Ich weiß nicht wie es heißt aber man soll damit abgebrochene Schrauben und Bolzen rausbekommen.
Gruß
kleiner tipp: das ding heißt linksausdreher...
Ich weiß nicht wie es heißt aber man soll damit abgebrochene Schrauben und Bolzen rausbekommen.
Gruß
kleiner tipp: das ding heißt linksausdreher...
Ich hab jetzt den eigentlich Fehler gefunden, konnte man wegen dem Steckschlüssel nicht sehen aber: Die Mutter selbst oder der Zuganker hat wohl keinen Schaden; die Mutter ist schlicht und einfach rund. Was kann ich da tun?
probier mal ne kleinere nuss auf die mutter draufzubekommen.
Man nehme eine Nuss mit Flanken- anstatt Kantenantrieb. Der ist das egal, wenn die Mutter keine Kanten mehr hat.
was ist denn eine nuss mit flankenantrieb? meinst du eine vielzahn-nuss?
also meine steckschlüssel haben 6 kanten ?!?
Er meint bestimmt so eine

Leider ist das Gewinde wohl doch hin. Ich hab noch mal mit einer Kombizange gedreht und hatte den selben "Erfolg"
Ich säg den Bolzen jetzt zwischen Zylinderkopf und Zylinder durch
es gibt eine editierfunktion. so kann man doppelposts vermeiden. toto
ok, danke für den Tip ![]()
Hallo,
vorm Absägen würde ich es einmal mit nem Stehbolzen-Auszieher versuchen,
die bekommt man schon für 12€.
Gruß Robin
Moin,
leider zu spät. Ich hab die ganze Sache abgesägt. Das schien mir das humanste zu sein. Mit folgendem Ergebnis: 
Uploaded with ImageShack.us
Der Zylinderkopf hat jetzt Spuren vom Sägen behalten, der Zylinder selbst zum Glück nicht. Jetzt weiß ich auch was passiert ist: Aus der Mutter hat sich das Gewinde rausgedreht und hing dann unten als Sprialfeder raus. Der restliche Stehbolzen müsste ja jetzt einfacher zu entfernen sein....
Kann ich den Zylinderkopf noch verwenden? Eigentlich ist ja noch ein Rest Auflagefläche erhalten geblieben....
Gruß
Tülle
boah, na endlich... ich dachte schon, das wird nichts mehr. keine angst, den kopf kannst du weiterverwenden. die sägespuren da sind absolut unwichtig und beeinflussen nichts.
gut zu sehen, auch für andere nestler ist die auswirkung eines losen stehbolzens. der dunkle rand auf der dichtfläche des kopfes sind verbrennungspuren, die darauf hinweisen, dass dort gasgemisch ausgetreten ist. das ist ein typischer nebenluft-problemherd. und bei dir schon länger.
bevor du diesen kopf wieder verbaust, musst du ihn jedoch planen. die gefahr, dass er sich im laufe der zeit mit losem bolzen verzogen hat ist groß. darum nimm feines sandpapier und leg dieses auf eine glasplatte (z.b. spiegel). dann nimmst du den kopf und bewegst ihn so lange kreisend auf dem papier, bis die gesamte dichtfläche wieder eine unoxidierte aluoptik angenommen hat. danach wieder den kopf verbauen und vorsichtig sukzessiv über kreuz anziehen. wer die kleinste ratsche nimmt kann gut die kraft dosieren.
gruß aus berlin
edith sagt: nimm beim nächsten mal ordentliche muttern und u-scheiben. alternativ auch die von mir favorisierten langmuttern. dann passiert das mit dem gewinde nicht mehr.
Die Auflagefläche ist nur der erhabene Ring, dein Sägeverlust ist kein Problem. Dass es an der Ecke schon undicht gewesen ist (wie an der Schwärzung zu erkennen), das ist aber schon eins.
neuer zuganker + mutter und was passiert ? Dreht wieder rund. Ich zieh auch definitiv nicht zu fest. Kanns an der Unterlegscheibe liegen ? Das ist das einzige was ich nich ausgetauscht hab. Jetzt muss ich wieder sägen
und weiß immer noch nicht worans liegt
Sicher, dass es wieder oben durchdreht und du nicht durch das Gewürge beim letzten Versuch das Gewinde im Motorblock zerlegt hast?
nein nein, der anker ging gut rein und ließ sich einiges fester anziehen. trotzdem werd ich das morgen nochmal kontrollieren. selbst wenn dann müsste man ein neues gewinde drehen oder? sehr eigenartig
hä??? mit neuen teilen nahezu ohne festziehen dasselbe problem? das kann doch dann nur noch das gewinde im motorblock sein. oder du flunkerst uns hier hinterhältig an ![]()
das zu reparieren geht auch... dass es jedoch so weit kommen musste...
Ich hab das Gewinde mal markiert und weiter versucht festzudrehen (kaum Kraft erforderlich geht beinah mit Hand zu drehen) aber das dreht sich NICHT mit. Der Anker sollte also in Ordnung sein. Daran wirds also nicht liegen. Allerdings ist das Gewinde von meinem neuen Zuganker geschnitten und nicht gewalzt. Gestern noch beim Werkzeugmacher gewesen. Sind diese Gewinde irgendwie gegenüber den Muttern agressiver?
Hi,
es gibt die Zuganker im Nachbau in geschnitten (billig) und als Deutsche Produktion mit gerollten Gewinde.
MfG
Tobias
Moin Rossi,
diesmal war es eine selbstanfertigung von einem bekannten. Sind die nachgebauten gewalzten/gerollten zu gebrauchen?
Moin Rossi,
diesmal war es eine selbstanfertigung von einem bekannten. Sind die nachgebauten gewalzten/gerollten zu gebrauchen?
Offenbar besser als dein Provisorium.
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