Beiträge von Manni_Mammfred

    Hallo,


    also abgesehen davon das man mit der Schwalbe nicht auf die Autobahn darf, möchte ich auch gar nicht damit da drauf ... wenn ich sehe wie man schon auf der Landstraße missachtet wird ... ich habe die letzten Jahre nur Auto gefahren und es nun endlich mal geschafft meine Schwalbe wieder aufzubauen. Ich bin nun den 3. Tag mit ihr wieder unterwegs und merke wie hoch doch eigentlich das Risiko ist auf einer viel Befahrenen Bundesstraße zu fahren ... früher hat mich das nicht gejuckt. Ich hab damals vor 5 Jahren eine Lehre in Remscheid angefangen und da hat es mich auch nicht gejuckt, mal eben über die Kohlfurth (Kraftfahrtstraße) zu fahren, obwohl dies auch verboten ist.


    Mir ist das Risiko viel zu hoch auf die Autobahn damit zu fahren.



    MfG Manni


    Es sei denn jemand möchte mit seiner Schwalbe den Platz eines Silbersternes als Kühlerfigur eines Autos tauschen.

    Hallo,


    hatte mal auf Prof's Seite geschmökert ... da gibts welche!


    Klick mich!


    ...unter "Simson-Übersicht" und dann auf "Grafiken", dort findest du sie!




    MfG Manni



    €: ups ... du wolltest eine fürs ganze Moped ... :rolleyes: ... eben erst gemerkt ... da kann ich dir dann doch net helfen ... sorry.

    zu 3: LOL! ... das ist die einzige die da ist ... direkt unter der schwarzen Muffe vom Luftfilter ... glaub ne 13er SW ... diese abschrauben und dann mit einem Rohr (knapp 12er Durchmesser, vorn angefeilt, so das da noch 2 [je ca. 3mm breit) Nasen stehen bleiben) die Hülse drinnen (sitzt direkt auf dem Gewindestück, wo auch die Mutter drauf ist) ein wenig verdrehen. Je nachdem in welcher Richtung die Gänge sich nicht schalten lassen (hoch oder runter schalten), dreht man die Hülse ein wenig nach rechts oder links ... eine viertel umdrehung kann da schon etwas ausmachen! (ich weiß jetzt aber nicht in welche Richtung man drehen muß um besser nach oben, bzw. nach unten zu schalten)



    Manni



    €: aso ... zu 4: Was auf dem Typenschild steht muß net unbeding stimmen, kann ja auch ein anderer Motor mal eingebaut worden sein. Auf dem linken Seitendeckesl steht eine große Zahl drauf ... 3 oder 4 ... je nach dem ein 3-, oder 4-Gang-Motor ... danach würde ich mich richten, bzw. merkst du es wenn die Gänge eingestellt sind.


    €²: noch etwas ... zu 5. Ja!

    Wie, was, wo? sind denn die Stege auch weg oder wie? Oder was meinst du? Mach mal'n pic.



    MfG Manni


    €: "klingelingeling" - 3 Schrauben ... du hast eine KR51/1 ... die /2 hat nämlich nur 2 an der Gundplatte ;) ... wie wurde das Ding denn nur so hingeschunden .. is doch eigentlich unmöglich. Man kann, wenn man das ding nun einmal auf eine Fräse spannt noch ein wenig von der Auflage wegfräsen, so das alle gleich hoch sind, bzw. nur die die abgenutzt sind. Anschliefend noch ein paar passende Distanzstücke drehen.



    Manni

    ... muß man dazu noch was sagen?



    ...klar kann da was kaputt gehen ... die Wellen werden mehr beansprucht (normal nur auf Torsion und ein klein wenig auf Knickung, aber bei Straffer Kette vergewaltigst du die Welle um so mehr), die Lager werden mehr beansprucht, die Kette nutz mehr ab und wird länger, die Ritzel nutzen sich mehr ab .... .


    Ich kann dir nicht 100%ig sagen ob es da her kommt, aber nahe liegend ist es hier auf jeden Fall.



    MfG Manni

    Zitat


    Original von harm:
    Mal ne blöde Frage: Dir ist schon klar, dass der erste hinten, der zweite und dritte aber nach vorne geschaltet werden, oder?


    LOL! :rolleyes:


    Zitat


    Original von Prof:
    Bitte was? Sitzt du unter der Schwalbe?


    MfG
    Ralf


    ...!?!?



    MfG Manni



    Hallo,


    ne ne. Die Bohrungen unterscheiden sich von Vergasertyp zu Vergasertyp und zusätzlich kann man noch die Bedüsung variieren. Ich weiß zwar jetzt nicht welche Vergaser auf welches Moped gehören und wie die unterschiedlich bestückt sind mit den Düsen, aber wenn zum Beispiel Zylinder ausgeschliffen werden, kann man noch mit den Düsengrößen "spielen". Ich hab zum Beispiel bei mir die Hauptdüse gegen eine größere gewechselt (ich glaub es war eine 67er und ich hab eine 72er rein gemacht), weil ich mir einen 60 cm³ Zylinder drauf gesetzt hab.



    MfG Manni

    Hallo,



    Du hast es schon selber gesagt ... die Kette sitzt relativ stramm.
    Ich würd dann mal auf die Kettenspannung achten, wieder ein wenig lockern. Wenn man das Antriebsritzel zu stramm anzieht und/ oder wenn die Kette zu sehr unter Spannung steht, gibt es klackernde geräusche im Getriebe.



    MfG Manni

    Hallo,


    ... mhmhmhm ... man könnte versuchen die Schrauben anzubohren und mit einem Linksdreher herauszudrehen. Das ist aber nicht gerade einfach, da
    1. die Schrauben nicht gerade viel "Fleisch" haben,
    2. die Schrauben vertieft sind und sich Wahrscheinlich schlecht ankörnen lassen,
    3. die Schrauben aus Stahl und das Gehäuse aus Alu-Guß sind (und der Bohrer daher schnell ins gehäuse wandert).


    In der Regel hat Otto-Normalverbraucher keine richtige Möglichkeit dazu das auszubohren ... meist hat man nur eine Handbohrmaschine oder eventuell auch manche eine kleine Ständerbohrmaschine zur Verfügung ... man kann es probieren, aber ist denk ich mir nicht einfach, den Bohrer mittig zu führen.
    Wenn man die Möglichkeit (auf Arbeit) oder Beziehungen hat, das Gehäuse auf eine Fräsmaschine zu spannen und dann dort mit einem Fräser oder auch vorsichtig mit einem Bohrer je ein Loch in den Gewindestücken anbringen. Wenn man noch bessere Beziehungen hat, dann kann man das auch Senkerodieren ... das ist natürlich die sicherste Seite, dabei kann garnix schief gehen!


    Wenn man denn dann nun geschafft hat die Löcher anzubringen, dann einen Linksdreher angesetzt und versuchen zu lösen.




    MfG Manni

    Hallo,


    kommt darauf an welcher es ist. Es gibt 2, die die Leistung des Motors beeinträchtigen können ... beide auf der Kurbelwelle, einer im Getriebe hinterm Antriebsritzel für der Kupplungskorb, und einer hinter der Grundplatte.


    .... hab jetzt aber nicht die Zeit das weiter zu beschreiben, muß jetzt weg fahren ...




    MfG Manni

    Hi,


    Die Zündeinstellung erfolgte bereits im Werk und bedarf keiner Veränderung. Es müssen lediglich die Markierungen der Grundplatte, mit der des Gehäuses übereingestellt werden. Ansonsten, wenn die Zündung nachgerüstet wurde ... Meßuhr in den Zylinder einschrauben und Zünzeitpunktlage suchen. Grundplatte verdrehen, bis die einkerbung mit der Abrißmarkierung auf der Schwungscheibe übereinstimmt. Fertsch! (ein bissl Vereinfacht, natürlich muß man hier und da auch eine Schraube lösen/ anziehen :D )


    (Quell-Vorlage ist das Buch "Schwalbe - Erhard Werner")



    MfG Manni

    Hiho hiho,


    :D ... ich hab mal als Kind versucht unsere alte Benzin-Motor betriebene Wasserpumpe anzuwerfen ... :D ... sie hatte nur noch ein ganz klein wenig Sprit im Tank und da hab ich doch >logischer weise< glatt versucht das noch mit Wasser zu verdünnen ... he he :))



    MfG Manni

    Hallo,


    kann es sein, das dein Vergaser zu viel Sprit drin hat? ... das wenn du Berg ab stehst, sie ein wenig ersäuft?


    ...is nur so'n Gedanke ... hab eigentlich noch nie von diesem Fall gehört.




    MfG Manni

    Hallo,


    kann schon sein, dass das normal ist ... wir wissen ja nicht, was für'n Berg du fährst. Auf der Geraden ist sie ab Werk mit 60 km/h angegeben ... fahren tun sie in der regel 60-65 km/h. Das kommt immer darauf an, wie gut sie eingestellt ist (Zündung, Vergaser), ob alle Wellendichtringe i. O. sind, ob der Auspuff frei ist, Luftfilter sauber, und und und.


    Ich hab eine KR51/2 mit 4 Gängen und fahr auf der Geraden in der Regel konstant 65 km/h bei Vollgas ... manchmal auch bis 70 km/h. Berge komm ich im Vergleich zu anderen aber auch relativ gut hoch.
    ("hey, psssst pssssst" ... ich hab aber auch nen 60er Zylinder drauf :D )



    MfG Manni

    Machen kann man es, aber ob es etwas bringt. Früher gab es dafür Spülöl, nur macht man dies heute nicht mehr. Ich hatte das am Anfang auch mal gemacht ... ich hab halt Diesel genommen, hab sie im Stand mal laufen lassen und die Gänge alle einmal Durchgeschalten. Aber es ist nicht nötig zu machen, da man dadurch eigentlich nix wett macht ... wechsle lieber regelmäßig das Öl ... das reicht vollkommen.


    ;)


    MfG

    Hi!


    Das wurde früher mal so gehandhabt, heutzutage macht man das nicht mehr. Fahr sie richtig warm und lass das Öl dann ab, dann sind die Abriebrückstände im Öl aufgewirbelt und das Öl fließt dann besser. Dreh vorm ablassen noch die Einfüllschraube raus, das hilft auch ... es entsteht kein unterdruck ... das Öl fließt schneller ab und es werden mehr Teilchen mitgenommen.



    MfG Manni