Beiträge von Olaf1969

    Neeeneee Prof... ;)

    Zitat aus Post Nummer 3:

    Ein neu gemachter Motor sollte ohne Abgabe des alten bei 350€ aufwärts liegen!
    Tu dir den einen Gefallen, kaufe dir einen neuen motor bei einem Fachhändler!

    Solche "undeutlichkeiten" die "niemand" schreibt könnten eventuell falsch verstanden werden...

    Nicht dass der TE sich einen M541 in seine /1 reinhängt... ;) Und so nebenbei: Hab mich vor Weihnachten auch mal umgeschaut: M5x (also die Motoren für die /1ser Schwalben) BEGINNEN bei 350 Euro MIT Altteilabgabe. Billiger habe ich es nicht bei den "üblichen" Quellen gesehen....

    Eine Bezugsquelle für einen gescheit überholten Motor für eine /1ser zu den genannten Konditionen ("neu" und OHNE Altteilabgabe) wäre daher wirklich interessant...

    Ähhhh, hallo ????? Noch zuviel Weihnachtsessen am verdauen, oder was geht ab ???

    Für eine EINSER einen NEUEN Motor zu kaufen dürfte schwieriger werden als einen 6er im Lotto zu bekommen...

    Bekanntermaßen produziert MZA nur den ZWEIER Motor NEU !!! (Oder liege ich da schief ???) Falls noch jemand Werksfrische ungelaufene /1ser Motörblöckchen auf Lager haben sollte: HER DAMIT !!!

    ;)

    Wenn es der Aldi-Ultraschallreiniger aus dem Frühjahr war: Die Wanne hat eine Länge von ca. 15-20 cm und ist ungefähr 12 cm breit. Tie ist das Dingelchen echt nicht. Ein Versageroberteil schaut oben heraus. Drehen und wenden ist da angesagt, tut aber seine Pflicht und macht sauber und durchgängig.

    Düsen würde ich aber alle rausschrauben und solo in die Wanne legen.

    Bei einem Stückpreis von seinerzeit ca. 20 Euro schmeißt man echt kein Geld zum Fenster raus. Und sei es auch nur um das Ding zum Entrosten und reinigen von alten Muttern/Bolzen und Schrauben (und alle halbes Jahr mal seinen zerlegten Vergaser) verwendet.

    Hinterher den Vergaser jedenfalls GUT trocknen/ausblasen. Sonst bringt das ganze recht wenig !!!

    Ja das hilft allen sehr weiter die daran glauben, dass der Auspuff der KR51/1 und KR 51/2 identisch ist und die Erde eine Scheibe. :shock:


    Gruß


    Helmes


    ...vom hingucken her schauen die Püffe alle gleich aus, einige hinten dünn andere nicht...

    Aber es heißt ja so schön: Auf die INNEREN WERTE kommt es an !!! ;)

    Kurzum - Soweit in den Schwalbebüchern gelesen: UR-Alte Dämpereinsätze: 2 Röhrchen und schmaler beieinander, danach die bis heute bekannten Dämpfereinsätze mit EINEM Röhrchen und weiterem Abstand...

    Wobei ein Busfahrer der mal neben mir hielt gnadenlos an der Roten Ampel zu mir mal meinte: "Hamwer domols auch gefahrn... Auspuff auf und ne Coladose mit Löchern rein.... "

    Fragt nicht nach meinem Gesicht was ich da gezogen hab... ;)


    cheers

    Mit Bremsenreiniger entfetten/sauber machen, dann Pattex-Powerknete besorgen, Trichter auf dem Rohr in Position bringen und mit Extra-Paar Hände eine Wurst Powerknete zurechtkneten und drum herum andrücken. Nach 5 Minuten ist das Steinhart und es hält definitiv DICHT !!! (Endfest nach 24 Stunden - Danach eine Schicht Gauer Lack drüber und es schaut aus wie neu!)

    Klar - wer es Original mag nimmt das Blechkleid ab, baut die hintere Schwinge aus, nimmt den Tank raus, entfernt den Motor, biegt das Sicherungsblech auf, Schraubt die beiden Schrauben die den Beruhigungskasten halten heraus und punktet/lötet nach Entlacken und Saubermachen den Trichter dann wieder an. Zusammenbau erfolgt in entgegengesetzter Richtung...

    ("Kleinigkeiten" wie Motorabdeckungen demontieren, Kette öffnen, Kettenritzel abmontieren, Radjustage, etc habe ich einfach mal beiseite gelassen... Kurzum: Zerlegen sollten nur die Simson-Besitzer die GUT schrauben können !!! Ist nix für Unbegabte bzw 2 x Linkshänder ;) Zwinkergrins Oder: Wenn hinterher das Hinterrad eiert hat man die Justierung vergessen oder etwas falsch zusammengeschraubt)

    Wem Pattex-Powerknete zu teuer ist: Gibt es auch als Noname auf dem Flohmarkt für einen Euro. Über die Qualität kann ich nix sagen da ich auf das Original setze...

    Cheers

    Das ganze mal ENTSCHMODDERN, Entlacken, Schleifen zu einem Metallbauer/Karosserieschlosser/Mensch der gut Schweißen kann und 2 Metallstücke gescheit bearbeiten kann gehen und die "Ohren" nachbauen und anschweißen lassen...

    Als Ersatzteil gibt es das nicht und einen Ersatzrahmen gibt es auch nicht mehr ab Werk.

    Da hat irgendein Hohlroller wohl eine Tuningschwalbe produzieren wollen und hat wegen dem ach so tollen Seitenständer den Hauptständer gekillt.

    Wirst Du nicht für 2 Eurofuffzich hinbekommen (außer da hat jemand Mitleid mit Dir).

    Toitoitoi

    Cheers

    Senf:

    Schließt man so eine kleine Batterie (6Volt) kurz, so kann es die Batterie derart Schädigen, dass man da zwar noch soviel "Saft" für eine kleine Parklichtbirne rausquetschen kann, Hupe und 18Watt Sofitten damit aber nicht mehr hinterm Ofen geholt werden können. Kurzum: Du hast mit dem Kurzen Alternativlos die Batterie gehimmelt...

    Ratschlag:

    Entweder neue 6V 4,5Ampere Säurebatterie anschaffen (Achtung "Sauteuer" - grins) oder Du verpasst Deinem Vogel mal eine 12 Volt-Vape und ärgerst Dich nie wieder über den miesen Ladestrom der alten 6V DDR-Verbrecherzündung.

    Alternative:

    Schau mal, ob Du eine alte 12V DDR Unterbrecherzündung auftreiben kannst. Dann eine 12Volt-Batterie (möglichst NICHT zusammenschmurgeln), 1 x passendes Polrad und Ladeanlage dazu, 12V-Glüh-Obst und das ganze läuft dann etwas "stabiler"...

    Schau auch mal nach, ob Du die Blinkersofitten nicht durch den Kurzschluß "abgeschossen" hast. Und die Hupe mag auch ab und zu keine Überspannungen...

    Vielleicht hast Du ja Glück und hast nur defekte "Peripheriegeräte" ;)

    Daumendrück & Cheers



    Da hatten die Kollegen in Blau vollkommen recht mit dieser "Vereinbarung"...

    1. Uralte-Asbach-Pneumants gehören einfach verkehrssicherheitstechnisch nicht mehr auf die Gasse (Reifenplatzer, bzw Bremsweg eines 80-Tonners)

    2. Wenn Blinker verbaut sind haben diese auch zu funktionieren.

    3. Entstammt diese Plakette noch einer Rechtsregelung der DDR (welche bekanntermaßen ja seit "einiger Zeit" nicht mehr existent ist) und ist somit Geschichte... Rechtsnachfolger war die StVZO (WEST) aber durch die Fahrzeugklasse unterliegen die Vögel der Offiziellen TÜV-Regelung nicht.

    Kurzum: Die Schwalben haben nur in einem Verkehrssicheren Zustand zu sein.

    Ohne Blinker und gescheite Reifen ist das nicht der Fall und die Mängelanzeige war mit 60 Ocken fällig.

    Wem das nicht passt kann ja gerne nach USA oder Afrika auswandern wo es keine Wutz interessiert ob etwas abgefahren, porös oder nichtblinkend ist.

    Cheers

    Gibt auch eine "Tuningvariante" ohne den Hebel anzuschweißen:

    (O).............

    Man bohre von der Seite gesehen zwischen dem Innenring des Kickstarterhebels und der Außenseite der Kickstarterwelle einfach ein Loch, so dass eine NUT sowohl in der Welle wie auch im Hebel entsteht.

    Da gehst Du mit einem Gewindeschneider rein und drehst dann eine MADENSCHRAUBE in dieses Nutloch.

    War mal ein alter DDR-Tipp den ich irgendwo gelesen habe... Erspart einem einen gut laufenden Motor zu zerlegen und verhindert das Festschweißen des Kickstarterhebels...

    Cheers

    Hatte letzte Wintersaison erst die K42 (Enduros) auf meiner S51. Bei unter 0 Grad waren die aber zu hart. Ich wechselte schnell zu den K42 M+S (Snowtex) mit der ganz weichen Gummimischung. Danach war fahren bei Schneegries (diesem grauen Bäbä was durch streuen aus Schnee entsteht) auch machbar. Als aber dann nochmal ein Brett dazukam war auch mit Snowtex Ende-Gelände (25cm Schneegriesdecke) bis geräumt wurde.

    So oder so: Wer sein Leben liebt greift zu SNOWTEX M+S !!! Alles andere ist ein einziges Rumgerutsche (da kann man auch ohne Moped vor´s Auto springen. Das rettet dann wenigstens die alte Maschine !!!) ;)

    Cheers

    Unterbrecher einstellen ???

    Die Primitiv-Variante:

    - Grundplatte Kerbe auf Kerbe einstellen (Gehäusemarkierung und Markeierung auf Grundplatte sollen gegenübereinanderstehen)
    - Kerze raus
    - Irgendwas durch das Kerzenloch rein und festhalten
    - Polrad drehen bis das "Irgendwas" fühlbar an der Kippe rauf/runter ist

    (Profis nehmen statt "irgendwas" halt eine Messuhr. Bei der Primitiv-Variante hat man aber so oder so einen Funken damit die Kiste irgendwie läuft.)

    Und genau an DIESER Position muss der Unterbrecherkontakt 0,4 OFFEN sein. Wenn nicht: Schraube vom Unterbrecherkontakthalter lösen, zurechtschieben bis Nullvier erreicht ist, Fixieren und gut ist´s...

    Kontrolle: Zigarettenpapier zwischen die Unterbrecherkontakte und wenn 1,8 vor oberem Totpunkt ziehen - Papier sollte grad so eben rausziehbar sein (Unterbrecher öffnet sich an dieser Stelle)

    - Kerze (ISOLATOR 260 auf 0,4 "eingestellt") in den Zündkerzenstecker, am PLASTIK festhalten (sonst AUA!!!) und das ganze dann an den Zylinder halten (Lücke lassen) und nach Zündung einschalten antreten. Es sollte funken...

    Zündkerzenstecker: 1 Kilo-Ohm - KEIN 5kOhm !!!!! Sonst verhungert der Zündfunke !!! 5 kOhm setzt man bei Vape ein !!!

    Ersatzweise nochmal zerlegen, Unterbrecher NEU machen und wo das ganze schon offen ist auch noch einen neuen Kondensator rein.

    Wenn dann Licht, etc nicht geht ist die Lichtspule durch.

    Wenn Zündung versagt: Fehlersuche am Kabelbaum !

    Ach ja: Zündkabel (vergammelt, verhärtet) am besten auch mal erneuern.

    Ende&Cheers

    P.S.: ist es das falsche Polrad sitzt der Nocken der den Unterbrecher bedient auf der falschen Seite (180 Grad gedreht). Und wenn der Unterbrecher abgenudelt ist bekommst Du auch keinen gescheiten Zündfunken hin !!! Grundplatte sollte diese Nummer haben: 8305.2/1 Die ELBA: 8872.10/1 /12V und es sollte das verstärkte Polrad 8307.10 verbaut sein was für 12V gedacht ist.

    2010 habe ich im Altmühltal mal eine Schwalbe gesehen und geknippst wo der Besitzer eine Halterung zusammengedengelt hat auf der der original-Pneumant-Koffer (26 Liter) gepasst hat.

    Wenn ich zu Hause bin ergänze ich mal um eine Bild wenn ich es finde...

    Cheers

    Bei der 51 /1 mit außenliegendem Bremshebel ließe sich unter Umständen so ein obiger Bremslichtschalter an der Schwinge montieren und die Feder am Bremshebel am Bremsschild anbringen...

    Ich stell mir gerade vor wie man auf das Pedal latscht, der Bremszug an der Einser meint nix zu tun und der am Tritthebel montierte Schalter löst Bremslicht aus... lol... Umgekehrtes Worst-Case-Szenario: Man tritt drauf und der Lichtschalter reagiert nicht weil das Bremsseil reißt und man verlässt sich drauf dass eigentlich Bremslicht angezeigt wird.

    So oder so: Sicher wird es so richtig erst bei der Montage am Panzerhaltewinkel wie oben bei der /2. Alle anderen Montage-Denkarten für die /1 beinhalten immer einen Haufen Restbedenken in Sachen Sicherheit und Zuverlässigkeit. Ist zwar enorm höher mit einem Nachrüst-Schalter im Vergleich zum Nabenschalter aber ich finde es dennoch recht wackelig...

    Dennoch: Hut ab vor allen die darüber nachdenken !

    Die letzte Nachrüstung hat den Vorteil, dass die Schwalbe beim Befahren von Schlaglochpisten/Kopfsteinpflaster nicht anfängt mit der Bremslichtbirne zu Morsen....

    Durch das Anbringen des Schalters an der SCHWINGE wird der Zugschalter bei Extrempisten unfreiwillig ausgelöst. Ob das Bremslicht aber auch auslöst wenn die Schwinge zu sehr eingefedert ist und man auf dem Fahrzeug sitzt wage ich zu bezweifeln. Das Einstellen der Schwingen-Montierten Schalter dürfte eine ziemliche Fuddelei sein bis es stimmt.

    Cheers

    ...oder eher mit ROHER GEWALT die Standgasschraube gemördert. (Die muss ja jetzt aussehen wie die Nase von Gonzo aus der Muppet-Show...)

    Kein Wunder dass der TE kein gescheites Standgas hinbekommt, die dürfte krumm & schief sein. 1 x Ersetzen - und den Vergaserkolben gleich dazu wenn der Krater allzutief ist.

    (hab das Foto vorhin nicht vergrößert angeschaut, daher mein "nachträglicher Senf"... )

    Cheers



    was haltet ihr denn von dieser kerbe im der rinne des vergaserschiebers? könnte das die ursache eines erhöhten leerlaufs sein?


    Die "Rinne" ist die Nut in der die STANDGASSCHRAUBE (auf Explosionszeichnung oben Nummer 19 oder 25 je ob Sparvergaser oder Normaler Vergaser) eingreift und den Kolben entsprechend anhebt. Dreht man Nummer 19/25 jedoch ZU WEIT rein verbiegt der dünne Stössel daran und logischerweise vermurkst man sich das Standgas damit völlig !!!

    Ebenso dient diese "Rinne" dazu, dass sich der Kolben nicht verdreht.

    Es gilt: Standgas-Schraube reindrehen = höheres Standgas, Schraube raus = weniger Standgas.

    Die Feineinstellung "2mm Spiel" stellt man dann mit dem Gewinde am Bowdenzug ein und stellt damit nicht das Standgas ein. Manche machen das zwar, aber bei denen brüllt dann der Motor auf wenn der Lenker bewegt wird, damit der Bowdenzug bewegt wird und der wiederum am Kolben zerrt und den Motor jaulen lässt.

    Wer damit leben kann soll es so machen. Ich stell lieber am Vergaser ein.

    Cheers

    Apropos "nerven":

    Es gibt doch glatt noch eine Variante der Polräder: Nämlich die deren Beschriftung/Lack völlig abgeschrubbelt ist und man absolut nicht mehr lesen kann WAS es denn nun für welche sind... ;)

    UND:

    Es gibt noch Verschiedene VAPE-Polräder. Für die alten Vögel MIT Bohrungen für´s Lüfterrad und OHNE jeweils mit vergossenen Magneten und nicht vergossenen Magneten - also 4 Varianten

    Nicht zu vergessen die Polräder von PVL - aber die hatte ich noch nie in den Fingerchen...

    ...

    Und wer strickt nun ein Polrad-Wiki zusammen ??? Am besten noch mit Angabe der Grundplattennummer, deren Voltanzahl, Watt-Angabe der Spulen, welches Polrad zu welcher Grundplatte gehört, die Kabelfarben (Alt und Nachbau) dazu und für die Elektriker dann noch wieviel Saft in Volt und Ampere so aus den Strippen bei 3000 Umdrehungen rausfallen müssen damit es richtig läuft. Und die dazu passenden Ladeanlagen bitte auch nicht vergessen - wäre hilfreich für viele Bastler...

    ;)