Beiträge von Makersting

    Ja, in den Nuten wo die Kolbenringe sitzen ist je Nute ein kleiner Nippel. Genau darüber muss die Öffnung des Rings sitzen. Dann Ring zusammendrücken und Zyl draufsschieben. Mit dem 2. Ring das Gleiche.


    Den Verschleiß der Ringe testes du wie folgt: Ring VORSICHTIG vom Kolben nehmen und oben in den Zylinder stecken (Die Ringe brechen fast so schnell wie dünnes Eis!). Dann mess den Spalt vom Kolbenring (an der Öffnung des Rings). Das nennt sich Ringstoß, wenn ich mich nicht irre. Mit der Zeit verliert der Ring Material auf der Oberseite, und der Ringstoß wird größer. Leider weiß ich das Verschleißmaß nicht mehr. ich meine (!) bei einem Ringstoß von mehr als 0,8 mm soll der Ring getauscht werden.
    Falls du neue brauchst, kannst du dann auch endlich die Ölkohke vom Kolbenboden abscheuern und das Maß des Kolbens notieren. Mit der Zahl guckst du bei den bekannten Händlern im Netz oder wo auch immer und bestellst die passenden Ringe. Kosten nen paar Euro fünfzig.

    Mess doch einfacj die Spannung an der Birnenfassung. Bei 6V ist dann doch Ok! Könnte sein, dass du statt 5W ne zu dicke Birne drinne hast. Dann ists auch recht dunkel.
    Ausserdem tagsüber muss man das Rücklicht auch nicht so doll sehen können...hauptsache nachts.

    Ich habe in Erinnerung, dass die Zündung (Grundplate) um 180° verdreht eingebaut werden muss - meine ich, bin mir aber nicht mehr zu 100% sicher, weils schon 10 Jahre her ist, als ich mich damit befasst habe. Aber demnach sollten die Markierungen am Gehäuse und Polrad nicht mehr übereinstimmen.


    Der Zündzeitpunkt liegt wenn dann 1,5mm (oder 1,8mm?)vor OT, und nicht 1,5 cm.


    Zur Vorsicht: Du hast auch das passende Polrad? Dasist rot und nicht schwarz.


    Und:


    Eben lass ich zufällig einen aktuellen Thread (Titel:"Helft mir bitte sonst dreh ich noch durch..."), in dem von Simmiopi gesagt wurde, dass die EZündung eine 6V Zündspule benötigt, und nicht übliche mit 12V von der Kontaktzündung mir aussenliegender Zündspule.


    Die Sache mit der Markierung selber machen und dann mir Strobo testen müsste gehen.


    Liegt die Markierung wie von dir Beschrieben im Uhrzeigersinn hinter der Gehäusemarkierung, dann musste die Grundplatte entgegen dem Uhrzeigersinn verdrehen.

    Vorsicht! Du schreibst "dass das Gemisch vielleicht nicht stimmte". Wie kommst du darauf? Selbst gemsicht und zu fett gemacht oder von der Tanke?
    Wenn die qualmt:
    - es gibt sich nach einigen km von selbst
    - Ansaugtrakt zieht schlecht Luft -> Luftfilter zu?


    Du fährst jetzt evtl mit einem zu dünnen Gemisch, dass kann zum Kolbenfresser führen. Fahr lieber mit viel Qualm, und such den Fehler!


    Ach ja, waran hats denn jetzt genau gelegen?

    Ja, mess die Spannung. Wenn nix auf der Batterie drauf ist, trotz Ladung im Mopped, dnn ist sie hin. Zur Sicherheit Mess doch dann noch die Spanung, mit der die Batt geladen wird im Mopped. Dazu Bat abklemmen und, Karre an und an den Beiden Kabeln die zur Batterie fuhren Spannung messen (Gleichstrom Messbereich!). Ich vermute, es müsste soetwas um 4-5V zu messen sein. (Warum nicht 6 oder 7 V dauert zu lange hier zu erklären - sorry). Im Fall, das es die Ladeanlage ist, die hin ist, wirst du wohl keine Spannung messen.


    Ich gehe im Übrigen auch davon aus, das die Bat hin ist. Bei mir halten die Dinger auch nicht sehr lang. Egal welche Karre: Japaner oder Ossi - nur rund 3 Jahre. Es sogar schon mal der erste Winter ohne Nachladen gereicht... ;(

    So haste die Spannung gemessen. Du müsstest das Gerät zur Strommessung auf DCA stellen. Dazu musst du meist das rote Kabel in die "A" Buchse am hgerät stecken. Falls das Gerät [analog(=Zeigeranzeige), digital(=Zahlenanzeige)?]. Falls das Gerät bei 10A nix anzeigt, dan den nächst kleinern Messbereich wählen. Achtung: Für 10A musst du bei einigen Geräten das rote Messkabel manchmal am Gerät in noch einer anderen extra Buchse stecken. Nicht vergessen: Wenn du dann wieder auf den nächst kleineren Mesbereich umschaltest, dann Kabel evtl. wieder bei "A" reinstecken, falls es eine extra 10A Buchse gab...

    Sicher 7 Ampere? Welchen Messbereich hast du verwendet?


    Weil, wenns wirklich 7 A sind, dann hast du irgendwo einen Kurzschluss!
    Welchen Wert hat deine Sicherung, die du für die Messung herausgenommen hast? (eigentlich sollte die 4A haben und müsste bei 7A durchschmizen!)


    Und du hast nicht gegen Masse gemessen, sondern die Messkabel beide nur an den beiden Polen des Sicherungshalters gehalten?

    Messingdrahtbürste. Aber ich würds echt sein lassen, das ist dummes Zeug das wegzumachen, um es mal beim Namen zu nennen!! Der einzige Grund den Belag zu säubern, wäre den Pfeil oder das Kolbenmaß auf dem Kolbenboden sichtbar zu machen. Da du den Kolben aber nicht ab gemacht hast oder du den Kolben nicht ersetzen willst, brauchst du das nicht. Meiner Erfahrung nach, hast du durch den Belag sogar mehr Leistung, als ohne.
    Ausserdem bricht bei solchen Aktionen auch gerne mal ein Ring weg oder irgendwas fällt in das Kurbelwellengehäuse, und dann stehste da.

    OK, Messwert finde ich komisch. Stelle dein Multimeter auf Gleichstrommessung (Messbereich mit dem größten Strom), nimm die 4A Sicherung raus und halte je eine Messspitze an einen Pol des Sicherungshalters - so dass der Strom der aus der Batterie kommt durchs Messgerät fließen muss. Plus Messeleitung Richtung Batterie. Messe den Strom der bei jeder der Zündschalterstellungen fließt.

    Zitat


    Original von Ramirez:
    Klar gibt´s nen passenden für die KR51/1... Bloss ich halte es für absolut unnötig. Das ist wie bei den neuen Autos. Wenn was kaputt geht, wird gleich das ganze Bauteil neugemacht, anstatt mal zu gucken, ob man es evtl. für ein paar Euros reparieren könnte. Und JEDER BVF lässt sich überholen und zu einem guten Laufverhalten erziehen. Manchen Leuten mangelt es schlicht und ergreifend an Geduld und/oder Sachverstand.



    Der Zylinder in dem der Kolbenschieber läuft schleift mit der Zeit ab und so bekommt der Schieber Spiel und zieht Nebenluft. Das kann nicht regeneriert werden.




    Zum Blinker fällt mir beim 2. Durchlesen was auf: Wenn dein linker Blinker normal läuft, dein Rechter aber nicht, ist der Blinkgeber OK. Ich nehme an, das du irgendwo Konatktschwierigkeiten hast an der Kiste. Die Blinker sind oft nicht ganz Regenwasserdicht. Dh es oxidieren gern mal die Lampenhalter. Säubere sie mit Schmiergelpapier.
    Und die Anschlussklemmen für die Kabel im Blinker: Lösen und Kabelende abknipsen, neu abisolieren und wieder dranschrauben.
    Dann kontrollieren die Kontakte der hin- und wegführenden Leitungen, am Massepunkt am Lenker und am Blinkerschalter. Auch säubern. Massenanschluss am Lenker: Stecker vom braunem Kabel vom rechten Blinker auf guten kontakt mit dem Kabel prüfen.

    Meiner Meinung nach ist der Belag völlig normal. Das hat jeder 2Takt Motor. Wird der Belag entfernt, ist er nach wenigen Kilometern wieder da. Den Belag haben die Konstrukteure schon mit einkalkuliert.
    Das der Zylinder/Kolben zu heiß werden ist nicht richtig. Würde der Wärmetransport zu sehr gestört, würde diese Kohle von selbst wegbrennen, durch die große Hitze.

    OK, dann mess am Sicherungshalter, an dem Kabel das direkt von der Batterie kommt und minus hälst du am Masspunkt am Lenker (dort wo die vielen braunen Kabel angeklemmt sind)


    Schalte dann das Zündschloss durch. Bleibt die Spannung konstant? (Blinker aus dabei!)