Beiträge von Matthias1

    kommt mir bekannt vor. Wenn das gute Stück lange gestanden hat und vorher korrekt gelaufen ist, keiner also was am Vergaser unnütz herumgeschraubt hat, sollte sie so wieder laufen wie vorher schon. Ne Reinigung des Vergasers alleine schadet jedenfalls nicht. Sind die Simmerringe an der Kurbelwelle original, sind sie auch so alt genug, um defekt zu sein. Von heute auf morgen sollte derartiges allerdings nicht auftauchen. Soweit erst mal allgemein. Wie verhält es sich denn ? Lange rumgestanden ? Zieht sie tatsächlich falsche Luft am Kurbelgehäuse (links oder rechts), passiert folgendes: Das Gemisch magert ab, der Motor dreht im Standgas unerwartet hoch, so dass man geneigt ist, das Standgas weiter herunterzudrehen, dann aber ist das Gemisch schnell so mager, dass der Ofen ganz ausgeht und auch schwer wieder anzukriegen ist. Soforthilfe, damit´s überhaupt erst mal läuft: Gemisch fetter einstellen, bis es im Standgas irgendwie hinhaut. Inwieweit das noch möglich ist, hängt natürlich von der Größe der Undichtigkeiten ab. Im Fahrbetrieb macht sich dann die an sich zu fette Gemischabstimmung wie folgt bemerkbar: Solange der Motor sacht am Gas hängt, geht es irgendwie. Dreht man aber beim Beschleunigen voll auf, hat er es plötzlich viel leichter, das zu fette Gemisch aus dem offenen Vergaserkanal zu ziehen, anstatt durch eine kleine Undichtigkeit etwas zusätzliche Luft. Ist einfach eine Frage des Ansaugwiderstandes. Folge: Der Motor säuft ab, als würde man den Choke ziehen. Daran merkt man es eigentlich schon. Wem das nicht reicht: Ist der Simmerring auf der rechten Seite kaputt, tropft Flüssigkeit in das Lichtmaschinengehäuse. Dort wird´s dann nach kurzer Zeit sichtbar feucht und es tropft durch den kleinen Ablassschlitz unten was raus. Betrifft es die linke Seite, gerät Benzin in das Getriebeöl, was man beim Aufschrauben auch schon am Geruch bemerken sollte. Reicht das ? Konsequenz: Der Motor muss komplett auseinander, nützt alles nichts.


    Grüße, Matthias

    Hallo, Ihr geht aber gleich in die vollen hier. Mir fehlen da noch eine Menge Angaben. Du hast nur (?) den Zylinder nach einem Kolbenfresser gewechselt und den alten Kolben drin gelassen ? Simson gibt eine Einfahrzeit von 10.000 km (!!!!!!!!) an. Und schön vorsichtig, bloß nicht hochdrehen. Erst nach und nach steigern. Mein Gott, da ist nichts mit 100 km und dann drauflostüten. Ölgemisch 1:33 in den besagten 10.000 km. Danach 1:50. Ist ebenfalls Werksangabe. Ich hoffe, das sind die Regeln, an die Du dich gehalten hast. Was hast Du denn nun genau gemacht ? Vorher kann ich nichts weiter zu sagen. Und was war´n das für Probleme mit Zündung/ Vergaser nach dem "Zylinderwechsel" ?


    Viele Grüße, Matthias

    Hallo alle miteinander, Show goes on.


    Und immer der Reihe nach, daher erst mal Gruß nach Braunschweig an net-harry:


    Jawoll, da sind wir völlig einer Meinung - das mit den Stromschlägen kann, soll und darf so nicht sein, seh´ ich 100%ig genauso. Ob ich die Kerze an die Masse halte oder ob sie eingeschraubt ist, ist egal. Die Stromschläge sind in jedem Fall zu ertasten. Da Kerzenstecker neu ist, ich die Spule auch schon ausgetauscht habe (habe ich bislang noch gar nicht erwähnt) und altes wie jetziges neues Zündkabel den Erfolgsdurchbruch nicht brachten, kann ich mir die Maßnahmen bestimmt sparen.
    Aber hilf mir auf die Sprünge: was soll der BTW sein mit Verbindung zur Motormasse ? Hab´ ich grad einen Aussetzer ... ?
    Ich habe als Sofortmaßnahme mein Zündkabel in einen extra Schlauch verpackt (so ein geriffelter flexibler für Elektriker zum Einziehen von Stromkabeln unter Putz, aber natürlich geht auch was anderes) und das ganze akribisch am ZKStecker und am Luftfiltergehäuse mit solidem Klebeband abgedichtet. Dann hab´ ich das ganze noch von vorn bis hinten mit selbigem Lebeband umwickelt, damit Feuchtigkeit auch nicht in die Riffelungen eindringen und damit nahe an das drunterliegende Zündkabel gelangen kann. Erfolg: Es ist ein solider Abstand zum Zündkabel gewährleistet und keine Spannungsschläge beim äußeren Berühren mehr zu spüren. Das gilt damit auch für jeden Tropfen und jede Schneeflocke. Da werden wir doch mal sehen ! Es gibt mir ein gutes Gefühl. Jedenfalls danke für die rege Anteilnahme. Ich werde nun erstmal abwarten müssen, was im Fall der Fälle so alles passiert. Hoffentlich nichts mehr.


    Hallo, T.I._King,


    Haarrisse im neuen Zündkabel, weich, flexibel und optisch völlig intakt, halte ich für ausgeschlossen. Mehrere Wechsel haben schon nichts gebracht. Im übrigen siehe oben. Ich habe wirklich nur noch das spannungsspuckende Zündkabel im Verdacht. Wie gesagt: So viele kennen das Problem, und es beschränkt sich nicht auf Simson, sondern gibts bei heutigen neuen Rollern genauso, wie ich kürzlich gelesen habe.
    Nur eines ist mir in Sachen Zündkabel aufgefallen: Der Leiter im Inneren verläuft durchaus nicht korrekt in der Mitte, teilweise sichtbar außermittig. Wenn auch nicht dramatisch. Nennen wir es einfach mal schlampige Fertigung von Beru. Vielleicht verstärkt das den Effekt mit der schlechten Isolierung an manchen Stellen im Kabel zusätzlich. Doch ich kann ja nicht jedes Stück Kabel zur Begutachtung vorher zerschnippeln, bevor ich es einbaue ...
    Mit Motorgehäuseeingang, "wo das ZK bei U-Zündung reinkommt" meinst Du sicherlich das Loch für den schwarzen Kabelbaum am Lichtmaschinendeckel, stimmt´s ? Da muss ich mal nachschauen, meines Wissens ist da so eine Abdichtmuffe, durch die das Kabel läuft. Sollte dicht sein. Aber: Wenn ins Gehäuseinnere durch einen kleinen Schlitz Feuchtigkeit hineinkäme, käme sie jedenfalls nicht umgehend bei äußerer Trockenheit wieder heraus. Wird´s aber trocken, fährt die liebe Mofette sofort weiter, als wollt sie einen auslachen. Das ist es ja eben. Kann einfach kein Problem der inneren Chirurgie sein. Beim besten Willen nicht. Aber danke für die Tipps, wenn meine Lösung was gebracht hat, werde ich es mit Bezug auf dieses Thema natürlich sofort kundtun, damit auch andere was davon haben. Man lernt ja bekanntlich nie aus ...


    So, und jetzt, last but not least, für Josinger:


    Natürlich, wenn Dein Zündkabel alt wie ein Baum ist, solltest Du es natürlich schon deshalb mal wechseln. Du wirst vermutlich erschrecken, wie vergammelt so was aussehen kann und Dich wundern, das es überhaupt noch fährt. Ich nehme an, KR 51/2 ist eine schöne Schwalbe etwas neueren Datums. Mein Vater ist jahrelang mit seiner auf Arbeit gefahren, und hatte nie ein Wetterproblem. Deswegen hat er meine Schönwetter-S 51 immer bespöttelt. Habe von der Nässeproblematik auch bei Schwalben weniger gehört, aber siehe da: Man lernt wirklich nicht aus. Ich kann Dir nur raten: Überprüfe, ob Du bei laufendem Motor beim Berühren des Zündkabels meine Feststellungen bestätigen kannst. Ich vermute stark, dass es auch bei Dir so ist. Und dann verpacke das (neue !) Kabel so wie ich es getan habe in eine extra Isolierung. Es kann auch ein Stück Gartenschlauch in Mintgrün sein, sehen tut´s ja dort keiner ... Hauptsache möglichst dick und vor allem absolut nässesicher. Die Stromschläge bei äußerer Berührung der Zündleitung müssen unter allen Umständen verschwinden, meine ich doch sehr stark. Denn wo Spannung da ist, es auch noch nass wird, und die Motormasse (Kapselung vom Zündkerzenstecker beispielsweise) nicht weit ist, da sind doch Probleme vorprogrammiert. Klingt das logisch ??? Ich meine ja. Aber auch ich werde abwarten müssen, ob meine "Verpackung" den gewünschten Erfolg bringt. Danach bin ich schlauer.


    So, dann danke ich noch mal allen Beteiligten für den Beistand, werde selbst, wo ich kann, mit Rat und Tat zur Seite stehen. Wenn in der Problematik neue Erkenntnisse gewonnen sind, werde ich es melden. Soll ja für alle was bringen, meine ich.


    Bis denn, Grüße aus Dresden,


    Matthias

    Oh, danke, net-harry


    für die wirklich konzentrierte Kommunikation. Aber ich habe auch schon soweit gedacht mit der Luftfeuchtigkeit. Es bildet sich kein Feuchtigkeitsfilm im Inneren vom LufiKasten bzw auf dem Zündkabel. Habe ich bei meiner kürzlichen Totalpleite (natürlich!) auch gecheckt. Alles wunderbar sauber und trocken. Theoretisch wäre es schon denkbar, ganz besonders bei Kälte, weils da einfach schneller kondensiert. Und die Luft von draußen wird ja zunächst mal in das ganze Gehäuse reingesaugt. Dagegen spricht - wie gesagt - das beim ersten trockenen Luftzug (außenrum natürlich) umgehend alles wieder in Butter ist. Wäre irgendwo im Inneren das Problem, würde ganz sicher nichts so leicht verdunsten. Ich habe es - das habe ich noch nicht gesagt, durchaus auch geschafft, nach einem Abwischen des Zündkabels mit einem Lappen (soweit der bei dem Regen noch trocken war) und kurzem Warten - der Motor hat ja noch Wärme abgestrahlt - das Teil ganz kurz wieder zum Laufen zu bringen. Aber nur ein paar Meter bei dem (Schnee-)Regen. Dann war wirklich endgültig Ruhe.


    Das mit den Stromschlägen ist so: Ursprünglich festgestellt habe ich es bei Nässe (durch die Lederhandschuhe hindurch !), als es auch schon mal nicht wollte. Aber es ist das Gleiche bei Trockenheit. Kein Unterschied. Als mal eine Zündkerze kaputt war, habe sie auch kontrolliert, und beim Festhalten von der Zündkerze am Zylinderkopf und Bewegen vom Kickstarter bin ich mit dem Finger an das ZK gekommen. Hat genauso ordentlich gezuckt. Zufrieden ? Kann wahrscheinlich jeder selbst ausprobieren ...


    Mit "tadelloser Zündfunken" meine ich hell, blau leuchtend, groß, einfach nur wunderschön anzusehen bei der tiefdunklen, nässetriefenden Nacht, in der ich da stand.


    Bringt uns das jetzt weiter ?


    So, jetzt muss ich aber erst mal nach Hause, ist einfach etwas spät. Bis später



    Matthias

    Zum Ausgangsproblem mit dem Standgas, Gasannahme usw.: Die Diagnose Falschluft ist da 100%ig richtig gewesen, habe ich nämlich auch an meiner S 51 (Aber sie läuft so einigermaßen). Kann entweder die Kurbelwellenabdichtung sein oder aber auch was am Zylinder. Sehr ungewöhnlich aber, wenn´s vorher mal lief. Na gut. Wenn´s dann aber gelaufen ist und mit einem Mal Schluss war, habe ich die Zündkerze schwer im Verdacht. Zündfunken hat reinweg gar nichts zu sagen. Habe schon 2 Zündkerzen (Isolator Spezial) in Folge gehabt, beide lieferten Zündfunken, sind keine 1000 km gelaufen und waren trotzdem kaputt. Die erste hat mich noch ausgetrickst. Da der Zündfunken kam, habe ich dort kein Problem vermutet und auch bis zur Vergasung geschraubt. Letzte Verzweiflungstat war eine neue Kerze. Und siehe da. Bin geläutert seitdem. Schon eine neue probiert?

    Oh, mein Gott, so schnelle Antworten, bin begeistert !


    Antwort an net-Harry:


    Zunächst mal bin ich über einen Simson-Schrauber aus Braunschweig einigermaßen freudig überrascht, aber gut.
    Durchaus intelligente Frage. Gummiring und Scheibe sind nicht mehr vorhanden, da der Gummiring den Lauf der Zeit nicht überstanden hat, beim Auswechseln des alten Kabels also zerfallen ist. Da nun die (total verrostete) Scheibe auch nichts mehr zum Halten hatte, habe ich sie ebenfalls der Mülltonne überantwortet. Aber bitte: ich sagte ja, die Zündspule ist im Luftfiltergehäuse zuverlässig trockengelegt, die Abdichtung ist dort nicht mehr so wahnsinnig unentbehrlich.
    Der nächste Teil der Frage ist auch sehr intelligent ... ob das Zündkabel richtig in die Spule gedreht ist ... na, ja, so weit es geht habe ich es versucht. Ein Gewinde ist ja auf dem blöden Dorn im Inneren nicht vorhanden, er ist viel zu fett bzw. der Kabelgummi gibt viel zu wenig nach, als dass man es sauber bis Anschlag draufschieben oder wenigstens drehen könnte. Hat mich das aufgeregt ! Man würscht also solange, bis die Finger halb abgebrochen sind. Aber soweit es geht, sitzt es eigentlich. Aber nicht bis Anschlag. Aber die Frage ist auch deshalb gut, weil mir schon aufgefallen ist, dass bei nur notdürftigem Sitz des Kabels die Isolierung sofort angefressen wird und das Kupfer richtig grün vergammelt - schon nach ein paar Kilometern kann man das beobachten. Andererseits läuft der Motor aber auch problemlos, wenn
    das Kabel aus der Zündspule sogar ein Stück herausgerutscht ist !
    Was soll der Sitz des Kabels in der Spule nun aber mit der Nässe von außen zu tun haben? Wird ja nicht nass. Kann ich mir nicht vorstellen ...


    Für TI King:


    Bitte lesen, ich habe extra geschrieben, ein nagelneues, handelsübliches Beru- Zündkabel ist drin, damit nämlich so eine Frage nicht kommt. Bin doch kein Anfänger nicht mehr ... Der halbe Meter hat übrigens sogar nur 60 oder 80 ct. gekostet. ':smile:' Bessere Idee ... ? Wenn Du mit "Fehler in der Isolierung" etwa eine Schadstelle am Gummi meinst ... nee, also bitte .... wirklich mal ehrlich ... Dafür hätte ich im Laden sicher keinen ct. bezahlt, geschweige denn so was auch noch eingebaut. Gibt es denn qualitativ unterschiedliche Zündkabel in Sachen Isolierung ? Mal so ´ne Gegenfrage. Würde mich sehr interessieren.


    Und mal so allgemein: was haltet Ihr von meiner Theorie mit dem Durchschlagen vom Zündstrom durch die Isolierung. Mir fällt nichts anderes mehr ein. Das Verrückte ist ja, dass es Leute gibt, die jahrelang ne Simson gefahren sind, bei Wind und Wetter, und niemals ein Nässeproblem hatten. Das treibt mich wirklich um. Die Nuss muss doch zu knacken sein !


    Erst mal Grüße aus Dresden,



    Matthias

    Ja, hallo erst mal an alle Simson - Freunde.


    Habe an meiner S 51 B 1 - 4 BJ 1985 das klassische Problem, was viele kennen, manche allerdings auch überhaupt nicht: Bei Regen, besonders Schneeregen, ist der Ofen aus, Zündfunken ist tadellos, laufen tut trotzdem nichts mehr. Sobald ein trockenes Lüftchen weht, hüpft sie wieder an, als wäre nichts gewesen. Zum Verzweifeln, besonders wenn man 30 km von zu Hause weg hoffnungslos stehenbleibt. Ein neuer, ach so wasserdichter Zündkerzenstecker brachte reinweg absolut total überhaupt gar nichts, die Zündspule habe ich, damit sie nicht mehr nass werden kann, schon in den Luftfilterkasten verbannt. Sie bleibt zwar trocken, ist aber auch zwecklos. Meine Theorie: Eigentlich bleibt nur noch das Zündkabel selbst als Übeltäter übrig (ist das Übliche von Beru, nagelneu). Fasst man es nämlich bei laufendem Motor an, spürt man bei jeder Zündung die Stromschläge in den Fingern (wie am Weidezaun), das heißt, es isoliert gar nicht richtig gegen die hohe Zündspannung. Wenn es nun nass wird, können sich da nicht durch die Isolierung hindurch (jawohl !) über die Außenhaut des Kabels Kriechströme zur Motormasse durchschlagen - die ist ja nicht weit - und dadurch den Zündfunken schwächen? Mir fällt nichts anderes mehr ein. Der Frust sitzt sooo tief, musste gerade erst nachts halb 2 für 20 € ins Taxi steigen, und das Gefährt in der freien Wildbahn stehen lassen. Und nach 2 Tagen, als es endlich wieder trocken war, in den Bus steigen, um die 30 km zum Korpus delikti wieder zurückzufahren. Als ich ankam, stand es - Himmel sei Dank - noch unversehrt da, sprang wunderbar auf einen Tritt an, doch gerade in diesem Moment fängt es wieder herrlich an mit regnen... ich sag´ Euch, ich habe den Kanal wirklich restlos voll. Es war ja längst nicht das erste mal. Schenke demjenigen ein halbes Königreich, der mir den entscheidenden Tipp gibt.



    Vielen Dank, Matthias

    Kann Dir bei Deinem eigentlichen Problem nicht helfen, aber kann mich nur anschließen: Wenn Du unbedingt mehr (Zünd-)Probleme haben willst, dann hau Dir ruhig eine Unterbrecherzündung rein... versteh´ich partout nicht, wie man auf so einen Gedanken kommen kann. Es geht schon damit los, dass der Unterbrecher ganz natürlichem Verschleiß unterliegt, sich also die Zündung immer wieder verstellt. Meine Erfahrungen sind so, dass man spätestens alle 1000 km wieder dabei ist, den Seitendeckel abzunehmen... Und hast Du denn ein Zündzeitpunkteinstellgerät ??? Oder willst Du immer wieder Dein Geld in die Werkstatt tragen? Ich glaube, so was gibt es heute nicht mehr zu kaufen - wer noch eins hat, muss sich glücklich schätzen. (Ich lass mich in diesem Punkt aber gerne eines besseren belehren). Nächster Punkt: Wenn ich gerade in einem Beitrag gelesen habe, dass es diesen bekloppten Zündkondensator bei einer Elektronik nicht gibt (ich weiß es nicht), umso besser. Wieder ein Problem weniger. Der sorgt auch gerne für Schwierigkeiten. Und die Unterbrecherkontakte korrodieren im Laufe der Zeit auch einmal... Such und find einfach das Problem bei Deiner Elektronikzündung. Die ist ja nicht umsonst mal eingeführt worden. Oder gibt es heute etwa noch ein einziges Auto mit Unterbrechern ':? ?


    Viele Grüße ':wink:', Matthias