Moin,
eingebaut sind sie und ehrlich gesagt: " aus den Augen - aus dem Sinn "
Ich hab keine Veränderungen feststellen können, aber für's Gewissen ist's o.k..
Grüße
Gerhard
Moin,
eingebaut sind sie und ehrlich gesagt: " aus den Augen - aus dem Sinn "
Ich hab keine Veränderungen feststellen können, aber für's Gewissen ist's o.k..
Grüße
Gerhard
Hallo "Stinovogel",
nach Lesen Deines Textes und der Aussage, dass die Schwalbe nur mit fettester Vergasereinstellung läuft, würde ich, trotz der der Tatsache, dass die Wellendichtringe vor 2 Jahren gewechselt wurden, den Wellendichtring zündungsseitig probehalber tauschen.
Grüße
Gerhard
Sorry, da lag wohl ein Verständnisproblem vor. Ich bin davon ausgegangen, dass die Einstellung des Zündzeitpunktes mit Nocken und abgelegten Zuleitungen zum Unterbrecher vorgenommen wird.
Ansonsten sind natürlich alle geposteten Einwände korrekt.
Gruß
Gerhard
Die Methode hätte ich gerne detailiert kennengelernt.
Letztendlich gibt es beim Unterbrecher nur "Kontakt offen" und "Kontakt geschlossen".
Das kann man zwar mit unterschiedlichem Werkzeug ermitteln ( Piepser, Prüflampe, Multimeter ), aber es gibt halt nur zwei Werte für den Widerstand: 0 oder unendlich.
Gruß
Gerhard
Bei der S 51eher weniger.
Gruß
Gerhard
Moin Matthias,
sporadisch 'mal ein Funken am Unterbrecher ist O.K.. Wenn das jedoch kräftig und permanent am Unterbrecher funkt, würde mein Augenmerk primär auf dem Kondensator liegen.
Grüße
Gerhard
Moin,
die Kappen mit Ausschnitt sind für die S 50. Die ohne für die Schwalbe.
Bei der Schwalbe gehen die Kabel nach unten durch den Ausschnitt der Bodenplatte des Schalters.
Grüße
Gerhard
Moin Vampo,
die hier von Dir verlinkten Abstützungen haben den Nachteil, dass man die Nut, in die sich die Sicherungsringe setzen, erweitert werden muss.
Besser finde ich diese Stützbleche, die im Ersatz für die Sicherungsscheiben eingebaut werden.
Eingebaut habe ich sie schon ( geht problemlos ) . Erfahrungen mit der Bremsleistung habe ich noch nicht gesammelt, da der Einbau erst am letzten Freitag erfolgte.
Grüße
Gerhard
Heyho,
laut meinem Wissensstand, aber ich bin lernfähig, hat in einer KR 51/2 immer ein Motor des neuen Typs "gewerkelt" und in späten Schwalben der /1er-Reihe wurde durchaus der Rumpf des S 50-Motors mit entsprechendem Zylinder verbaut.
Gruß
Gerhard
Guten Morgen Thomas,
hast Du die Bestückung und die Einstellung des Vergasers überprüft.
Hilfe dazu findest Du im nesteigenen Wiki unter den Stichworten Vergaser Datenblatt und Senfglasmethode bzw als Video im Netz ( z.Bsp. 2Radgeber )
Grüße
Gerhard
Guten Morgen Malvin,
die Grundplatte würde ich auf Grund der Drahtstärke der Licht-, bzw Rücklicht und Ladespule als 6V Elektronik-Grundplatte identifizieren.
Ganz genau könnte man es sagen, wenn Du die Nummern auf der Grundplatte und dem Polrad abliest und hier mitteilst.
Grüße
Gerhard
P.S.: die Spule für's Frontlicht sieht so aus, als sei sie schon 'mal ersetzt worden. Insofern würde ich darauf tippen, dass eventuell eine Spule mit falschen Werten verbaut wurde.
Morsche !
Also nach meinem Dafürhalten steht die Passfeder zu hoch in der Nut. Die Tiefe der Nut solltest Du mal an der tiefsten Stelle ausmessen und hier posten, damit man das beurteilen kann.
Gruß
Gerhard
Guten Morgen,
solltest Du einen 16N1-5 Vergaser verbaut haben, ist die Grundeinstellung 0,5
- 1 Umdrehung raus. D.h. bei 1,5 Umdrehungen bist Du schon im mageren Bereich. Dafür spricht auch das Kerzengesicht halb rehbraun, halb nichts.
...und ja eine neue Garnitur entwickelt erst nach der Einfahrphase seine volle Leistung.
Gruß
Gerhard
Moin,
korrigiert mich, wenn ich falsch liege.
Es gibt doch nicht ohne Grund eine unterschiedliche Schaltwippe für M 53 bzw M531 oder M541.
Dieses Phänomen tritt bei der 2er Schaltwippe an der 1er Schwalbe auf.
Gruß
Gerhard
Moin,
wenn der ZZP zu spät liegt, würde ich zuerst mal nach der Einstellung und Beschaffenheit des Unterbrechers schauen.
Zuerst die Nase des Unterbrechers überprüfen, ob diese durch Abnutzung oder mangelhafte Produktion zu kurz ist. Ferner die Einstellung auf maximale Öffnung auf 0,4 mm sicherstellen.
Grüße
Gerhard
Hallo und herzlich Willkommen im Nest.
Ich wünsch Dir allzeit knitterfreie Fahrt.
Grüße
Gerhard
Alles anzeigenMoin ...,
Ich glaube mich zu erinnern,
daß es bei den alten Modellen was mit einem schmaleren Lenker gab.
LG Kai
Schaut mal hier: schmaler Lenker Bj. 64-67 dort wird das Thema ( mit Bild ) behandelt.
Grüße
Gerhard
Seine Frau ist gleichzeitig seine Mutter. Was auf dem Land nicht alles geht...
*duckundwech*
Ich bin auch für "Spur einstellen".
Gruß
Gerhard
Vergaser einstellen ist kein Hexenwerk.
Zuerst bemüht man die "Senfglasmethode" um die Benzinhöhe in der Vergaserwanne korrekt einzustellen. Ich habe mir zur Vereinfachung in eine alte Wanne ein Glasfenster eingebaut.
Wenn der Pegel stimmt, bringst Du den Vergaser in Grundstellung. (beim 16N1-12 der KR 51/2 Gemischschraube ganz reindrehen und dann 1 3/4 Umdrehungen raus )
Standgasschraube so weit eindrehen, dass der Motor stabil läuft. Dann die Fuhre warmfahren und sobald das geschehen ist, zügig die Feineinstellung vornehmen.
Gemischraube soweit herausschrauben bis die Drehzahl höchstmöglich ist. ( dazu muss man dem Motor gut zuhören )
Dann das Standgas reduzieren bis zur gewünschten Drehzahl.
Grüße
Gerhard