Beiträge von kenwood1988

    Hallo zusammen,

    also ich denke persöhnlich nicht, das es ohne Salz (= Elektrolyt) funktioniert. Ich habe vor einigen Jahren auch mal Versuche mit Elektrolyse gemacht.(Allerdings nicht speziell zum entchromen) Die Leitfähigkeit von Leitungswasser ist einfach zu gering um einen ausreichen hohen Strom fließen zu lassen. Diese Leitfähigkeit wird übrigens auch nur durch Spuren von im Wasser gelösten Salze etc. hervorgerufen. Destilliertes Wasser selbst leitet nicht (!)
    Von der Badewanne rate ich eindringlichst ab. Je nachdem enstehen bei der Elektrolyse schon größere Mengen Knallgas - das man jenes nicht in der Wohnung haben möchte dürfte klar sein ;)

    Also bei der Elektronikzündung müsste der Widerstand der Ladespule viel höher sein. Ich hatte damals glaube ich 200 - 300 Ohm. Die Ladespannung liegt auch bei bis zu 400V, wird aber mit einem normalem Multimeter bei der unsauberen Signalform nicht genau zu messen sein, bei einmal kicken garnicht.... ich würde mich auf die Widerstandsmessung verlassen. Aber 1 Ohm darfst du dort definitiv nicht messen...

    Hallo zusammen,

    ich hab mit meiner S51E (6V ) folgendes "Problem" wenn das Bremslicht angeht wird der Frontscheinwerfer minimal dunkler. Ist das normal ? Ich meine das sind ja 2 getrennte Stromkreise, somit kann es ja nur eine schlechte Masseverbindung sein. Aaaaber.... Ich habe die Maschine komplett restauriert, und in dem Zuge mir auch einen neuen Kabelbaum angefertigt mit neuen Flachsteckern usw. sogar 1.0qmm, Kontakte gereinigt und Korrosion restlos entfernt. Masseleitung (1,5qmm) wurde vom Motor zum Massepunkt nachträglich gezogen. Grundplatte wurde neu verdrahtet und verlötet und die Schraubverbindungen an der Grundplatte gereinigt und gut angezogen. Hat jemand hier Erfahrung wo der Knackpunkt liegt ? Bzw. eine simple Lösung? Ich denke mal das die ganzen Schraubverbindungen am Motor zwischen Grundplatte und Massleitung sind, hat hier schonmal jemand was probiert, Zahnscheiben unterglegt oder sowas in der Art?

    Vielen Dank schonmal,

    Gruß

    Hallo zusammen,


    ich habe dummerweise den Schlüssel für meine S51 verloren und leider auch trotz sorgfältigem Suchen nichtmehr gefunden :( Jetzt möchte ich eben ein neues Lenkerschloss einbauen.
    Wie bekomme ich das alte aber am besten raus ? Das Schloss ist nicht abgerschlossen, gibts da einen Trick ? Weil im nicht abgeschlossenen Zustand bekommt man es ja auch einfach durch links drehen und ziehen mit dem Schlüssel raus. Oder bleibt nur ausbohren ?


    Vielen Dank schonmal,


    Gruß

    Ich tippe auch auf die Batterie. Wenn die hinüber ist und "hochohmiger" wird kann es schon sein das die Gleichspannung aus der Ladeanlage nicht mehr richtig geglättet wird. Dann krächzt es. Allerdings denke ich dürfte der Blinker dann auch nicht mehr lang blinken / die Batteriespannung schnell abfallen, wenn die Batterie so platt ist.


    Gruß

    Hallo zusammen,


    ich habe jetzt endlich meinen Umbau von S51E/4 auf S51E fertiggestellt.
    gemacht wurde folgendes:


    1. Zündung von Unterbrecher auf Elektronik umgebaut.
    2. Scheinwerfer demensprechend von 25W auf 35W umgebaut.
    3. Blinker nachgerüstet.


    Ich habe alles fachmännisch gemacht (bin selbst Elektroniker ). Blinkergläser mit E-Zeichen, alles Originalteile aus DDR-Produktion. Sogar die Kabelfarben habe ich exakt eingehalten, funktioniert alles bestens.


    Jetzt kommt aber die rechtliche Frage... ich habe mich damals vor dem Umbau natürlich informiert ob das möglich ist. Im Buch steht ja das diese Sachen nachgerüstet werden dürfen. Andere Quellen haben mir das auch bestätigt. Nun habe ich aber letztens nochmals recherchiert und die Info gefunden, das dies nur nach DDR-Recht gilt. Ich aber nun das ganze bei TÜV oder DEKRA in den Fahrzeugschein eintragen lassen muss... Stimmt das ?! Oder kann ich einfach beim KBA ne neue ABE für ne S51E beantragen ? Bei mir steht auf dem Typschild nur S51, ohne Zusatz....


    Einfach auf gut Glück fahren möchte ich nicht. Das soll rechtlich schon alles wasserdicht sein.


    Vielen Dank schonmal und einen schönen Feiertag,


    Gruß

    Guten Morgen,


    das hilft schonmal wirklich weiter, danke. Allerdings habe ich diese Durchführungsbohrung nicht, auch nicht mit nem Stopfen verschlossen. Ich hatte auch schon Ausschau gehalten - sie fehlt leider schlichtweg. Die einzige Öffnung zur rechten Herzkastenseite ist der Schlitz für das Batteriespannband.



    Ich hab grad eben auf Google noch ein schönes Foto gefunden:

    http://www.qpic.ws/images/s53anfang004.jpg

    da sieht man rechts eine Bohrung. Sieht das normal so aus ?

    Gruß

    Hallo zusammen,

    ich bin dabei meine S51E/4 mit Blinkern auszurüsten/ zur S51E umrüsten. Nun muss ich ja zwei Bohrungen bohren. Einmal für die Befestigung des Blinkrelais. Zweitens die Bohrung zum durchführen der Drähte zum Zündmodul. Da ich ein orginalitäts-Fanatiker bin würde ich gern wissen wo die Bohrungen genau sitzen. Ein Foto wäre sehr hilfreich,

    vielen Dank schonmal,

    Gruß Jens

    Hmm für mich klingt das auch durchaus plausibel, habe das in meiner alten Firma des öfteren an beschichteten Aluteilen gesehen. Aber da meine S51 eh mein Schönwetterfahrzeug ist, sind Regen und Salz und demnach auch Korrosion eh kein Thema. Mir geht es eher darum wie es original war....


    Gruß

    Hallo zusammen,

    wie schon erwähnt habe ich das Gehäuse von meinem Kombischalter neu lackiert. Ist soweit auch schön geworden. Nun überlege ich mir aber wie ich die Symbole wieder weiß bekomme. Mit dem Pinsel wird das denke ich zu unsauber. Wie wurde das denn gemacht damals ? Bzw. hat jemand ne Idee oder nen Trick wie das klappt ?

    Danke schonmal,

    Gruß Jens

    Hmm hast Du mal die Blinkerkontrollbirne rausgenommen ? Probier mal ob die "falschen" Blinker dann ganz dunkel sind. Die LEDs haben ja eine sehr geringe Stromaufnahme im Vergleich zu den alten Glühbirnen. Über die Kontrollbirne fließen ja doch 1,2W.... vllt. reicht das um das die LEDs leuchten. Erklärt dann aber immernoch nicht das Problem das es nicht blinkt....

    Hallo !


    Hast Du es schonmal mit ner anderen Zündkerze versucht ? Meine hatte einen fast nicht erkennbaren Haarriss im Isolator ( Elektrodenseitig ). Das hatte sich bei mir auch so bemerkbar gemacht.


    Die Zündkerze ist zwar fast neu, aber das kann ( so wie mir gesagt wurde ) auch schon bei einer neuen sein - wenn man Pech hat.


    Gruß

    Hmm das habe ich befürchtet... Das Ritzel hat erst vllt 300km runter, musste es austauschen weil der Vorbesitzer ne 25km/h Übersetzung hatte. Das ging damals schon sehr leicht drauf bzw. das alte runter. Nur ich hatte mir damals nichts dabei gedacht und dachte das wird durch die Mutter und das Sicherungsblech dann genau in der Position gehalten. ( Was wenn ich genau nachdenke natürlich blödsinn ist... ) Aufgefallen ist mir das jetzt erst als ich bemerkt hab das sich die Mutter leicht gelöst hatte. Und das obwohl alles richtig angezogen war und das Sicherungsblech umgebogen war.
    Dann wird die Welle wohl mit gewechselt werden müssen.. :(

    Hallo liebe Nestler,

    ich habe gerade festgestellt, dass das Kettenritzel auf der Welle Spiel hat ( Radial, also zur Passung ) In wiefern ist das normal ? Ich kann mir vorstellen das es sich hierbei um eine Passung handeln sollte und das Ritzel beim Anziehen der Mutter auf die Passung gezogen wird. Nun habe ich aber sicherlich 1/10mm Spiel was sich an den Zähnen schon als 2mm Spiel bemerkbar macht.... oder ist das normal ??

    Danke Schonmal und Gruß

    Klingt mir aber unwahrscheinlich das die Dichtfläche mal eben von einem Moment auf den anderen hops geht.
    Ich tippe auch mal eher auf die Laufgarnitur selbst. Vielleicht hat sich ein Kolbenring verabschiedet ? Wie sieht denn die Lauffläche aus ?

    Das ist das System wo ich meine... aber ich bin immer davon ausgegangen das es sich um ein elektromagnetisches System handelt... so lernt man immer was dazu ;) Wenn ich das richtig verstanden habe wird ein Heizelement bestromt welches das Wachs erhitzt. Dieses vergrößert durch das Erwärmen sein Volumen und drückt einen kleinen Kolben nach unten welcher dann über eine Nadel den Startvergaser gerschlossen wird...


    Zum Testen könnte man erstmal den Stecker abziehen und den Innenwiderstand mit dem Multimeter messen, dieser sollte ja beim intakten Bauteil niederohmig sein. Falls das kein Ergebnis bringt könnte man das Teil ausbauen und bestromen. Spätestens dann sollte das Ding wohl reagieren.

    Uhh ist das beim SRA 50 auch mit Bimetall gelöst ? Ich habe auch schon einige Plasteroller gesehen wo auf dem Vergaser ein Elektromagnet mit ner Nadel für den Startvergaser sitzt, dann halt über das Steuergerät oder wieder über nen Thermoschalter gesteuert :rolleyes: