Beiträge von LandCruiser

    1. Querträger für Motorhaubenbefestigung abtrennen.


    2. An beiden Enden des Risses ein 3-mm-Loch setzen, damit der Riß nicht weiter wandert.


    3. Riß der Länge nach auschleifen, bis ausschließlich blankes Material vorhanden ist.


    4. Riß zuschweißen und Schweißnaht anschließend glätten.


    5. Zwei passende Rohrhälften (Innendurchmesser = Außendurchmesser von Rahmenrohr) herstellen, die den Bereich des Risses plus ordentlich Zugabe 20-30 mm je Seite abdecken.


    6. Beide Rohrhälften an den zwei Längsnähten der Länge nach verschweißen und den Rest mit dem Rahmenrohr verpunkten. Optimal wären Lochpunktschweissungen. Die zwei Längsnähte der Rohrhälften sollten sich rechts und links seitlich am Rohr befinden, da sich oben und unten am Rahmenrohr die größten Kräfte bündeln (Zug- und Druckbereich).


    7. Querträger wieder anschweißen.



    Gruß



    Florian

    Wenn es wirklich Buchsen aus PU sind, ist Fett hilfreich. Im Offroad-Bereich werden die serienmäßigen Gummibuchsen der Blattfedern gerne gegen festere aus PU ausgetauscht. Die gleichzeitige Umrüstung auf abschmierbare Bolzen für die Buchsen ist zwingend, anderenfalls verschleißen die PU-Buchsen im Betrieb im Zeitraffer.



    Die von mir bestellten Buchsen von Dumcke für die KR51/1 waren aber nicht aus PU, sondern aus Teflon. Da sollte man in der Tat mit dem üblichen Wälzlagerfett vorsichtig sein. Verwendbar ist aber z.B. Silikonfett.



    Gruß



    Florian

    Erst einmal danke für die Antworten!



    Schwarzer_Peter: Rein vom Aufbau her sollte der N3-11 dem N1-5 überlegen sein, das denke ich auch. Wie sieht es aber im Vergleich zum BING aus? Kostet der BING-Vergaser tatsächlich ein wenig Endgeschwindigkeit?



    Wegen der der fehlenden Endgeschwindigkeit wollte ich den Zündzeitpunkt noch ein wenig gegen Früh verstellen, da der Anzug des Motors, auch aus niedrigen Drehzahlen raus, sehr gut ist. Aktuell läuft sie genau auf 1,5 mm vor OT. Die Verwendung des größten Übermaßkolbens führt ja auch zu einer etwas größeren Gemischmenge oberhalb des verdichtenden Kolbens, so dass die vollständige Entzündung dieses Gemisches auch etwas mehr Zeit beanspruchen dürfte.



    Gruß



    Florian

    Stell den Schwimmer mal mit der Senfglasmethode ein.
    Das mit dem Messschieber wird nix genaues...


    Ich messe immer mit einem Schwimmergehäuse mit Glaseinsatz und entsprechendem Druck aus einem ausreichend hoch angebrachten Vorratsbehälter (im Prinzip ein Nachbau des originalen Prüfgerätes). Das passt schon: Benzinniveau bewegte sich beim fabrikneuen Vergaser out of the box bei sehr genau 7,2 mm und nach meiner Nachjustage bei 8,0 mm. Als Referenzwert gebe ich dann aber immer den Schwimmerwert an, weil die meisten damit mehr anfangen können.



    Gruß



    Florian

    Kannst Du das Ganze bitte mal in drei Sätzen zusammenfassen.


    Gerne:




    1. Kann bestätigt werden, dass MZA den BVF-Vergaser 16N1-5 mit folgender, von den Simson-Vorgaben abweichender Bestückung herstellt und das diese Bestückung an einer KR51/1 einwandfrei funktioniert:


    - 215er Düsenstock/Nadeldüse mit zwei seitlichen Bohrungen.

    - Zerstäuber mit zwei seitlichen Bohrungen.


    2. Bringt die Verwendung eines 16N3-11 oder eines BING-Vergasers gegenüber der Verwendung eines 16N1-5 signifikante Vorteile bzgl. Gasannahme, Leerlaufstabilität und sicheres Erreichen der Endgeschwindigkeit?




    Gruß



    Florian

    Moin,



    habe für meine KR51/1 mit komplett regenerierten 4-Gang-Motor aus dem Habicht (als Kolben wurde das letzte, also größte Übermaß gewählt; es ist eine VAPE verbaut) einen neuen kompletten BVF-Vergaser vom Typ 16N1-5 bei einem der bekannten Händler gekauft. Der alte Vergaser war trotz neuer Bestückung einschließlich neuem Schieber nicht mehr wirklich korrekt einzustellen, auch weil der Zylinder für den Schieber verschlissen war und dort zu viel Nebenluft gezogen wurde.



    Nachdem der neue Vergaser bei mir ankam, habe ich lediglich den Schwimmerstand kontrolliert und die Hauptdüse, die Leerlaufdüse sowie die Teillastnadel auf ihre korrekte Größe hin geprüft. Alles soweit i.O.



    Beim Betrieb stellte sich dann erst einmal nichts Negatives heraus, außer dass der Einstellbereich der Leerlaufgemischschraube doch recht weit war (ca. 4,5 Umdrehungen herausgedreht ab Anschlag). Außerdem musste grundsätzlich mit Startvergaser gestartet werden, auch wenn der Motor halbwegs warm war bzw. die Außentemperaturen sommerlich bis heiß. Zündkerze war unauffällig, sprich rehbraun.



    Da der Motor noch eingefahren werden musste, war Vollgas erst mal kein Thema. Irgendwann war der Motor dann eingefahren und es ging ans Eingemachte. Dabei stellte sich heraus, dass beim Beschleunigen mit voll geöffneten Gashahn bei einer bestimmten Drehzahl (ca. 4-4.300 U/min) ein ganz leichter Drehmomenteinbruch erfolgte und die Endgeschwindigkeit in der Ebene bei Windstille bei nur 56 km/h lag. Die Zündkerze war weiterhin unauffällig.



    Ich habe dann den Schwimmerstand nochmals geprüft und auf etwas mehr Benzinniveau getrimmt (ca. 27,0 mm geschlossen). Damit war der Vergaser nicht mehr fahrbar bzw. nicht mehr einzustellen. Komischerweise hatte der Motor einen stabilen Leerlauf, lief aber sonst nur unter Vollast und Einsatz des Startvergasers. Der Einbruch kam erst bei ca. 2.800 U/min, dann aber sehr vehement, sprich der Motor ging aus. Gleiches passiert, wenn man im Leerlauf den Gashahn mehr als 2/3 öffnete.



    Ich habe dann den Vergaser komplett geprüft, wobei sich folgendes ergab:



    - der Düsenstock/Nadeldüse ist zwar eine 215er, hat aber nicht vier, sondern nur zwei seitliche Bohrungen.



    - der Zerstäuber hat zwei seitliche Bohrungen, müsste aber zwei seitliche Schlitze haben.



    Ich habe dann mal im Internet gestöbert und einige Berichte gefunden, in denen Leute mehrere neue Vergaser vom Typ 16N1-5 gekauft hatten und jedes Mal exakt diese, nach Werksvorgaben an sich falsche Bestückung vorfanden. Andere haben dagegen die werksseitig vorgegebene Bestückung in ihren neuen Vergasern vorgefunden.



    Frage wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht bzw. kann hierzu was sagen?



    Ich habe jetzt den Vergaser mit dem passenden Düsenstock und dem passenden Zerstäuber (leider nur gebraucht) bestückt und auf das werksseitig vorgegebene Benzinniveau eingestellt. Und siehe da: Der Vergaser lässt sich jetzt einwandfrei einstellen, nimmt sehr gut Gas an und das leichte Drehmomentloch bei 4.000 U/min ist weg. Die Endgeschwindigkeit ist allerdings nur marginal höher und liegt jetzt bei 57-58 km/h.



    Im Moment bin ich auch am überlegen, ob ich mal einen 16N3-11 oder einen Bing-Vergaser bestelle, einfach um mal die Unterschiede herauszufinden. Macht das Sinn? Sind diese Vergasertypen besser?



    Gruß



    Florian

    Hi Folks,


    da die Zündspule an meinem SR4-4 Habicht einen Knacks hat, will ich den Vogel analog zu meiner KR51/1 auf VAPE umbauen.


    Ich habe jetzt mal probiert, ob die im VAPE-Komplettsatz mitgelieferte 12V-Batterie in das Batteriefach beim Habicht passt und musste feststellen: Das passt nicht, die Batterie ist einige Millimeter zu hoch und zu breit/dick. Die Forumssuche hat keine tauglichen Antworten hervorgebracht, deswegen die Frage:


    Welche Batterie mit 12V und 4-6 Ah Kapazität passt in das originale Batteriefach des Habicht?


    Gruß


    Florian

    WGV-himmelblau ab 23 / HP 37,00 € / TK 63,00 € mit 150,00 € SB
    WGV-himmelblau bis 23 / HP 56,00 € / TK 89,00 € mit 150,00 € SB
    (Selbstbehalt bei Diebstahl 300,00 €)


    HUK ab 23 Jahre alt/ HP 38,- /TK 65,- mit 150,- SB
    HUK bis 23 Jahre alt/HP 76,- / TK 125,- mit 150,- SB
    (Selbstbehalt bei Diebstahl 300,-)


    WGV ab 23 / HP 37,50€ / TK 64,00€ / SB 150,00€
    WGV bis 23 / HP 57,00€ / TK 91,00€ / SB 150,00€
    (Selbstbehalt bei Diebstahl 300,00€)



    Gruß


    Florian

    Ich habe bei meiner KR51/1 mit langer Sitzbank seit ca. 1,5 Jahren den teuren Schaumstoff von DUMCKE drin (Art.-Nr. B19215, rund 52 EUR). Jetzt habe ich für die lange Sitzbank an meinem SR4-4 den Sitzbankformkeil von ZWEIRAD SCHUBERT gekauft (Art.-Nr. 30704A-OA, rund 22 EUR). Ich muss sagen, dass das Teil von SCHUBERT das deutlich bessere Preis-Leistungs-Verhältnis hat:


    - Es mindestens genauso hart wie das Teil von DUMCKE.
    - die Passform ist genauso gut wie bei dem Teil von DUMCKE, der Bezug sitzt vielleicht noch ein Hauch strammer auf der Sitzbank bei dem Teil von SCHUBERT.
    - der Bezug liegt ohne eine einzige Beule sauber am Schaumstoffkern an, was bei dem Teil von DUMCKE nicht ohne entsprechende Nacharbeit der Fall ist.


    Jetzt muss sich nur noch zeigen, dass der Schaumstoffkern von SCHUBERT auch den Langzeittest besteht.


    Gruß


    Florian

    Hatte bereits vor ca. 2 Jahren einen Satz Felgen Aluminium poliert in 1,50x16 von MZA gekauft (MZA-Art.-Nr. 12109-00S). Ich bin erst heute dazu gekommen, die Felgen einzuspeichen.


    Es ist das erste mal, dass ich überhaupt neue Felgen gekauft habe. Bislang habe ich die alten Teile immer irgendwie optisch durch Polieren aufpeppeln und anschließend wieder gerade mit neuen Edelstahlspeichen auf den polierten Naben montieren können.


    Ehrlich gesagt bin ich von den MZA-Felgen schwer enttäuscht: Zwar stimmt die Optik, sprich sie glänzen sehr schön, aber leider sind die Teile nicht sonderlich maßhaltig: Die beiden Felgenhörner laufen nicht parallel zueinander, Abweichung rund +/- 1 mm. Zudem weisen die Felgen kurz vor dem Schweißstoß eine Absenkung von einem knappen Millimeter auf. Beide Maße wurden jeweils mit einer bzw. zwei Meßuhren ermittelt.


    Insgesamt erscheint die Felge nicht sehr rund gezogen zu sein, jedenfalls kommt eine gleichmäßige Speichenspannung erst bei einem relativ hohen Drehmoment zustande. An sich geht das Einspeichen und vor allem das Zentrieren einer neuen Felge mit neuen Speichen recht zügig, mit den MZA Felgen hat es aber fast länger gedauert, als die Variante mit den überarbeiteten gebrauchten Felgen aus DDR-Beständen.


    Gruß


    Florian

    Selbst ohne Retouschierungen braucht man auf schön geblitzte Fotos nichts mehr zu geben. Was auf Fotos im I-Net schlecht aussieht, braucht man sich unter dem Aspekt Optik schon mal gar nicht mehr anzuschauen, denn diese Fahrzeuge sind schlichtweg wirklich schlecht. Andersherum erlebt man es häufiger: Ein Fahrzeug sieht auf den Fotos ziemlich gut aus, in der Realität ist es dann grottig. Zigmal selbst erlebt...


    Gruß


    Florian

    Damit rechtfertigst du, dass es moralisch/ethisch i.O. ist jemanden zu verarschen?!


    Erstens rechtfertige ich gar nichts, schon gar nicht moralisch/ethisch. Zweitens habe ich nur meine Erfahrung kund getan, welche ich über Jahre mit dem zahlreichen Verkauf von Simsons der Vogelserie gesammelt habe. By the way: Keiner der Käufer hat sich über das von ihm erworbene Fahrzeug bei mir beschwert.


    Es ist doch bekannt, dass man bei Simsons nie das erhält, was man hinein gesteckt hat, weil der Markt ja voll von den Mopeds ist...


    Genauso ist jedem halbwegs gebildeten Käufer bekannt, dass er mit hoher Wahrscheinlichkeit vom Verkäufer nicht alles berichtete bekommt, was ihn bezüglich des Objekts seiner Begierde möglicherweise interessieren könnte bzw. der Verkäufer ihn selbst auf entsprechendes Nachfragen schlicht und einfach anlügt. Das ist nunmal die aktuelle Geschäftswelt des Gebrauchtmarkts für Kraftfahrzeuge. So what?!


    Gruß


    Florian

    Ich finde das auch nicht mehr grenzwertig, sondern eine echte Verarschung! Sorry!


    Sorry, aber die meisten Käufer schreien förmlich danach vom Verkäufer verarscht zu werden! Nicht anders kann man die Grundeinstellung von 99,9% aller Käufer erklären, wonach ein optisch nicht besonders hübsch daher kommendes Fahrzeug oder ein Fahrzeug mit hoher Gesamtlaufleistung nichts taugen kann!


    Man sollte allerdings nichts anpreisen - weder in der Verkaufsanzeige noch im Gespräch - was man bzw. das Fahrzeug nicht halten kann! Das wäre nämlich Betrug...


    Gruß


    Florian

    @ TS Martin: Ich versuche ebenfalls wie Du seit drei Jahren meinen Bestand zu veräußern, muss allerdings nur Fahrzeuge aus der Vogelserie loswerden. Du hast vermutlich zwei Probleme, nämlich offensichtlich Zeitdruck und auf jeden Fall den falschen Verkaufsort!


    Ich habe meinen komplett restaurierten (Restaurierung fand 1992/93 statt) Star Bj. 67 fast 1,5 Jahre bei eBay Kleinanzeigen, Kalaydo sowie in verschiedenen Foren erst für 1.300 EUR und dann für 1.200 EUR angeboten. Nichts passierte, bis auf ein Angebot für maximal 1.000 EUR ohne Besichtigung. Letzteres habe ich schon aus Prinzip abgelehnt. Dann ging alles auf einmal sehr schnell: Ein Interessent war zu langsam für mein paralleles Schwalbeangebot und hat sich den Star trotzdem einfach mal angesehen. Für 1.150 EUR ging der dann weg. Will sagen: Manchmal braucht man Zeit und Ausdauer. Allerdings wohne ich auch in der Hochpreisgegend (wenig Angebote = Verkäufermarkt), da kann ich für eine KR51/1 in mittelschwer patiniertem Zustand, jedoch komplett revidierten Motorblock und ansonsten einwandfreier Technik zwischen 800 bis 1.000 EUR verlangen. Das wirst Du in Oranienburg dafür nicht bekommen, weil das Angebot einfach zu gut ist (Käufermarkt)


    Ich kenn mich bzgl. des SR50-Marktes jedoch auch nicht so genau aus, da ich mich seit jeher komplett auf die Vogelserie beschränkt habe. Jedoch dürfte dem SR derzeit noch ein bißchen der Kultstatus abgehen, was sich sicherlich nicht verkaufsfördernd bzw. preistreibend auswirkt.


    Gruß


    Florian

    Hinterrad ausbauen ist bei der Schwalbe immer eine sch... Angelegenheit. Ich packe immer zwei rechteckige Holzbalken (Abmessungen 10 x 30 cm) übereinander unter den Ständer und bock die Schwalbe darauf auf. Wenn man die Kiste dann erstmal nach vorne gekippt hat, bleibt sie mit dem Vorderrad auch unten. Dann löst man nur (!!!) die Steckachse auf der linken Seite (in Fahrtrichtung betrachtet) der Schwinge und zieht diese anschließend komplett heraus. Dann das Zwischenstück für das Bremswiderlager herausnehmen, Kabel für Bremslichtschalter abziehen und Hinterrad herausnehmen.


    Wenn die Reifen alt sind und sowieso gegen neue getauscht werden müssen, benutz zwei größere Schraubenzieher zum Abziehen des Reifens. Ansonsten besorg Dir zwei ordentliche Montiereisen (kleinste Variante reicht), die beschädigen im Gegensatz zu den Schraubenziehern weder den Schlauch noch den Reifen. Mit der Fahrradvariante, womöglich aus Plastik, wirst Du jedenfall scheitern.


    Mit zwei gerissenen Speichen kannst Du mit normalen BMI noch bis zur Werkstatt fahren. Wiegst Du deutlich über 100 kg könnten weitere Speichen reißen. So ab drei bis 4 gerissenen Speichen wird es dann langsam kritisch.


    Normalerweise halten die Speichen ewig, vorausgesetzt die Speichen haben die notwendige Qualität und das Laufrad wurde ordnungsgemäß eingespeicht.


    Gruß


    Florian

    Ich kann Dir auch zeigen, wie Dein Moped schneller wird:
    Fahren im Windschatten - Video auf bildschirmarbeiter.com


    Hihihi, die 90 km/h schafft die Simme aber auch im besten Originalzustand nicht im Windschatten. Der hängt aber auch wirklich dicht hinter dem LKW. Wir haben früher bei solchen Aktionen wenigstens 2 m Abstand gelassen, um wenigstens überhaupt noch eine Chance bei einer Bremsung zu haben.


    Gruß


    Florian

    Du solltest in jedem Fall einen Füller nehmen und nicht nur reine Grundierung. Irgendwo wird das Material Roststellen aufgewiesen haben und diese Vertiefungen bekommst mit einem ordentlich Füller ohne Spachteln meistens weg. Wenn Du Spachten musst ist ein Füller sowieso Pflicht, um die Schleifspuren auf dem Spachtel sowie die Übergänge zwischen Blech und Spachtel zu kaschieren. Füller gibt es inzwischen auch aus Sprühdosen als 2K-Material zu kaufen.

    Ich verwende meistens Epoxid-Füller, da er auch Flächen mit problematischen Restlack abdeckt und zudem die beste Rostvorsorge hat. EP-Füller ist nur leider fast doppelt so teuer wie normaler Füller. Ob einem das Wert ist muss jeder selbst entscheiden.

    Gruß

    Florian