Beiträge von gamlinaut

    Also, hier mal das Ergebnis meines Wochenendes. Ich meine Schwalbe dann mal ums Dreieck geschoben und siehe da der kolben und die Kurbelwellenkammer schien Trocken zu sein. Dann hab ich nochmal den Zündfunken Kontrolliert und Motorenmäßig alles wieder zusammengeschraubt. Mein Teilerfolg war das die Zündkerze erst mal trocken blieb. Angetreten und nix passiert, denn Startvergaser "gezogen", immer noch nix. Nur die Zündkerze wurde nass. Dann versucht anzuschieben und es hat sich auch hier nichts getan.
    Kann es sein das vieleicht meine Zündung viel zu "früh" oder viel zu "spät" ist?! Aber wie kann ich das prüfen. Eingestellt habe ich die Grundplatte nach der Kerbe die dort vorhanden ist. Die laut Bj. da ja auch Original und richtig sein sollte. Jetzt ist aber die "Sicherrungsfeder" die das Polrad fixiert leicht abgenutzt. Mit der Hand hat das polrad aber keinerlei Spiel. Kann dies evtl eine Ursache für das nicht Zünden sein?

    Hallo,


    ich habe ein Problem, aber ich fange ganz von vorne an.
    Ich habe meine Schwalbe (KR51/2; Bj. 81; Motor M501; 3 Gang; Vergaser BvF 16-N-12, Zündkerze: Isolator M14 260 mit 0,4mm abstand) vor 2 wochen endkleidet (alle Verkleidungsteile abgenommen) um mich an die Roststellen zu machen. Ich habe den Rost abgeschliffen und dann Lackiert. Während der Ausbesserungsarbeiten hatte ich die Schwalbe "nackt" stehen gehabt und den Vergaser abgebaut gehabt. Bis dahin lief sie super. Zwischen 60 und 65km/h je nach laune.
    Danach habe ich den Vergaser gereinigt, den Benzinhahn gewechselt (war vorher undicht) und alles wieder zusammen gebaut. Ich hatte sie ungefähr 1 Woche ohne Vergaser stehen)
    Nachdem alles fertig war hab ich eine Proberunde gedreht und festgestellt das sie das Gas nicht richtig angenommen hat und nicht richtig auf Touren gekommen ist. Ich habe dann ein paar Einstellversuche am Vergaser unternommen mit dem 2erfolg" das sie immer schlechter ansprang. Dann habe ich sie nur noch ein paar mal kurz zum laufen bekommen das war aber sehr untertourig und unruhig. Ich habe dann die Zyndkerze Kontrolliert und diese war nass. Zündkerze trocken gemacht, ein paar mal getreten wieder nass, dann habe ich den Zündfunken Kontroliert dieser war vorhanden. Und ab da fängt meine Odysee an. ich schreibe ab hier nur noch die Aktionen auf und deren misserfolg.


    Aktion: Ergebniss:
    Zündkerze gewechselt---------------------------- kein erfolg immer noch nach
    --------------------------------------------------ein paar tritten nass
    Vergaser mehrmals gereinigt----------------------- wieder das selbe Ergebniss
    Benzinhahn gewechselt---------------------------- wieder das selbe Ergebnis
    Tank abgeklemmt---------------------------------- wieder das selbe Ergebnis
    ---------------------------------------------------(danach wieder angeklemmt)
    Vergaser auf Grundstellung gebracht---------------- wieder nass
    Startvergaser Kontroliert--------------------------- wieder nass
    Teillastnadel Kontroliert ----------------------------wieder nass
    Zündzeitpunkt neu Eingestellt ----------------------wieder nass
    Stecker von der Zündanlage Kontroliert -------------wieder nass
    Zündkerzenstecker kontroliert ----------------------wieder nass
    Kabel von Zyndkerzenstecker Gewechselt
    Kontakte Zündspule gesäubert -----------------Schöner starker Funke aber wieder nass
    Vergaser gewechselt -------------------------wieder nass (der Vergaser lief vorher)
    Vergaser ohne Gummi zum Luftfilter angetreten ----kein erfolg aber manchmal hat es aus
    -------------------------------------------------dem Vergaser gespuckt
    Vergaser ab, Zündkerze ab, Krümmer ab Kolben ----triefen nass


    Ich habe jedesmal bevor ich es neu Versucht habe die Zündkerze trocken gemacht und versucht den Kolben wieder leer zu Tretten.
    Zur Zeit habe ich den verdacht das mir die Kurbelwellenkammer voll gelaufen ist. Wie bekomme ich denn wieder leer. Aber was ist das Problem wie kommt der Sprit dahin. Ich weiss nicht mehr weiter ich weiss nicht mehr wie ich sie wieder zum laufen bekomme. Das schlimme daran ist auch das sie vorher super gelaufen ist und ich eigentlich nichts gemacht hab, an änderungen.
    Kann mir jemand nen tipp geben. Ich hab echt keine Idee mehr.
    Sorry ist ein bisschen lang geworden.

    Hallo,


    ich hab da mal ne doofe Frage ich habe schon eine zeit lang den Eindruck das meine Schwalbe Kr51/2 bei kaltem Wetter schneller fährt. WICHTIG: ohne Tunning!!!
    Bsp. Mittwoch Abend bin ich schön zur arbeit getuckert, Schwalbe gerade aus der schönen warmen Garage geholt. Tempo laut Tacho so 60-62 Km/h. die Temperatur in der Garage liegt so bei 18-20°C. Morgens dann nach der Arbeit schön nachhause gefahren und die Schwalbe rennt auf einmal. Laut Tacho 65-67 Km/h die Temperatur laut Thermometer frostige 2°C. Auch hatte ich das gefühl das sie auch so besser am gas hing. Mir ist das aber in letzter Zeit schön öfter aufgefallen, das sie bei Temperaturen um den Gefrierpunkt besser lief auch wenn ich mir dann den arschabfrier.
    Meine Vermutung ist nun das die Leistungsunterschiede an der Temperatur vom Sprit bzw. die dadurch bessere Verdichtung kommen. Kann das sein oder habe ich nur irgendein Motorproblem das ich nur noch nicht gefunden habe und das die Kälte vorrübergehend behebt?


    Ich sag schon mal Danke.

    Hallo,
    ein freund und ich haben angefangen ihm eine VApe Zündung einzubauen. Mein erster schock war das seine ganze Verkabelung für den A... ist. D.h. wir ziehen jetzt erst mal einen neuen Kabelbaum auf Grundlage des Orginalen Schaltplans.
    Jetzt zu meinem Problem: Beim Montieren der neuen Grundplatte haben wir keine Makierung gefunden. die 3 Striche die auf der Grundplatte sind sehen eher aus wie Gusskanten und nicht wie Makierungen. Und wenn doch welche ist dan die Richtige.
    Und wie können wir das am besten mit dem einstellen den ZZP machen, wenn die Grundplatte eingestellt ist. Kolben auf 1,5mm vor OT und dann die Schwungscheibe drauf und nach der makierung am gehäuse ausrichten?
    So viele Fragen ich hoffe ich habe bei meine suche mit der SuFu keinen ähnlichen post übersehen.
    Danke schonmal für eure Hilfe.

    Das "Rasseln" habe ich auch im Stand. Ist sogar ziemlich deutlich zu hören. Heißt es klingt deutlich aus den "normalem" Geräuschpegel der Schwalbe heraus. Hatte ich nicht erwähnt, sorry.
    Und Unrichtigkeiten hat sie ja. Zwar nur leichte aber sie sind vorhanden.

    An Kolben und Kurbelwelle traue ich mich noch nicht heran. Darum will ich mir im Winter einen Motor zum üben besorgen.
    Das Öl kommt scheinbar zwischen den beiden Motoren-hälften herraus. Auch scheint es ein Öl, Sprit Gemisch zu sein (ich meine damit Getriebe-Öl, Sprit Gemisch). Was glaub ich auch undichte Simmerringe deutet.
    Darum denke ich über die Regeneration nach. Mit dem Anzug bin ich zufrieden.
    Was man nicht kennt vermisst man nicht. :D

    Hallo,
    ich habe mir vor ein paar Monaten eine Schwalbe Kr51/2 N, Baujahr 1981 mit dem 3 Gang Motor (also den M531 Motor).
    Die Schwalbe läuft soweit super zwischen 60-65km/h je nach Steigung und Laune. Aber sie "Rasselt" schon seit dem ich sie hab, leckt Öl und hat angeblich zu wenig Anzug (letzteres meinten 2 Freunde zu mir die beide früher Schwalbe gefahren sind). Auch meinte einer davon das, dass "Rasseln" von der Kurbelwelle kommen würde.
    Ich bin jetzt am überlegen ob ich den Motor jetzt schon regenerieren soll, ob ich das besser im Winter machen lasse und im Frühjahr einfahre oder ob ich den Motor erst "auf fahre" und dann erst regenerieren lasse. Ich habe angst das der Motor irgendwelchen Schaden nehmen könnte obwohl er sich eigentlich noch so gut fährt.
    Wo ich ihn regenerieren lasse und was es kostet weiss ich schon. Wollte das in der Schwalbenklinik machen lassen.


    Wäre für Antworten sehr dankbar. :bounce:

    Zitat

    D.h. ich drehe an der Stellschraube für das Standgas


    JA das tust du! (heraus drehen)


    Zitat

    Ich habe nur bedenken, dass das dann weitreichendere Folgen habe könnte,


    Zitat

    Was in deinem Fall heißt du musst sie heraus drehen. Damit veringerst du das Standgas. ABER das musst du mit Gefühl machen! Immer nur ein bisschen (max. eine Viertel Umdrehung auf einmal) und merke dir wieweit du in welche Richtung gedreht hast.


    Zitat

    Wie meinst du das mit, das fehlende Standgas selber ersetzen?


    Wenn du die Schraube zuweit heraus drehst, bekommt sie zu wenig Gas (Benzin- Luftgemisch weil das Nadelventil irgendwann komplet schließt). Somit musst du das was dann ggf. an Gas fehlt mit dem Gashan (Drehgriff) "auffangen". Heißt Gas geben.
    ACHTUNG!!! Drehe die Schraube bitte nicht komplett raus!


    Und schaue mal bitte ob nicht einfach nur dein Gashahn (Drehgriff) klemmt bzw nicht zurück gedreht ist. Passiert schonmal ganz gerne. Heißt den Drehgriff kontrollieren ob er sich in beide Richtungen bewegen lässt. Grundstellung muss sein möglichst weit von dir weggedreht. Ich muss um den ganzen Weg zurückzulegen einmal nachfassen. Kann aber auch an meiner ungelenkichkeit in der Hand liegen. (ca. 3/4 umdrehung)
    Oder ob der bouwdenzug auf dem Weg irgendwo hängt bzw nicht richtig eingehängt ist.

    Um den Vergaser zum laufen zu bekommen musst du die Schwalbe nicht unbedingt warmfahren. Aber du kannst ihn nur dann wirklich richtig und gut einstellen wenn sie auch warmgefahren ist.
    Also erst mal grob einstellen das sie läuft und dann ne kleine Runde drehen und vernünftig einstellen. Alles andere wird dir nicht viel bringen.
    Für das genaue einstellen gilt die 2min. Regel natürlich.


    Wie ist denn dein aktueller Stand der Dinge???

    Zitat

    Nein, das ist NICHT ok so, dann fehlt euch die kleine Reibscheibe.


    Und ich dachte schon ich hätte den Hebel für den Startvergaser beim Griffwechsel kaputt repariert. Also muss das so das er in der Stellung stehen bleibt wenn ich ihn öffne. Cool! :D

    Hast du nochmal versucht sie anzutreten?
    Wenn sie beim Antreten immer noch zu hoch dreht dann kannst du mal versuchen an der Schraube "rumzudrehen". Was in deinem Fall heißt du musst sie heraus drehen. Damit veringerst du das Standgas. ABER das musst du mit Gefühl machen! Immer nur ein bisschen (max. eine Viertel Umdrehung auf einmal) und merke dir wieweit du in welche Richtung gedreht hast. Auch musst du ggf. das jetzt fehlende Standgas selber ersetzen. Heißt soviel wie das du ein wenig mit dem Gas spielen musst. Immer nur soviel das sie nicht Abstirbt. Und dann so Einstellen das sie nicht unnötig hoch Dreht aber genug Drehzahl hat um nicht auszugehen. Ich mache das nach Gefühl und Gehör.
    Um es mal Drastisch auszudrücken: Wenn sie schreit bzw sehr laut ist hast du zuviel Standgas. Wenn sie relatiev leise ist aber anfngt zu bocken bzw unregelmäßig zu vibrieren oder gar aus geht, hast du zuwenig Standgas.
    Ich hoffe ich werde für die Aussage nicht Standrechtlich erschossen. 8|:)

    Zu erstens: ja das ist richtig. Das ist der Gaskolben, wenn du den Weg des Bouwdenzuges zurück gehst kommst du am Gashahn aus. (Drehgriff) Wenn du am Gas drehst wird der Kolben Hochgezogen und die Nadel gibt mehr von dem Ventil (Loch) aus der Schwimmerkammer frei. So entsteht das Benzin Luft gemisch. (darum Vergaser) Wenn dieser Kolben nun auf der Stellschraube (für das Standgas) auf liegt Dreht deine Schwalbe natürlich sehr hoch. Da sie ja immer "Vollgas" bekommt. Darum musst du darauf achten das du die Nut richtig triffst.
    Kann es evtl sein das du versehentlich auch an dieser schraube gedreht hast um den Vergaser los zu bekommen?
    Zu zweitens: das Ding was aussieht wie ein Zigarettenanzünder ist der Choke. Damit bekommt deine Schwalbe mehr Sprit zum Starten. Auch der Bouwdenzug führt zum Gasgriff aber dann genauer zu einem Hebel. Der sollte in Grundstellung nach Links zeigen. Der ist auch nur zum Starten gedacht wenn sie so nicht Anspringt. Es kann sonst nämlich passieren das sie dir Versäuft und du die Zündkerze ausbauen und Trocken machen musst.


    Und wenn du dir und deiner Schwalbe noch was gutes tun willst lies das WIKI und die FAQ die helfen dir viel weiter. Die SuFu kann dir auch helfen und sonst immer mal wieder Beiträge lesen, auch wenn du das Problem gar nicht hast, es hilft dir deine Schwalbe zu verstehen.

    Nimm dir mal nen Kaffee/Bier, gute Musik und Zeit und schau dir den Vergaser mal in Ruhe an. Ich hab bei meiner ersten Vergaser Demontage den Fehler gemacht und den "Gaskolben" falsch montiert. Wenn der Vergaser verbaut ist und du auf der sitzt, auf der der Kickstarter ist, kommt auf der gegenüberliegenden Seite, im Vergaser die Stellschraube für das Standgas raus. (Das ist die gemeinte Nut) Der Kolben hat auch auf der von dir aus gegenüberliegenden Seite eine Einkerbung. Diese kannst du schön über die Stellschraube schieben. Wenn du dann alles richtig gemacht hast, geht der Kolben noch ca 1,5cm rein bevor du den Deckel zuschrauben kannst. Der Deckel geht nämlich auch zu wenn du die Nut nicht triffst.
    Ich hoffe ich konnte dir etwas weiterhelfen.


    PS: Nimm dir Zeit für deine Schwalbe! Sie ist wie eine Frau sie brauch viel Aufmerksamkeit und mag keine halben Sachen und Desinteresse. Wenn du sie immer gut behandelst und umsorgst wird sie dich nie Stehen lassen und dir immer treu sein. ;)