Markenhersteller wie WWS liefern zumindest Festigkeitsgutachten für ihre Speichen, die auch für die Prüforganisationen verfügbar sind. Habe ich irgendwann mal in Verbindung mit der Neueinspeichung meiner MZ Räder aufgeschnappt. Eine kurze Mail dorthin könnte ernsthaft Interessierten sicher belastbare Auskunft geben.
Beiträge von ElGonzales
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Polyurethan von Buchsenfuchs.com
Polyamid ist bockhart, damit ist die Schwingungsentkopplung verschlechtert und alles überträgt sich auf den Rahmen. Das ist ja auch eine Frage des Fahrkomforts. Die PU Buchsen haben in etwa die gleiche Härte wie die nachgefertigten Gummibuchsen der gängigen Großhändler, halten aber wesentlich länger (sind also nicht nach zwei Jahren schon wieder breit und rissig). -
...der ehemalige Fachdirektor des VEB Sachsenring meint zur BVF Qualität:
https://youtu.be/ej3TZWGOIA4?t=482Sry

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Mal angenommen, es ist wirklich ein kurzes Durchrutschen der Kupplung:
Wenn man mal beim Fahren kurzfristig das Bowdenzugspiel oben am Kupplungshebel raus reguliert, müsste sich das doch eigentlich provozieren lassen. Also beim Fahren die Stellschraube heraus drehen bis die Kupplung ganz leicht gezogen wird, aber noch nicht rutscht. Dann im 3. Gang bei Geradeausfahrt mal hochbeschleunigen und gucken was passiert.
Sollte man natürlich nicht so lange machen, weil das unter Umständen auf die Druckstangen etc. geht. -
Bei den Leichtkrafträdern geht es nur bis SF3, schon erreicht nach 3 schadenfreien Jahren. Dafür ist man dann gleich auf 30% Beitragssatz runter bei der Haftpflicht. Haste einen Unfall, gehts z.B. von da auch mal wieder zurück auf 100% oder mehr. Da gibts Tabellen im Kleingedruckten.
Bei den normalen Krafträdern sieht es dann so ähnlich aus wie beim PKW mit mehr Schadenfreiheitsklassen )*
*lt. Allg. Versicherungsbedingungen der WGV
Also Haftpflicht ist recht erschwinglich, ne 250er kann auch schon bei ~37€/Jahr nach gerade 2 schadenfreien Jahren liegen.
Bis Baujahr 89 fällt für die Moppeds die Abgasuntersuchung weg, das sind dann ca. 20€ (meine ich) weniger fürn TÜV
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Da lag ich auch so ungefähr, glaube glatt 1300 weil am Tag der Prüfung noch Orkan Xavier dazwischen kam und wir abbrechen mussten.
Nächste Lernfelder sind dann im Alltag sichere Positionierung im Verkehr und Linienwahl. Nie mittig hinterm PKW her fahren, Kurven auch mal hinterschneiden, also später einlenken damit man gut gucken kann und am Kurvenausgang nicht in den Gegenverkehr getragen wird... Bernt Spiegels "Motorradtraining alle Tage" gibt da kompakt aufgearbeitet guten lebenswichtigen theoretischen Input. Ich kanns empfehlen, ebenso wie so ein ADAC Training wo man mal gucken kann was mit der Fuhre so geht.
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Für die originalen Halbrundkopf-Nieten nahm man wohl Nietzieher und Nietkopfsetzer in der passenden Größe (den Letzteren eig. 2 Mal, aber innen im Tunnel kann man auch so platt hämmern):

Wie es eigentlich gedacht ist, weiß Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Nietvorgang -
Eigentlich müsstest du merken, dass du mit dem neuen Zug kein Spiel mehr am Kupplungshandhebel hast und der Zug die ganze Zeit gespannt ist, somit die Kupplung öffnet.
Die Kupplung unten an der Kupplung einstellen:
http://www.mopedfreunde-oldenburg.de/html/kupplung_und_getriebe.html
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Bei der Schwinge muss keiner drauf sitzen um den Schwingenlagerbolzen fest zu ziehen. Du kannst erstmal alles handwarm festziehen, Federbeine rein/ran und dann auf Drehmoment bringen.
Scheiben mach ich auf beiden Seiten drunter, sonst vermackelt man sich ja gleich den Rahmen.Die Geschichte mit der Federvorspannung gibts bei der Telegabel.
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Am 11.08. ist ebenfalls das Altmotorrad-Treffen am Feuerwehrmuseum in Marxen, wo ich dieses Jahr wohl hinfahren werde.
Außerdem 31.08. Mofarennen in Wittorf für Interessierte, da will ich mal zum Start gucken fahren, bin ja in 3 Minuten da. -
Gebrauchsanweisung beachten. Kontaktflächen bzw. Gewinde möglichst gut vom Gemisch entölen (Bremsenreiniger) und vor dem Wiederbefüllen mit Benzin Aushärtezeit berücksichtigen. Das passiert anaerob unter Luftabschluss zwischen den Metallen.
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Du hast auch angesammelten Ölrotz im Auspuff der da vor sich hinkokelt.
Das Ding muss richtig heiss werden und mal bei 10 km Vollgas um den Kirchturm in den Selbstreinigungsbereich kommen
Wenn dann immer noch weißer Rauch aufsteigt kann man weitersehen
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Ich habe Düsen auch schon mal mit einem winzigen Hauch Schraubensicherungslack mittelfest auf dem Gewinde eingesetzt. Niedrigfest sollte auch reichen. Das sichert gegen Lösen und verhindert nebenbei auch das Festgammeln der Düsen. Aber wirklich nur ganz wenig, der Lack darf sich natürlich nicht in die Bohrung der Düse oder sonstwohin heraus drücken.
Normaler Weise ist das aber nicht notwendig. -
Letztes Jahr hatte ich mir auch den Schirm gehalten damit es nicht in die Thermoskanne regnet. Und dann später Römmpömmpömm durchn Schlamm den Weg hoch, ich freu mich schon. Braucht man wenigstens nicht vorher putzen


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Für Dich relevant und messbar beim Kicken ist die Spannung von Kabel rot gegen Masse.
Rot ist die Leitung, welche vom Hochspannungs-Ladeanker kommt und die Zündspule mit Energie zum Hochtransformieren versorgt.
Dein dort gemessener Widerstandswert ist nach Motolek eigentlich schon am unteren Limit:Du kannst mal mit dem Multimeter messen, was beim Kicken tatsächlich für eine Spannung produziert wird. Also Messbereich AC, eine Messpitze an Rot, eine an Masse.
Zu erwarten ist etwas um 80-90 V wenn ich mich recht erinnere, das zwickt schon im Finger. Den Messbereich am Besten fest einstellen, soweit möglich.Mit einer Prüflampe lässt sich auch primitiv ermitteln ob einigermaßen Leistung abgegeben wird. Ich hatte das mal bei Youtube festgehalten:
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Dann noch relevant ist Kabel weiß gegen Masse. Die kommt vom Zündimpulsgeber auf der Grundplatte und sagt der Zündspule, wann sie die Hochspannung für den Funken abfeuern darf.
Hier misst du beim Kicken gegen Masse irgendwas um 1-2 Volt. Dort gibt es pro Umdrehung des Rotors nur eine sehr kurze Spannungsspitze, darum ist das mit Multimeter kaum sinnvoll zu messen. Der ohmsche Widerstand scheint dort aber ok.
Am Oszilloskop sieht das grob so aus:Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Prüfe auch, ob du vom nackten Ende des Zündkabels (ohne Stecker dran) gegen Motormasse einen Funken bekommst. 1 cm Funkenlänge sollte bei intakter Zündung machbar sein
!!!Achtung, Hochspannung am Kabel und tut schon beim Kicken weh wenn die auf die Finger springt !!!
Weiterhin, ob unter der montierten Grundplatte evtl. irgendwelche Kabel gequetsch werden
und
auch mal das "Abstellkabel" welches an Klemme 2 vom Zündschloss geht testweise abstöpseln! -
Sicherheitshalber nochmal mein beliebter Faktencheck für die korrekte Einführung des Gasschiebers:

Wenn der Kolben nicht selber durch Dreck oder Ähnlichem in der Führung des Vergasers klemmt, trifft die Nadel nicht richtig ins Loch. Dann gibt es einen federnden Widerstand. Ansonsten ggf. alle in Frage kommenden Komponenten nach und nach entfernen und probieren.
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Wieso kannst Du denn deine Quetschkante messen, nicht aber die Fußdichtung?

Die QK solltest Du einigermaßen genau messen und die 0,9 nicht unterschreiten, sonst leidet nicht nur der Zylinder sondern alles, wenn der Kolben bei hohen Drehzahlen am Kopf anklopft. Da braucht man auch nix Digitales für, nur einen stinknormalen Messschieber mit Nonius.
Fußdichtungen gibt es in verschiedenen Dicken für Simson, notfalls kannst Du natürlich auch Dichtungspapier in beliebiger Dicke von Abil kaufen, Deine alte Dichtung als Vorlage drauf legen und selber eine Neue ausschneiden.
Nach meinen Erfahrungen bringt die Optimierung der Quetschkante bei den kleinen Motoren keinen groß spürbaren Effekt.
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Herr S. aus B. kann sich bis dahin tiefenpsychologisch mit seiner Fahrzeugwahl auseinandersetzen

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Lass bloß den Filter drin, das ist mit das Beste was man für tun kann. Ich habe in jedem Moped und Motorrad einen Filter vorm Vergaser, das war seit Jahren nie ein Problem, ich hab seit Jahren keinen Vergaser mehr wegen Verunreinigung zerlegt und bin seit fünfstelligen Kilometerzahlen nicht liegen geblieben. Im Frühling guckt man sich den ein Mal an und freut sich über den unvermeidlichen Krümelkram, der nicht in einer der Düsen stecken geblieben ist. Raus werfen kannste die pseudo Filterblechlein am Hahn.
Das ist keine Schwalbe mit zu geringem Gefälle.