Beiträge von Ypsilon

    Nochmal bzgl. der Sitzbank der S50/S51 - da konnte mir noch nicht weitergehofen werden:

    Da kommen doch bestimmt Gummipilze unter die Sitzbank? (Bei mir sind keine drunter, Zeichnungen dazu hab' ich nicht gefunden - der Rahmenlack ist unter der Sitzbank stark abgenutzt)
    Bei Dumcke finden sich diese Gummipilze. Angeblich bräuchte man davon nur 2. Stimmt das? Kommen die dann mittig unter die Bank?
    Oder kommen da doch mehr hin? (Bei der Schwalbe sind's, glaube ich, 6 Stück?)

    Muss. Der Lack am Rahmen darunter hat schon Schaden genommen, weil die Sitzbank ohne Gummis darauf reibt ...


    Neben der Sache mit den Gummipuffern für die S51-Sitzbank hätte ich gern noch gewusst, wie man abonierte Themen wieder loswird?
    Anfangs war es bei mir so eingestellt, dass Threads, auf deren Posts ich geantwortet habe, oder Threads, die ich selbst erstellte, automatisch aboniert wurden und deren weitere Pots per Mail an mich geschickt worden sind.
    Mittlerweile ersticke ich in Mails, so das ich das vor einer weile auf 'Kontrollzentrum' geändert hatte. Oder auch auf 'kein Abonement'.
    Dennoch erhalte ich fleißig weiter Mails und würd das gern ändern ...

    Unter die Sitzbank der S50/S51 kommen doch auch Gummipuffer - Aber wie viele denn und welche?
    Ich fand bisher nur immer Sätze für die Schwalbe. Aber keinen Satz für die S50/S51. Und wenn ich was fand, dann war das bestenfalls ein Gummipilz mit dem Infotext: "2 benötigt". Aber das reicht doch nicht?


    Kann mir jmd. sagen, was da an Gummipilzen unter die Sitzbank kommt?
    Danke ;)

    So, Urlaub vorbei.
    Endlich wieder Simson. 1ter Tag - gut rumgebracht. Sonntag in der Garage belassen. Heute erster Tag damit wieder auf Arbeit - morgens nochmal schnell getankt, damit ich wieder im Rhythmus bin.
    Unterwegs dann auf einem Vollgasabschnitt ist sie mir ausgegangen - Kupplung, mit vorhandenem Schwung wieder angeworfen. 2-3mal, dann blockierte das Hinterrad.
    Danach fuhr sie wieder - plötzlich etwas ruhiger als vorher.


    Schön und gut - nur was war das eben? Kolbenklemmer nach kurzzeitig unterbrochener Kraftstoffzufuhr?
    Da ich gerade erst noch getankt hatte, schließe ich ein Dreckpartikel nicht aus, das die Kraftstoffzufuhr kurzzeitig unterbrach. Aber gleich 'n Kolbenklemmer?


    Bisher keine weiteren Schwierigkeiten in der Richtung - aber!: ordentlicher Leistungsverlust. Was ich vorher im 4ten und 3ten Gang den Berg hoch locker erklommen habe, kann ich nur noch mit Vollgas jeweils einen Gang darunter erklimmen. Endgeschwind auf der Geraden ist noch immer dieselbe.


    Einfach kein Glück. Den Zylinder hatte ich nach dieser Anleitung eingefahren.


    Irgendwas hat sich doch da verabschiedet ... Ich fand, der Zylinder klang die ganze Zeit nicht gut.
    ... Was also tun?
    Motor wollt ich, sobald möglich, eh regenerieren. Also am besten abbauen und einschicken?
    Und wenn: Dumcke oder Selmer? Hat irgendjemand schlechte Erfahrungen bei einem der beiden gemacht?

    Jupp, Dichtflächen sind plan. Nach Umbau hatte der Zylinder anfangs ein wenig aus einem Spalt zwischen Zylinder und Kopf gesüfft. Nochmals nachgeschliffen, auf Glasplatte (Kippprobe) und auch mit Fühlerlehren auf Planheit geprüft. Seither ist auch dicht. (Ich nehme an, dass dieser Abstandshalterdraht für den Kupplungszug, der wohl eigentl. unter eine der Muttern des Zugankers mit untergeschraubt wird, daran Schuld war, dass der Kopf nicht ganz dicht war. Hatte ich aber gleich zu Beginn entsprechend zurückgebaut.)


    Darf ich fragen, woher ihr eure Drehmomentschlüssel für 7Nm herbekommen habt? Was ich bis jetzt fand, ging bestenfalls bei 10Nm los, aber auch mehr geschätzt als alles andere.


    Ansonsten hab' ich durchaus Erfahrung im Überkreuz-Anziehen. Und auch im gefühlvollen Anziehen. (3 Kreuze, dass ich weiterhin nicht eine Schraube in Motorklemmbrettern abdrehe ... ) Aber das Drehmoment kann ich freilich nicht einschätzen, weswegen ich schon noch gern einen derart kleinen Drehmomentschlüssel haben möchte ...



    Ach ja. Aber das muss nun warten. Heute geht's erstmal auf zur 1-wöchigen Kanutour :D
    (Gibt's eigentlich schon ein Simson-Amphibien-Fahrzeug?)

    Ich scheine nicht wirklich Glück zu haben ... oder das wird sich noch geben?
    Nach 1000km glaub ich aber nicht mehr wirklich dran. -


    Es geht um den Zylinder, den ich vor ein paar Wochen getauscht habe. Ist ein Original 50cm³ (Vorpfuscher hatte doch tatsächlich einen 60cm³ draufgesetzt).
    Nun klingt er aber meines Erachtens doch seltsam:
    Nach etwa 500km fing er an, beim Antreten 1-2 laut zu Puffen. Danach war soweit alles gut und fuhr normal. Mittlerweile ist das Puffen eigentlich weg. Allerdings röhrt die Maschine nach antreten auf den ersten wenigen Metern, in etwa, als ob der Krümmer ab wäre (Auspuff ist aber fest ... zog bzw. ziehe ich regelmäßig vor der Fahrt nach). Danach ist wiederum soweit alles gut und die Maschine klingt normal, soweit ich das beurteilen kann. -
    Zumindest bis zu einer gewissen Geschwindigkeit bzw. Drehzahl. Momentaner Wohlfühlbereich ist 4. Gang 40-50km/h. Mittlerweile auch manchmal bis 55km/h. Aber nicht immer. Und darüber hinaus tritt es sowieso auf: eine Art Ratzen und die Maschine vibriert unangenehm. Es ist ein recht hohler Ton und nicht zu vergleichen mit dem hellen Ton, der sich einstellt, wenn ich bei 40km/h im 4. Gang fahre.


    Sind das noch immer normale Gebahren des Einfahrens? Ich glaub's ja eher nicht ... Sollt ich mir nun gleich noch einen Zylinder zulegen (damit die S50 stets weiter fahrbereit bleibt) und schauen, was aus dem aktuellen Zylinder geworden ist?

    [INDENT]Ich glaub', meine Simson-Liebe ist eine sehr einseitige ...
    [/INDENT]

    Ok, das macht Sinn. Danke.
    Frage mich gerade allerdings, ob die M12-Gewindestange den passgenauen Außendurchmesser hat - immerhin würde doch sonst entweder das Höhenspiel der Felgen nicht einstellbar sein (weil das Rad auf der Stange aufliegt, aber noch Platz ist und das Rad entsprechend nach Anzug der Muttern vertikal eiert) oder ein Verkanten des Rads bei Versuch die Gewindestange mittig in den Radlagern auszurichten nicht auszuschließen sein, wenn man die Muttern anzieht ... oder?

    Du kannst auch einfach eine Gewindestange M12 in der passenden Länge sowie zwei Sechskantmuttern M6 benutzen, um Dir eine Achse als Aufnahme in den Zentrierständer zu basteln.


    Dank auch die für die Wortmeldung.
    Gewindestange M12 - ich vermute, um die durch die Radlager zu stecken und so das gesamte Rad auf die Schwenkarme der Zentriereinheit auflegen zu können, oder? Aber was mach ich mit den M6-Muttern? o.O

    Ok. Vielen Dank!
    Du hast ja massig Platz :shock:
    ... wenn ich dagegen meinen Herzkasten photographieren würde ...

    Hm. Dann hoff ich mal, dass ich meine vollisolierten Kabelschuh-Flachstecker in die Steckleiste bekomme. Auf dem Bild wirkt's ja so, als sei da noch ein bisschen Platz ...

    Ah, ok. Besten Dank.

    Aber das zusätzlich das Standlicht leuchtet ... wieso denn das? Nur damit man eine Schalterstellung einsparen kann, und die alte Schalterstellungen II + III zusammenlegen kann?
    ... werd mir dann wohl mal die Verdrahtung anschauen ... vermutlich wird man aber nichts machen können ... >.<

    Oh, vielen Dank für die Rückmeldung. :)

    Inwiefern verfälschen die Mäntel das Ergebnis? Sofern die Zange an der Felge anliegt, sollten doch die Mäntel keine Rolle spielen?
    "Aber der Parktool sollte auch nur das Höhenspiel der Felge messen können.
    Kann also auch mit Mantel gehen." ... verstehe ich gerade nicht. Die Parktool-Zentriereinheit kann doch sowohl Seiten- als auch Höhenspiel messen? Und: Wird das Höhenspiel mit Mantel bestimmt?

    Die Laufrichtung der Räder ist bei meinen Heidenauer-Mänteln von Werk aus markiert. (Irgendein Vorpfuscher hat allerdings beim Vorderrad mal gekonnt die Laufrichtung ignoriert -.- )

    Und "Originalachse" ist bei dir auch nur die kurze Steckachse, oder? Nicht die verlängerte bei Nabentachoantrieb, oder?

    Dank nochmal für die Rückmeldung.

    Vielen Dank!


    Aber ich les' da jetzt auch 4 Schalterstellungen raus beim Zadi:


    0 - Aus
    1 - Ein, Frontlicht
    2 - Ein, Frontlicht, Rücklicht
    3 - Aus, Standlicht, Rücklicht, Tachobeleuchtung, Frontlicht, Rücklicht


    Hab ich die Roten richtig verstanden? (Das wäre ja ... )
    Hä ... nee ... 3te Schalterstellung? Und wieso sollte das Standlicht nicht dauerhaft leuchten? Ist doch gewollt, dass das Standlicht in der entsprechenden Schalterstellung angeht .. Irgendwas verraff ich hier ...



    Darüber hinaus wären ein oder zwei Photos tatsächlich nicht schlecht. Ich fürchte nämlich gerade, dass ich in die Steckleiste nicht meine vollisolierten Kabelschuhe hineinbekomme. Ok, ich sollt auf Rückmeldung diesbezüglich warten ... aber mir schwillt schon der Hals bei der Vorstellung dermaßen unnötigem Materialgeiz zum Opfer zu fallen ... Ich wette, ich darf alle schönen Kabelschuhe, die ich auf meinen selbst angefertigten Kabelbaum mit 1,5mm² Leitungsquerschnitt gequetscht habe, wieder abschneiden und muss halb isolierte Kabelschuhe nehmen ... und die eigentlichen Kontaktflächen wieder ungeschützt der Witterung überlassen ...
    Grrr ... man könnte ja auch einfach die Sache mal richtig machen und Ruhe mit dem Scheiß haben ... Polfett und vollisolierte Kabelschuhe und man hätte so ein schön langlebiges Kontaktleben ohne jegliche Wartung auf viele Jahre ... aber nein ...


    ... ok ... abwarten ... Bilder angucken ... hoffen ... Rückmeldung abwarten ... Argh.
    (Da gibt man 'n Haufen Geld aus - und bekommt eigentlich nichts dafür, weil bei den einfachsten Dingen gespart wird, die dann aber wieder Probleme bereiten ... )

    Also ... wo es Schaltpläne gibt, das weiß ich auch. Und dass sich die Schaltpläne sehr gleichen, das weiß ich auch. Und dass du eine Schwalbe fährst, hast du geschrieben. Nun gibt es aber mehrere Typen - sowohl an Schwalben als auch an Schaltplänen dafür. Und nun hab ich mir auch die Mühe gemacht, dein Profil zu stalken, aber da steht auch nicht, welche Schwalbe du fährst.
    Ich geh sogar stark davon aus, dass bei allen Typen der Batterieladestromkreis gleich aufgebaut ist.
    Aber es ist nicht ratsam, auf solche Annahmen zu vertrauen. Ich selbst fahr keine Schwalbe, kann aber Schaltpläne lesen und hab' als u.a. gelernter Mechatroniker schon ein wenig gelernt, dass bei der Fehlersuche in 'nem Stromkreis das Lesen und Verstehen von Schaltplänen der erste Schritt der Fehlerbeseitigung ist.
    Lange Rede, kurzer Sinn: deswegen hab' ich nach dem richtigen Schaltplan gefragt.
    Dass du keine "Testgeräte" zu Hause hast, macht das Ganze nicht besser. Was genau hast du denn nicht bzw. hast du bzw. verstehst du unter "Testgeräte"?
    Hm ... deine Aufzählung, was alles getauscht wurde, lässt mich (auch wenn ich gerade nicht weiß, was unter "Zündkontakte" fallen soll, die man einzeln tauscht) darauf schließen, dass es an dem Tausch, sofern nicht benachbarte Teile beschädigt worden, nicht liegen kann.
    Waren denn kurz vor Einbau der Grundplatte alle Lötstellen an den Spulen in Ordnung - insbesondere der Lichtspule für Batterie, Tacho und Rücklicht?


    Da kann ich gleich noch anmerken:

    Zitat von sera

    Eventuell ist einfach nur die Sicherung durch.


    Nun, eigentlich ist eine Sicherung nicht einfach so durch. Das hat einen Grund - und dem sollte man auf den Grund gehen. Einziger Grund, der mir gerade einfallen würde, eine neue Sicherung wieder bedenkenlos einzusetzen wäre, wenn die alte aufgrund mech. Beschädigung kaputt gegangen ist. Ist ja auch bei solchen Feinsicherungen nicht auszuschließen, dass der Draht aufgrund der Vibration und Schläge bspw. durch Schlaglöcher beim Motorrad-/Mopedfahren bricht.
    Alles andere aber dürften elektr. Fehler sein, die unbedingt behoben werden müssen.

    Ja, super! Vielen Dank dafür.
    Jetzt kann ich dem Fahrradladen zumindest schonmal einen passenden Speichenschlüssel besorgen.


    Jetzt müsste ich nur noch wissen, ob es mit dem oben verlinkte Tool tatsächlich geht, die Felgen neu zu zentrieren. Und wenn es geht - ob ich das Rad dann einfach mit der Steckachse auflegen kann, oder etwas anderes brauche. Oder ob ich bspw. eine verlängerte Steckachse brauche ...
    Und, wie angesprochen, hab ich nicht ganz verstanden, wie ich sicher gehen kann, dass die Radnabe mittig in der Felge sitzt, so dass man keinen Spurversatz erhält ... Wenn ich das noch erläutert bekommen könnte, kann ich vllt. abschätzen, ob das mit dem Tool, sofern es funktioniert, auch das ordentlich eingestellt bekomme.
    Aber schließlich hat jmd. erwähnt, dass er seine Felgen beim Fahrradschuppen seines Vertrauens zentrieren lässt ... prinzipiell bin ich ja guter Hoffnung ...

    Kannst du den richtigen Schaltplan verlinken?
    Tritt der Fehler auf, seitdem die "Zündung [...] vor kurzem komplett überholt" wurde auf? Und was beinhaltete die Überholung konkret?