Beiträge von Ypsilon

    Ich hatte online schonmal gesucht, weil das Schraubenangebot bei den hiesigen Baumärkten auch sehr schlecht ist.
    Da bin ich auf das hier gestoßen.


    Dort bekommst du auf jeden Fall auch metrische Gewinde in 2mm, 2,5mm und 3mm. Habe schon nachgeguckt - sogar in Edelstahl.
    Entsprechende Muttern werden sie auch haben.


    Mitunter gibt es da aber Angaben zur kleinsten Abnahmemenge. Schau mal nach - und lass mich ggfs. wissen, welche Schrauben du dir holen willst. Denn ich weiß gerade auch nicht, was sie an Versand verlangen.
    Evtl. würde sich eine Sammelbetellung lohnen.

    Ah, da fällt mir ein - ich war am Antriebsritzel bei meinen Eskapaden. (Heißt das so? Ich meine das Zahnrad, das sich links neben dem Polrad befindet, worauf die Kette vorn gespannt ist und worauf das Tachowellenritzel sitzt.
    Ich hatte gesehen, dass das Sicherungsblech für das Ritzel schlecht (absichtlich?) gebogen war, so dass die Mutter, die das Ritzel hält, Spiel hatte. Daher habe ich die Mutter mit Hand ein wenig nachgezogen und das Blech nochmals nachgebogen.

    Genau die habe ich auch :P Welche Maße haben die ? Wenn beide weg sind weß men des nimmer :S



    Da kenn ich mich mit dem Gewinde nicht aus.
    Mit dem Messschieber aber habe ich gemessen:
    Länge: 19mm
    Breite: 2,9mm


    Der Messschieber ist nicht der beste. Können es also auch 3er Schrauben sein?
    Ich weiß auch nicht, ob das original ist. Denn ich fand in meiner Simson sehr viele verschiedene Schrauben vor. Mitunter waren in einem Bauelement Schlitz-, Kreuz-, Torx- oder auch Innensechskantschrauben verbaut. Daher habe ich angefangen eine nach der anderen gegen Edelstahl-Innensechskant auszutauschen.
    Die Variante mit metrischem Gewinde und Mutter gefällt mir für den Kombischalter ganz gut. Zwar ist es mehr Fummelarbeit, wenn man da was reparieren muss, man verliert es wahrscheinlich aber weniger schnell als die Blechschrauben.
    Ich werd's auf jeden Fall bei Gelegenheit tauschen :D

    Halleluja! Esst mehr Kekse!


    Kekspausen helfen. Keks gegessen. Schaltung eingestellt. 5min und fertig.
    So ungefähr.
    Ich hatte nochmal von vorn begonnen. Da ich das 46,6mm offensichtlich nicht einstellen konnte, egal wie weit ich nach rechts gedreht habe und bei 46mm Schluss war, hatte ich nochmals Unterlagsscheibe, Mutter und Bolzen in die von totoking benannte Ausgangslage gebracht. Dann mittels Hinterraddrehung und Gewindestange den ersten Gang eingelegt. (Am Ende habe ich also eure beiden Vorgehensweisen zu einer Ultimativen verschmolzen. *muhahahaaa*) Schaltung geprüft. Unzufrieden mit dem Runterschalten gewesen. Ein bisschen ausprobiert. Nach 10min Stellung suchen habe ich nun eine gefunden, in der sich nun beim Rollen gut schalten lässt.
    Probefahrt muss noch ein wenig warten. Denn das Hinterrad hatte ja begonnen zu Knacken. Da muss ich erst nachschauen.
    Danke soweit für die große Hilfe. Eigentlich wollte ich tatsächlich hier nur Frust abbauen - deswegen im Smalltalkt und nicht als Eingangsfrage im Technikforum.
    Aber dank euch hat's nun gut geklappt.


    So. Nun zum Hinterrad. Vielleicht könnten wir grad so weitermachen?
    Eigentlich sollte sich da ja gar nichts verstellt haben. Genauso wenig, wie die Einstellung der Kupplung auf die Einstellung der Gänge einwirkt, so sollte sich die Einstellung der Gänge nicht aufs Hinterrad auswirken.
    Trotz dessen, das ich nichts anderes gemacht habe, als das Schaltgetriebe in Ordnung zu bringen, macht das Hinterrad auf einmal Probleme.
    Ich glaube, pro Umdrehung ist es ein Klacken.
    Damn ... irgendwo hatte ich mal eine Seite gefunden, die sich mit Hinterradgeräuschen pro Umdrehung beschäftigt hat. Glaube ich.
    Bevor ich nun also wieder drauflos werkel, am Ende alles verstellt habe und wieder von 10-20Uhr an einer 15min Arbeit rumhänge, was ich mir Samstags nicht erlauben kann, da ich sonst noch viel eeeeewiger mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum nächsten Baumarkt pendeln muss - außerdem die Simson ab Montag wieder für den Weg zur Arbeit brauche - würde ich gern eure Meinung wissen, was ich am besten der Reihe nach angucke.
    Bisher habe ich das Hinterrad noch nicht ausgebaut gehabt. Entsprechend werde ich mir wieder das Buch nebendran legen und schauen, was es mir dazu sagt.


    Möge der Keks mit euch sein.

    Ich hatte ja so angefangen, dass ich die Unterlagscheibe und Mutter drauf machte, den Bolzen 1mm überstehen ließ - da konnte ich aber gar nicht schalten. Wohin ich dann drehen sollte, war mir auch unklar. Und in welchem Gang ich irgendwann gerutscht bin, weiß ich ja bis jetzt noch nicht.


    Deswegen habe ich angefangen das Hinterrad zu drehen und den Ziehkeil hineinzuschieben - und dann versucht das vorgegebene Maß zu erreichen. Was sich offenbar schwierig gestaltet.


    Ach herrje. Diesmal hab ich echt Mist gebaut.




    Edit: Habe nun die Schlitzschraube 1/4-Umdrehung nach links gedreht. Siehe da: man kann tatsächlich über den Schalthebel in den vermeintlich 1 Gang runterschalten. Aber: Man kann nicht mehr hochschalten.
    Laut der Oldenburger Seite müsste ich jetzt wieder nach rechts drehen. Da komm ich aber gerade her - und weiter nach rechts komm ich ja auch nicht.


    @.@

    Pfff.


    Keine Besserung. Ich komm einfach nicht auf das 46,6mm Maß. Ich habe nun die Schlitzschraube dermaßen weit nach rechts gedreht, dass ich keinesfalls weiterkomme. Die Zapfen meines gebauten Kupfer-Schlüssels brechen ab. Max. Maß: 46mm.


    Problem: Runterschalten geht nur bis in einen Leerlauf hinein. Ich muss erst das Hinterrad drehen und mit dem Gewindestab den Ziehkeil hinein drücken, damit ich weiter runter komme. (Den Ziehkeit drückte ich nun schon kräftig rein, damit ich sicher bin, dass während ich am Hinterrad drehe der Ziehkeil möglichst weit nach hinten gedrückt wird und in den ersten Gang springt.)
    Soll ich es so lassen und anfangen, eine halbe Umdrehung nach links zu drehen? Würde dies das Problem mit dem Schalten in den kleineren Gang beheben?
    Nach oben schalten geht auch nicht gut - und nur bis in den 3ten.


    Nach der Losradwelle habe ich mal gegooglet. (Hat die noch andere Namen?) Ist das die Welle, in der der Ziehkeil steckt? Da klingt alles metallisch. Oder wo finde ich die Losradwelle?

    Ich habe nun in den letzten Stunden versucht, die Grundeinstellung zu finden. Erfolglos.
    Das niedrigste, in das ich komme, ist ein Leerlauf und knapp 10mm Abstand der auf 46,6mm markierten Gewindestange.
    Außerdem hat sich gleich mit Beginn des Einstellens ein Knacken irgendwo am Hinterrad hörbar gemacht. Wo kommt das denn nun her? Denn die Getriebeeinstellung wird doch keine Auswirkung auf die Kettenspannung bspw. haben? Ich seh da keinen Zusammenhang.


    Jetzt versuche ich nochmal den Ziehkeil unter Drehen des Hinterrads ganz durchzuschieben. Dann werde ich die Schlitzmutter, die jetzt nach 1 eingestellt ist, recht viele Umdrehungen nach rechts drehen müssen, damit ich auf meinen Abstand komme - wenn sich da überhaupt was tut.
    Ich meld mich gleich nochmal -.-



    Edit:


    So. Unter drehen des Hinterrades habe ich nun den Ziehkeil weiter reinschieben können. 45,13mm sind es nun. D.h. er muss noch weiter rein. D.h. doch, noch weiter nach rechts, oder? Mich wundert aber gerade sehr, dass dann der Bolzen kürzer wird als Unterlagscheibe und Mutter.
    o.O

    Ok. Hört ihr mich schreien?
    Natürlich bin ich 9Uhr aufgestanden, nachdem ich bis 4Uhr Frust hatte - nunmehr 5h gegondelt - und mit einem 12er Rohr wiedergekommen. Weil ich auf der Oldenburg-Seite las, dass ein 12er Rohr perfekt sei.
    So. Jetzt stand ich da, mit 'nem 12 Kupper in der Hand. Werkzeugkiste durchkramt und sagenhaftes 240er und 80er Schleifpapier gefunden. Nun die ersten 10min mit dem 80er durch die Gegend gelaufen und schön das Kupfer in der Hand mit Schleifpapier gedreht. Da es dann immer noch nicht passte - habe ich mir eine Drehmaschine gekauft. >_<


    Natürlich nicht. Ich hab' den Schlagbohrer geholt, die SPS-Werkzeugaufnahme für normale Bohrer draufgeschraubt, das in der Länge gekürzte Kupfer eingespannt und ein paar Minuten auf diese Weise den Außendurchmesser runtergeschliffen.
    Ok. Großartig. Jetzt muss ich nur noch das Kupfe einschneiden - und hoffen, dass ich die Getriebestellschraube damit ordentlich gedreht bekomme.



    Das die 10mm Abweichung nicht stimmen soll ... glaube ich euch natürlich. Dazu habe ich zu wenig Ahnung. Denn vorher hat in soweit alles gepasst, als das ich in Ruhe fahren konnte nur die ersten beiden Gänge relativ schwer gingen und ich den Leerlauf nicht immer gut finden konnte. Daher mal eben die schnelle Nachstellung.
    Warum sich bei mir was verstellt hat, weiß ich noch nicht. Ich hatte nur die erst festsitzende Mutter zur Einstellung der Kupplung gelöst (also die, die über die schwarze Kappe an der linken Motordeckelseite zu erreichen ist). Ab da an konnte ich keine Gänge mehr einlegen. (Bowdenzug und dergleichen hatte ich natürlich vor dem Versuch wieder alles eingehangen.)


    Also werde ich nun versuchen, erstmal die Grundeinstellung wieder zu finden.
    Bei euren Antworten las ich nun 2 Wege heraus:


    1) Ziehkeil manuell ziehen


    2) Schlitzmutter so verstellen, dass die Außen-Mutter mit Unterlagscheibe so sitzt, dass der Bolzen noch 1mm rausschaut



    zu 1) Vom Ziehkeil habe ich noch keine Ahnung. An den komme ich ran, indem ich Öl ablasse, Kupplungsdeckel abnehme und mir den Kupplungskorb anschaue? In welche Richtung müsste ich den denn ziehen? Wenn ich von oben in Fahrtrichtung schaue, nach links?
    Kann man den dann nicht auch von der anderen Seite erreichen/drücken etc.?


    zu 2) Die Position zu finden ist erstmal einfach. Aber was ist denn dann die "richtige Richtung" in die ich in Halb-Umdrehungsschritten mich vorarbeiten soll?




    Ach, ich brauche eine eigene Werkstatt oder Garage. Die Abstellkammer ist einfach viel zu weit weg von der Straße. Herrje. :-(

    Mir reicht's.
    20h kam ich auf die glorreiche Idee, nochmal nach meiner wachsenden Baustelle S50B2 zu sehen. Nun ist es Mitternacht und ich streiche die Flaggen.


    Und warum funktioniert's nicht? Weil ich zu blöd war, mich ausreichend zu informieren.
    Doch von vorn.


    Das Wetter war so schön, dass ich zwischen 19 und 20 Uhr nochmals auf die Idee kam, ich könnte doch nochmal nach meiner Simson schauen. Für Freitag hatte ich mir vorgenommen, die Kupplung einzustellen und die Gänge anzupassen. Die ersten beiden hakten immer etwas. So wollte ich wenigstens schonmal anfangen und dieses hier tun:


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    57s. Siebenunfünfzig Sekunden. Kann ja nichts schief gehen.
    Gesagt, getan. Rausgegangen, keinen Gang rein gemacht, Kappe für die Einstellung der Kupplung am linken Motordeckel des M541 aufgeschraubt, Mutter gelöst ... - Mutter gelöst? Der blöde Kupplungskorb dreht sich mit. Nochmal kurz probiert. Verdammt. "Hab ich 'nen Gang drin?" Kurz Hand angelegt, an den Schalthebel natürlich ... nach unten gedrückt. "Hm, tut sich nichts." Aufgesessen, entkuppelt, Schalthebel heruntergetreten. Tat sich nichts. Ok, also so weiterversuchen. "Jetzt muss die ganze Prozedur her." Nach ein paar Versuchen habe ich tatsächlich auch die Mutter endlich lösen können. Irgendwas muss sich verschoben haben. Noch ein paar Mal versucht zu schalten - vielleicht hat's auch geklappt in den 1ten Gang zu kommen. Kupplungshebel auf der rechten Seite des Motors im 90° Winkel ausgerichtet, auf der linken Motorseite die Schraube entsprechend verdreht, dann die Mutter wieder angezogen. Ok, Kupplung eingestellt.
    Jetzt aber stimmen die Gänge nicht mehr. Also reingerannt, Gewindestange geholt. -
    Großartig, nur noch 1 Mutter da, keine Kontermutter um das 46,6mm-Maß ordentlich abzutragen. Also reingerannt, Tape geholt und die Mutter festgeklebt. Deckel der Lichtmaschine auf - hab ich schon erwähnt, dass es langsam eindunkelte? Deckel der Lichtmaschine auf, die Spange vom Schraubenritzel des Tachoantriebs runter ... diese springt mir ab und landet im Gras. "Großartig". Gesucht im halbdunkel, nach einer Weile sogar wiedergefunden. "Na, das war ja einfach." Meine Gewindestange eingesteckt - einen ganzen Zentimeter fehlte bis zum markierten Anschlag, soweit stand sie raus. "Himmel!" Mutter oben auf der linken Motorgehäuseseite gelöst, um die Schaltung einstellen zu können. Hab ja gelesen, ich brauche 'nen Steckschlüssel dafür - 'nen Steckschlüsselsatz hatte ich gekauft. "Easy". Mutter ab - "Verdammt, es ist zu dunkel." Reingerannt, Verlängerungskabel geholt, 100W Leuchtstoffröhre geholt - am Gartenzaun angetapt. Warf Schatten. Reingerannt, akkubetriebenes Fahrradvorderlicht geholt. Reingeleuchtet - gekotzt. Eine Schlitzmutter auf einem Bolzen. Wer bitte denkt sich denn sowas aus?! "Und nun?" Kein Werkzeug. Kein Rohr. Nichts.
    Reingerannt, Schraubendreher für Uhren geholt. Ein bisschen zu dick, trotzdem probiert, der Bolzen ist ja relativ locker und kann ein wenig zur Seite gedrückt werden. Den dünnen Schraubendreher rein, eine Nut versucht nach links zu verschieben. Versucht. Geht nicht. Reingerannt, ohne Ahnung gesucht. Gartendraht gefunden, Stückchen geschnitten, halbiert, verdrillt für besseren Halt. "Kannste vergessen." Zu dünn, zu viel Gefummel, zu wenig Kraft. Reingerannt, keine Ahnung gehabt. Rausgegangen, Messschieber genommen. Ungefähr dann war es das erste Mal, dass eines der sich immer mehr um mich und meine Lampe versammelten Fluginsekten den Weg in meine Nase gefunden hat. Rechtes Nasenloch. "What the fuck?!" Geschnaubt, geprustet.
    Spätestens jetzt hätte ich aufhören sollen. Messschieber erneut gepackt, Teifenmesslehre ausgefahren und mit ihr versucht zu schieben. "Hey, das geht." Mit viel Gefummel ging es tatsächlich ein bisschen. Hab' ich schon erwähnt, dass ich die Mutter nach links verdreht hab'? Irgendwann ist mir aufgefallen, nachdem ich etwa 1h gefummelt habe, um diese blöde Mutter eine halbe Umdrehung zu verschieben, dass es doch bestimmt die verkehrte Richtung ist. Man soll doch erst 2 Umdrehungen nach rechts drehen um dann anschließend beim Linksdrehen gegen den Dorn zu stoßen. Also das ganze andersrum. Um mich herum wird es langsam stockfinster.
    Und dann muss die Mutter verkantet sein. Nichts ging mehr. Ewig gefummelt. Das Kotzen bekommen. Gefummelt, gefummelt, gefummelt. Ersatz-Spannbügel für die Luftfilterpatrone geholt. Ewig hin und her gebogen, bis ich ihn so hatte, dass ich ihn als Spange für die Schlitzmutter probieren konnte. Tat sich nichts. Irgendwann habe ich noch kleine Inbusschlüssel probiert. Die Mutter bewegt sich einfach nicht mehr weiter nach rechts. Meine markierte Gewindestange schaut noch immer 1cm heraus.
    Mitternacht alles zusammengepackt, zusammengeschraubt ... eben noch schnell die Spange für das Tachoritzel draufgestec.... "The fuck?!" Das Ding ist mir wieder weggesprungen - und auf nimmerwiedersehen im Gras verschwunden. Den Antrieb kann ich in nächster Zeit vergessen. Rein, alles in die Ecke geschmissen, frustriert nochmal auf die Simson gesetzt. Neben dem Leerlauf kann ich einen Gang nach unten schalten. Ich hoffe, dass ist der 1te Gang. Hoch aber kann ich nicht schalten.


    Jetzt darf ich morgen 2h mit öffentlichen Verkehrsmitteln trampen um in den nächsten Baumarkt zu kommen in der Hoffnung, etwas passendes zu finden. Am liebsten direkt einen Schlitzschraubenschlüssel für M8er Schrauben. Ansonsten ein 12er Rohr, dass ich mir zurechtsägen muss, damit da Zapfen rausstehen. In der Hoffnung, dass ich die Schraube nochmal verdreht und die Gänge eingestellt bekomme.
    Also 2h hin, 1h suchen, 2h zurück und dann noch rumbasteln bis ich vllt. nach 6h Vorbereitung das erste Mal mein improvisiertes Werkzeug ausprobieren kann.



    Also - allen Rumfummlern soll das eine Lehre sein. Erst ausreichend informieren, dann das richtige und vor allem alles an Werkzeug besorgen - und dann schrauben.
    Andernfalls passiert es sehr leicht, dass man alles kaputt repariert hat, in der Pampa festsitzt und zusehen darf, was man mit seinem einzigen Verkehrsmittel anfängt, dem nur noch der 1te Gang zur Verfügung steht.


    >___________<''

    Ok, danke.
    Habe letztens zu fett angemischt, weil ich mich im Tankbedarf verschätzt habe. Für 6l Öl, aber nur 4l getankt.
    Prinzipiell läuft sie gut. Aber ich kann sie nicht antreten, sobald sie warm ist. Da muss ich schieben. (Kaltstart mit Kaltstarter.) Aber da habe ich mir für morgen vorgenommen, mit Bremsreiniger mal die Dichtungen zu überprüfen und nach Nebenluft zu suchen.


    Batterie in Ordnung. Hm. Mir gefällt aber nicht, dass die Blinker nicht wirklich sonderlich hell sind. Und das sie eine kurze Anlaufzeit benötigen, um anzugehen.
    Aber ich habe mir einen neuen Kabelbaum geholt, weil die Elektrik von einem der Vorbesitzer, ziemlich verpfuscht worden ist. Wenn ich am Wochenende zum Einbau komme, werde ich da nochmals alle Kontakte reinigen.


    Bremslicht: Da müssten doch aber beide Schalter verstellt sein, oder? Also der an der Hand- und der an der Hinterradbremse - da ich beides habe und trotzdem das Bremslicht nicht aufleuchtet. Die Durchgangsprüfung ist aber in Ordnung (und hat mich einiges an Akrobatik gekostet).


    Und der Hupe versohl ich morgen mal den Hintern. Zwar hatte ich sie schonmal ausgebaut, aber ... nun, ein kleiner Klapps auf den Hinterkopf, nicht?

    Du hast nach diesem Schaltplan verdrahtet?


    Ich habe noch keine Vape, darum die Frage: die Steckverbinder sind auch richtig rum drauf bzw. kein Kabeldreher in den Verbindungen von Steckverbinder zu Steckverbinder?


    Und die Leitung, die vom Blinkgeber 49 zum Steckverbinder des Vape-Reglers geht, hat auch Verbindung zum Kontakt 56 des Zündschalters? (Ich weiß nicht, wie gut die Vape beschriftet ist - der Zündschalter ist definitiv richtig angeschlossen?)

    Oho, gut zu wissen. Bei mir sind Blechschrauben drin. -.-



    @Sound-Frage:


    Hier mal die angeforderten Bilder der Zündkerze (nach 30km Fahrt, davon so gut wie die letzten 10km Berg) ...





    Eine neue Frage habe ich auch, diesmal elektrisch:


    Vor einiger Zeit gingen spontan nicht mehr Blinker und Bremslicht. Einige Zeit vorher schon nicht mehr die Hupe. Bei meiner Suche und damaligen Schaltplan-Unkenntnis habe ich erstmal einen Kabelbruch entdeckt. Damit war das Problem leider nicht gelöst. Nun habe ich endlich ein Batterieladegerät. Dieses hier. Und diese 6V 11Ah Batterie


    Nach über 20h brannte die rote LED das Ladegeräts immer noch und zeigte an, dass es noch läd. Säurespiegel ist noch immer an der obersten Füllmarkierung.
    Als ich nachmaß, stellte ich fest, dass bei Ladung niemals über 6,9V herausgekommen wird. Auch gestern Nacht nochmal geladen - exakt 6,9V. Ich las hier irgendwo aber, dass eine volle Batterie 7,2V aufbringt.
    Die Frage also: Muss ich bei den 0,3V-Abweichung davon ausgehen, dass eine Zelle der Batterie hinüber ist und brauche also eine neue Batterie? Oder sind die 6,9V in Ordnung und muss ich davon ausgehen, dass die Ladeanlage nicht mehr richtig funktioniert und die Spannung deswegen nicht hält? (Vielleicht habe ich ja auch irgendwo einen Kriechstrom, der mir die Batterie leert, aber das kann ich erst prüfen, sobald ich krokodilklemmen für mein Multimeter habe.)


    Mit den nunmehr zumindest wieder 6,9V funktionieren die Blinker wieder. Die Hupe brummt ein wenig, ist aber nicht wirklich zu hören. Warum das Bremslicht nicht funktioniert, muss ich noch herausfinden.

    Alles klar, danke.



    Dann nun eine Frage zum Klang einer S50/S51 ... lasst mal hören, wie klingt sie denn, wenn man sie ausfährt :D
    Spaß beiseite.
    Wenn ich die Gänge ausfahre oder aber im 4ten Vollgas gebe, hört man einen im Vergleich zum dunklen Grundton einen helleren Klang. Eine Art metallisches ... Kratzen ... etwas wie "kchhhh" oder so ähnlich. Es klingt ein wenig so, wie es auch klingt wenn ich bei höhrerer Geschwindigkeit das Gas ganz wegnehme - insbesondere bergab und sie nur noch rollen lasse.
    Sollte ich mir Sorgen machen? Oder ist das normal?
    (Ich hab die Maschine erst 'nen Monat. Das letzte Mal, dass ich davor was mit Simson zu tun hatte .. nun, da war ich Baby und Kleinkind. Ich habe daher leider gar keinen Vergleich hier in der Nähe.)

    Ok. Besten Dank.
    Bei dem sieht man tatsächlich deutlich die Unterschiede. Zwei Fragen habe ich dazu aber noch:


    1. Auf dem Aufkleber ist zu lesen, dass man den Filter einölen soll. Welches Öl nimmt man da? Das 2-Takt-Öl, das man eh verwendet?


    2. Nochmal zur Einbaurichtung: Aus der Klimatechnik kommend weiß ich, dass in Luftrichtung erst das grobe, dann das feine Gewebe des Filters zu kommen hat - so dass erst das Grobe, später das Feine herausgefiltert wird. Andersrum würde sich der Filter auch sehr viel schneller zusetzen. Was du in deinem letzten Beitrag geschrieben hast, Optimus, klang eher andersrum. Habe ich das falsch verstanden?
    (Ich kann mir aber vorstellen, dass es beim abgebildeten Filter nicht groß einen Unterschied macht, wierum man ihn einbaut. Ja, das Metallgitter hat unterschiedlich große Bohrungen. Aber das sagt erstmal nicht so viel über die Maschenweite des Einsatzes. Und ich kann mir zumindest bei der S50/51 gerade nicht vorstellen, dass die Filterpatrone derart große Teilchen zu filtern hat.)

    Da hier offenbar alle möglichen Videos verlinkt werden:


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    :))

    Kannst du Patrone verlinken, die tatsächlich zwei Seiten hat? Und woran, falls nicht gekennzeichnet oder offensichtlich, man die Porengröße erkennt?


    Und darf ich unter "Luftberuhiger" "Herzkasten/Gehäusemittelteil" verstehen? Oder anders: Meinst du, die grobe Seite kommt luftströmungstechnisch näher an den Vergaser als die feine, so dass die Luft erst über die feine, dann über die Grobe Struktur gesaugt wird? (Das würde doch gar keinen Sinn machen @.@ )