Beiträge von frank-20011

    Hi,


    nee, der Ständer ist älter als das Problem.


    Um meiner Theorie (der Ständer selbst ist verformt) nachzugehen werde ich mal eine wirklich ebene und waagerechte Halle hernehmen müssen, auf ihr die Karre ebenso in Waage halten, ist dann ein Bein in der Luft wäre dies bestätigt.


    Grüße!

    Hallo,


    es wurde ja schon vorgeschlagen, ich weiß nicht ob du es gemacht hast: Kompression gemessen?


    Nur als Tipp, macht's auch in Zukunft leichter:


    "Ich kann die Grundplatte auch nicht verdrehen, wenn das Polrad drauf ist"


    Spätere Grundplatten (GP) hatten ja die Halterung mittels zweier Haltepratzen/-krallen, frühere mit drei Langlöchern in denen drei Sechskantschrauben stecken (falls Schlitzschrauben durch Sechskant ersetzen).


    Diese drei Sechskantschrauben kann man auch unter dem montierten Polrad mit einem Maulschlüssel festziehen/lockern.


    Spätere Grundplatten hatten ein kleines Stück Stahlblech angenietet in welchem ein Schlitz war.


    In desen Schlitz kann man mit einem Schraubendreher einhaken und so die vorher gelockerte GP, abenfalls unter dem montiertem Polrad, verstellen.


    Frühere GP haben dieses Blech nicht, da habe ich dann einfach einen Schlitz in das Alu eingesägt/-feilt.


    So hast du dann dieses Theater Polrad ab, einstell Versuch, Polrad drauf, messen-> klappt nicht, Polrad wieder ab, usw. usw. usw. nicht mehr!


    Grüße und viel Glück, Frank.!

    Hallo,


    in der elektrochem. Korrosion seh ich kein Problem, schließlich ist es an der GP trocken. Schon eher bedenklich ist die fehlende Festigkeit.


    Ich hab da mal was gefunden, es bezieht sich eben gerade auf das Thema:


    "
    Grundsätzliches: Die Begriffe 'Edelstahl' und 'Edelstahl rostfrei' (respektive 'rostfreier Edelstahl') sind nicht identisch - ist eine Frage der Legierungsbestandteile und des Legierungsgrades. Gemeint sind hier Schrauben aus 'Edelstahl rostfrei' (der keineswegs 100%ig rostfrei ist, aber unter bestimmten Umgebungsbedingungen eine erhöhte Rost- oder Korrosionsbeständigkeit aufweist), aus Bequemlichkeit benutze ich folgend trotzdem den kürzeren Begriff 'Edelstahl'. VA, V2A, V4A, Nirosta, Remanit u.a. sind Handels- oder Produktbezeichnungen oder -namen, jedoch keine offiziellen Werkstoffbezeichnungen - letztere sind durch normative Werkstoffnummern festgelegt. Daneben gibt es die Kurzbezeichnungen nach DIN EN ISO 3506, für am Motorrad einsetzbare Schrauben wären das A2 (austenitischer Edelstahl mit erhöhter Korrosionsbeständigkeit) und A4 (austenitischer Edelstahl mit erhöhter Säurebeständigkeit) in den (auf- oder eingeprägten) Festigkeitsklassen 70 (Zugfestigkeit 700 N/mm², Kurzbezeichnungen A2-70, A4-70) und 80 (Zugfestigkeit 800 N/mm², Kurzbezeichnungen A2-80, A4-80) - wenn erhältlich, besser die 80er-Schrauben verwenden. Die nicht gekennzeichneten Schrauben aus dem Baumarkt mit einer Zugfestigkeit von nur 500 N/mm² sind nur für sehr leichte Befestigungen geeignet - möglichst die Finger davon lassen, da man sie sonst unweigerlich mit den höherwertigen Ausführungen durcheinander bringt.
    Zum Einsatz von Edelstahlschrauben am Motorrad, ohne auf die vielen Feinheiten wie Spaltkorrosion, Lochfraß, Spannungsrißkorrosion, Kontakt- oder Bimetallkorrosion im Detail einzugehen - am ehesten stellt die Kontaktkorrosion ein Problem dar, aber dann vor allem in ständig salzhaltiger Seeluft oder aggressiver Industrieatmosphäre (bei der selbstverständlichen Pflege der Maschine achtet man sowieso auf Korrosionsspuren!):
    Wegen des hohen Freßrisikos das Gewinde von Edelstahlschrauben unbedingt mit einem geeigneten MoS2-Gleitmittel dünn einschmieren - empfehlenswert z.B. Molykote G-n oder G-n Plus, am besten mit einer harten Zahnbürste einbürsten. Ganz schlimm ist das Freßrisiko beim Verwenden selbstsichernder Muttern wegen des erhöhten Flankendrucks beim Einformen des Gewindes in den Sicherungseinsatz. Auch das 'Reinschrauben' von Schmutz/Sand in das Gewinde erhöht das Freßrisiko nochmal beträchtlich. Aufgrund der höheren Gewinderauhigkeit und der höheren Elastizität von Edelstahlschrauben gelten für sie die Anzugsmomente von (verzinkten) Normalstahlschrauben nur bedingt (vgl. die Angaben der Schraubenhersteller) - auch hier verbessert Molykote G-n die Verhältnisse erheblich.


    Die Verwendung von Kunststoff-Unterlegscheiben aus PA (Nylon) ist einigermaßen sinnlos, da die Schraube meist bereits im Schaftbereich die Bohrungswandung berührt, im Gewinde aber auf jeden Fall wieder metallischen Kontakt hat. Zudem verhindert eine solche KuSto-Scheibe das Anziehen der Schraube mit einem definierten Drehmoment. Eventuelle Ausnahme hochglanzpolierte Deckel, s.w.u.
    Direkter metallischer Kontakt mit ungeschützten Normalstahlteilen (z.B. in abgescheuerten Befestigungslöchern) ist unbedingt zu vermeiden, hier würde nicht nur das Normalstahlteil verstärkt rosten, ungünstigenfalls könnte auch die Edelstahlschraube rosten.


    Ersatz von hochfesten Fahrwerks-Stahlverschraubungen und Federbeinbefestigungen durch Edelstahlschrauben? Auf gar keinen Fall - ihre 'Nachgiebigkeit' könnte zu gravierenden Problemen führen!


    Leichtere Verschraubungen, Anbaukomponenten wie z.B. Zusatzscheinwerfer, Gepäckträger u.a.? Kein Problem, ausreichende Dimensionierung vorausgesetzt - will sagen, wer einen Gepäckträger mit M5er-Schrauben befestigt, dem sollte man den Führerschein entziehen.


    (Alu-) Gehäuseverschraubungen (meist M6)? Kein Problem. Bei hochglanzpolierten Alu-Gehäusedeckeln wäre es denkbar, daß beim Anschrauben die natürliche Oxid-Schutzschicht des Aluminiums verletzt wird, und sich um den Schraubenkopf nach und nach leichte Blindspuren bilden. Ob das wirklich passieren würde, weiß ich nicht - einerseits regeneriert sich die Oxidschicht in sehr kurzer Zeit, andererseits gehöre ich nicht zur Hochglanzpolierfraktion. Wenn doch, könnten hier PA-Unterlegscheiben helfen, eine Dauertemperatur von unter 100 °C vorausgesetzt. Eine elegantere Lösung wären zweifellos Titanschrauben, die werkstoffbedingt ein sehr geringes Korrosionspotential im Kontakt mit Aluminium aufweisen - zwar sind Titanschrauben teuer, aber das sind hochglanzpolierte Alu-Deckel schließlich auch. Es gibt übrigens auch hochglanzpolierte Edelstahlschrauben"




    Mir ging es ja um den, wie ich dachte, größeren Kopfdurchmesser bei Inbus-Linsenkopfschrauben.
    Von deren Verwendung verschprach ich mir mehr Anpressfläche auf den Unterbrecher und ein höheres Anzugsdrehmoment als mit der originalen, ausgenudelten Schlitzschraube.



    Auf jeden werde ich den neuen UB den ich bestellt habe mal auf der Unterseite plan schleifen.



    Grüße und Schluß, Frank!

    Hi,


    es ist wirklich irre: heute habe ich sie zum Bsp. auf einem nach links zur Straße hin abfallendem Fußweg abgestellt, sagen wir mal so 1-2cm auf die Fahrzeugbreite.


    Sie steht senkrecht, das linke Ständerbein steht auf dem Fußweg, des rechte hat nach unten 5mm Luft zum Fußweg.


    Aber nicht, dass sie deshalb instabil ist, auf einen Anstubser umfällt, nee...


    Das kann nur an einem Verformten Ständer liegen auch wenn ICH mir das bei Alu-Guss nicht recht vorstellen kann!


    Grüße, Frank!

    Hallo,


    ja, so sah das bei mir auch aus..
    man kann sich aus Blechen und Schrauben einen Behelfsabzieher basteln, dazu das ganze mit Kältespräy und Erwärmung unterstützen auch wenn das an der Stelle nicht so einfach ist...ich weiß nicht, ob du evtl. Zugang hast zu diesem Abzieherset welches für Trabant und Wartburg damals verkauft wurde, da ist ein Teil drin was für solche Fälle verwendbar ist. (od. zu irgendeinem Außenabzieher).


    Dann wäre noch die Möglichkeit in eine Werkstatt zu gehen, die sollten das für wenig Geld machen denn es ist mit entspr. Werkzeug wirklich keine große Aufgabe.


    Auf jeden solltest du den gezielten Einsatz von Wärme und Kälte bei solchen Sachen wirklich nicht unterschätzen, es immer anwenden.


    Grüße, FRank!

    Hallo,


    danke für die Anregungen aber: ich habe mir das heute Nachmittag mal in Ruhe angesehen und der Ständer bzw. seine Buchse hat in dem Lagerrohr einfach kein Spiel.


    Mir war das eh merkwürdig, dass sich das in den letzten 3..4 Monaten in rel. kurzer Zeit eingestellt hat und dabei dort eigentlich kein Rost zu sehen ist.


    Der Ständer selbst kippelt bzw. ohne viel Kraft aufzuwenden kann man die Kr mit einem Finger anstupsen und schon ist ein Fuß in der Luft, es scheint, als wären die Ständerschenkel/beine ungleich lang.


    Ich kann's nicht anders beschreiben, wenn ich als außenstehender das so wie von mir beschr. lesen würde könnte ich mir kein vernünftiges Bild davon machen aber der Ständer hat definitiv KEIN Spiel im Lagerrohr.


    Abgerissen an seinen Stellflächen (so wie es bei dem Vorgänger durch Abnutzung an diesem "Haken" zum ausklappen der Fall war) ist jedenfalls nix.


    Ich kann mir einzig vorstellen, auch wenn das bei Alu-GUSS nur schwer vorstellbar ist, dass er sich verformt hat.


    Wie: nu, die Feder war ermüdet, auf Holperpisten klappte der S. sich immer duch die federnden Bewegungen gen Straße und hakte da auch mal ein.


    Das habe ich vor >1 Monate abgestellt, muss man ja auch erstmal merken mit Integralhelm.


    Das jedenfalls ist meine einzige, wenn auch nicht sonderlich tolle Erklärung, nochmal: die Buchse bewegt sich nicht wesentlich im Lagerrohr.


    Grüße, Frank!

    Hallo,


    ich habe immer noch die Frage, warum die Frühzündungen (hörbar) nur im unmittelbaren zeitlichen Umfeld des Klemmers auftreten-sonst nicht.


    Entschuldigung wenn ich da hartnäckig bin.


    Das mit der wackelhaften GP/Unterbrecher (UB) -befestigung ist zumindest Teil des ganzen Problems.


    Normalerweise stellt sich meine Zündung mehr od. weniger schnell auf zu spät.


    Heute hab ich mal einen Blick auf die Kerze geworfen, weiß ist sie -noch- nicht aber braun auch nicht mehr.


    Außerdem fiel mir auf, dass das Luftführungs(stahl)blech abgefallen ist.


    Wenn sich jetzt (abgesehen von dem evtl. zusätzlich ausgenudeltem UB) die Zündung nun SCHON wieder verstellt hat, dieses Mal ausnahmsweise auf früh, dann bedeutet das, dass auch wieder alle meine super-extra-sonder Maßnamen zur Befestigung sinnlos waren.


    Fällt dazu evtl. jemandem noch etwas ein?


    Die GP ist nicht Haltepratzen sond. Langlochbefestigt.
    Die Scheiben die da unter den Sechskantschrauben liegen werden dadurch dass der Schraubendurchmesser deutlich geringer als der der Langlöcher ist u-förmig in diese hineingepresst. (also tiefgezogen ;) )


    Als einzige Idee um noch mehr Spannung auf die Verbindungen zu bringen (Alugewinde) ist anstatt der Schlitzschraube am UB und der Sechskantschrauben an der GB diese Inbusschrauben zu verwenden:


    http://i.ebayimg.com/images/g/OBEAAOSwH09ZKKV3/s-l300.jpg


    Ich bilde mir ein, dass deren Köpfe eine größere Auflagefläche nach unten haben, dadurch evtl. auch die Unterlegscheiben nicht mehr soo leicht verformt werden. Abgesehen davon, dass Inbus besser als Schlitz ist-zumindest am UB.


    Gegenvorschläge-Verbesserungen?


    Grüße, Frank!

    Hallo,


    o.k., dann setzt das Set ohne dieses Blech vorraus, dass das in der Karre noch verwertbar ist bzw. beim Lagerrohr entfernen nicht zermatscht wird.


    Tank, Muffe und Verkleidung ist schon o.k. ich meine eher ob der Rahmen RICHTIG nacksch sein muss od. ob Räder/Lampenmaske/Beinschild/etc. dran bleiben können, man so unter der Karre stehend ausreichend freies Arbeitsfeld hat.



    Eine Frage zur Fettung: das ist ja immer im Dreck da unten, da ist es doch eigentlich Kontraproduktiv dass im Fett einzubetten,
    Mit dem Fett bildet der Sand eine schöne Schleifpaste, geölt würde das schonmal weitestgehend wegfallen, Dreck abgetrocknet wieder abfallen.


    Oder doch lieber Fett?


    Grüße!

    Hallo,


    im letzten Sommer habe ich den Hauptständer gewechselt und seit etwa diesem Winter kippelt das Mockik immer nach einer Seite, aber unterschiedlich intensiv.


    Erst dachte ich, das die Hülse welche im Lagerrohr des Rahmens steckt sei einseitig abenutzter, würde sich verdrehen und so käme dieses untersch. starke Kippeln zu stande ABER: die Hülse ist ja mit dem Aluständer verkerbstiftet, KANN sich also nicht auf immer wechselnde Positionen zum Lagerrohr verdrehen.


    Gut: muss also so ein Reparaturset her.
    Dumcke hat eines welches aus Rohr und einem rechteckigem Blech besteht, andere bestehen nur aus dem Lagerrohr.
    Preislich nimmt sich das nix, zu welchem wird geraten?


    Kann man das ganze zum Bsp. auf der Ecke einer Grube stehend ausflexen/einschweißen ohne dass der Rahmen ausgebaut werden muss?


    Grüße, Frank!

    Hallo,


    nee, das ist es nicht: speziell bei Kondensator und Unterbrecher kommt nur originalware zum Einsatz, habe gerade 14,- inkl. Versand für einen ungebrauchten DDR Verbrecher bezahlt, drin ist aber wie gesagt die ganze Zeit auch ein originaler.


    Trotzdem danke und Grüße,


    Frank!

    Hallo,


    ich war noch nicht in der Werkstatt weg Abblitzen aber eines kapier ich trotzdem nicht:


    warum sind die Fehlzündungen so DIREKT mit dem Kolbenklemmer vergesellschaftet?


    Es tritt sonst nie auf, es beginnt nur wenn der Motor zu heiß ist und ich nur noch wenig Zeit habe zu reagieren....dafür ist dann nach kurzer Zeit im Standgas auch wieder gut.



    Nochmal was ganz allgemein zur (unterbrecher) Zündungseinstellung:


    so weit so rutiniert aber ich versteh nicht, warum sich meine U-Zündung oft so schnell verstellt, das Problem wird sich wohl auch nicht mit einem neuen (original) Unterbrecher lösen lassen.


    Das vorletzte Mal Einstellen hat genau 14 Tage gelangt bis sie wieder so weit verstellt war um garnicht mehr anzuspringen.


    Danach habe ich alle Unterlegscheiben der GP-Halteschrauben gewechselt, den Federrring unter der Verbrecherhalteschraube gewechselt, sämtliche Schrauben/Ringe/Konstruktionsteile etc. die an der "EInspannung" von GP und Unterbrecher beteiligt sind entfettet, die Unterseite des UB noch mit Sandpapier aufgerauht und entfettet.


    So hält das nun ~1000Km aber es ist doch nicht Sinn des Erfinders, steht ja auch nirgendwo beschrieben, dass man solch einen Zauber betreibt nur um den Unterbrecher mal in der Position zu halten in der man ihn einmal eingestellt hat-ODER?


    Grüße, Frank!

    Hallo,


    naja...ich habe ja 4-Takt Öl als Mischöl verheizt, über den ganzen Winter und drei versch. Zündungseinstellungen und -verstellungen hinweg.


    Mein Motor läuft sicher nicht zu mager (vorsichtig behauptet) springt er doch momentan ohne Kaltstarter an.


    "Arg zu früh macht den Motor zu heiss, das würde den Klemmer erklären."


    O.k., ich habe nur eine Uhr, fahre mal bei der Werhstatt ran wegen dem Abblitzen.


    Eingestellt war er auf 1,5 seit ~14 Tagen als ich das Ereingnis das erste mal hatte, das war dann auch die erste wirklich krasse Steigung seit es so warm ist, mit dem falschem ÖL mit dem ich den ganzen Winter ausschließlich in der Stadt rumgedengelt bin.


    Trotz alle dem würde "ausgeschlabberter" Unterbrecherhammer gut passen: es ist der UB mit dem ich seit in Besitznahme vor 4 Jahren täglich rumeier, original, Kontaktflächen zweimal geplant und dann, als nix mehr ging, Langloch noch ausgefeilt...


    Ich berichte, danke und


    Grüße, Frank!

    Hallo,


    Patschen und knallen, egal ob Motor aus od. einfach eine Minute im Stand laufen lassen, ist dann gleich wieder gut.


    Bei so einem abgenudelten Zylinder ist auch vor einem Klemmer kein Schliff mehr sichtbar-denke ich mal!


    Grüße Frank!

    Hallo,


    ich habe bei einem M53 Zylinder einen Kolbenklemmer provoziert, soweit so klar, das finde ich jetzt bei einem Almot mit 20Tkm auch nicht weiter tragisch, ich war gewarnt und habe es trotzdem versucht (falsches Öl).


    Der Klemmer war nicht stark, ich habe rechtzeitig ausgekuppelt und es war auch wirklich nur ein klemmer, sogar eher nur ein Bremser.


    Was mich wundert ist, dass sich


    -der Klemmer mit Fehlzündungen angekündigt hat


    -dass auch jetzt, ich benutze den Zylinder/Kolben unverändert weiter, wo die Ursache abgestellt ist, sich recht schnell wieder ein solcher Klemmer ankündigt.


    Sobald es draußen heiß ist, ich eine Steigung nehme, kommt baldigst wieder die Stelle, wo diese Fehlzündungen einsetzen.


    Die Zündung ist eingestellt, die Kerze braun.


    Wie gehört beides zusammen?


    Gehört beides zusammen oder steckt da noch was anderes dahinter?


    Grüße, Frank!

    Hallo,


    vorher die Dichtflächen entfetten.


    Bei den ersten beiden Öffnungen meines M53 wurden auch nur Papierdichtungen von der Werkstatt verwendet und er lief immer aus, erst beim dritten Mal wurde zusätzlich eine Dichtmasse verwurstelt und damit hatte das Getropfe dann auch ein Ende.


    Grüße, Frank!