Beiträge von VN2000

    Hallo liebe Simsonfahrer,
    leider hatte ich vor Kurzem das Pech das mir jemand im Stadtverkehr schön hinten draufgefahren ist und mich noch auf den Vordermann draufgeschoben hat. Wie wahrscheinlich verständlich ist will ich mein Schätzchen (Kr51/2L) natürlich retten und so schnell es geht wieder fahrbereit machen. Hierbei ist meine Frage ob jemand schon Erfahrungen mit solch einem Fall gemacht hat und mir sagen kann welche Teile bei einem solchen Auffahrunfall am meisten abbekommen, die meiste Wucht kam von Hinten. Natürlich ist der Panzer hinten ordentlich eingedrückt und vorne der Kotflügel hat auch was abbekommen. Die Lenkung hat etwas Spiel, das Lenkungslager werde ich dementsprechend auch neu machen. Nach Sichtprüfung konnte ich am Rahmen noch keine Schäden entdecken.
    Wie gesagt würde ich mich sehr über Tipps freuen, welche Teile ich beim Zerlegen besonders prüfen sollte und/oder tauschen sollte.
    Schon im Voraus danke für eure Hilfe!
    -Vince

    Hallo Simsonschrauber!
    Ich war bei meiner S51 dazu gezwungen die Scheibenfeder auf der Kupplungswelle am Primärritzel zu tauschen. Die Reste der alten Scheibenfeder konnte ich nach Überwindung der üblichen Gegenwehr aus der Nut entfernen. Nun das Problem: Die neue Scheibenfeder, die auch garantiert die richtige ist, will einfach nicht in die Nut gehen. Vom Gefühl her ist sie 0,5mm zu dick. Hab es auch schon mit mehreren Scheibenfedern versucht und auch die Scheibenfeder für unter die LiMa war wie zu erwarten zu dünn. Woran kann dies liegen wenn die Scheibenfeder vorher gepasst hat und augenscheinlich die gleiche Größe hatte. Was für Möglichkeiten gibt es die neue Scheibenfeder zu montieren?
    schon im Voraus danke für eure Hilfe!
    VG
    Vincent

    Hallo, vielen Dank für die Antworten!

    Deine Beschreibung klingt für mich nach "eingelaufenen" Zwischenlagen.
    Heisst: die Bleche haben ausgeschliffene Dellen vom Nocken.
    Vielleicht reicht es schon, die einmal umzudrehen.


    Wäre es nicht am besten wenn ich direkt neue Zwischenlagen einsetzen würde? Wenn ja welche Dicke sollte ich wählen?

    Zitat von Zschopower;1400312Du meinst vermutlich die [URL='https://www.akf-shop.de/a-308/?pk_campaign=LiveSearch&pk_kwd=69'

    Bremsstellmutter[/URL]?


    Hast Du schon versucht, den aussenliegenden Bremshebel um ein paar Zähne zu versetzen (Teil 17 auf Teil 11)


    Genau die meinte ich, danke! Den Bremshebel zu versetzen habe ich schon probiert nur leider hat es bei mir nicht verändert.
    Sollte ich wie schon oben geschrieben neue Zwischenlagen einsetzen?
    Viele Grüße
    Vincent

    Hallo liebe Simsonfreunde,
    seit einiger Zeit habe ich bei meiner Schwalbe (Kr51/2L) folgendes Problem mit der hinteren Bremse:
    Es fing an damit, dass ich das Bremspedal mit einem Mal sehr weit durchdrücken musste, damit sich eine Bremswirkung bemerkbar machte. Das wollte ich mit der Stellschraube vom Bremsgestänge an der Trommel richten, jedoch fing die Bremse jedes mal an zu schleifen, sobald ich die Schraube angedreht habe, weswegen ich erstmal so weiterfuhr, bis mit einem Mal die Wirkung der Bremse sehr schwach wurde. Da hab ich sie mal ordentlich ausgebaut und die Beläge geprüft. Der Belag war noch ordentlich dick und auch die Trommel schien nicht verschlissen zu sein. Nachdem ich die Beläge noch aufgeraut und alles wieder zusammengesetzt habe, hatte ich auch wieder eine Bremswirkung, jedoch mit dem Vorherigen Problem, dass ich das Pedal sehr weit durchdrücken musste und wenn ich es einstellen wollte sofort das Schleifen begann. So bin ich dann gefahren bis vor paar Tagen das Schleifen wie aus dem Nichts von neuem Begann. Ich weiß nicht mehr weiter. Bitte um eure Hilfe.
    Viele Grüße
    Vincent

    Hallo liebe Simsonfahrer!
    Da sich leider der alte Geber bei meiner originalen Elektronikzündung (Kr51/2L) verabschiedet hat, musste ich mir eine neue Grundplatte mit Geber besorgen. Habe das Nachbaumodell mit schwarzem Geber genommen, da mein Teilehändler leider ein originales nicht auf Lager hatte. Alle Spulen umgesetzt und gemessen, alles gut. Jedoch als ich die Zündung eingebaut hatte fiel mir auf, dass die Spulen extrem an der Innenseite vom Polrad geschliffen haben, da anscheinend die Spulen alle einen Millimeter zu weit außen waren. Kann dies ein einmaliger Fehler bei der Fertigung gewesen sein oder ist es normal, dass die Nachbaugrundplatten andere Bohrungen haben? Soll ich es mit einer anderen Grundplatte versuchen? Habt ihr schon ähnliche Erfahrungen gemacht?
    Mit freundlichen Grüßen
    Vincent

    Hallo liebe Simsonfreunde!
    Da ich noch ein ziemlicher Anfänger bin freue ich mich über jede Hilfe und jeden guten Rat den ich bekomme. Gibt es wen unter euch in der Oldenburger Gegend welcher mir beim Flottmachen meines Kr51/2L Motors etwas Helfen könnte? In manchen Sachen wie z.B. Zylindermontage bin ich noch ziemlich unsicher und würde mich freuen, wenn es mir jemand zeigen könnte. Freue mich über jede Antwort
    Viele Grüße
    Vincent

    Moin, heute habe ich endlich wieder Zeit zum schrauben gefunden. Am Vergaser habe ich festgestellt, das die Leerlaufdüse verstopft war. Kurz mit Bremsenreiniger durchgepustet (die anderen Düsen natürlich auch), Wassersack gereinigt und das Problem mit dem starten hatte sich gelöst. Sie sprang wunderbar an. Als ich sie länger im Standgas laufen lies hatte ich das Gefühl, dass sie zu fett läuft. Bin dann gefahren und sie lief immer noch sehr unrund nach ein paar Kilometern lief sie dann schon gleichmäßiger aber immer noch nicht so wie es eigentlich soll. Leider hatte sich das mit dem zu fetten Gemisch bestätigt und nach ca. 10 Kilometern war Schluss. Sie sprang nur mit Mühe an und es war ein ziemlicher Kampf sie am Leben zu erhalten. Habe es noch auf biegen und brechen zurückgeschafft indem ich immer den Hahn auf und zu gemacht habe. Am Vergaser sieht es nur leider so aus, als wäre die Stellschraube für die Luft so ziemlich am Anschlag. Kann man noch anders das Gemisch verstellen oder was noch kann die Leistungsschwankungen verursachen?


    Luftberuhigerkasten habe ich geleert. Da waren paar Esslöffel ziemlich dunkle Brühe drin was aber mehr nach Wasser aussah. Der Sprittfluss ist auch in Ordnung.

    Hallo Simsonsonfahrer,
    nachdem ich wie es schien einen Wackelkontakt an meiner E-Zündung beheben konnte machte ich eine sehr ausgiebige Testfahrt. Nach ca. 45 Minuten Fahrt fuhr ich auf eine Ampel zu, nahm das Gas weg und zog die Kupplung wobei sie leider ausging. Konnte sie problemlos wieder starten doch dieses Problem trat kurz darauf erneut auf. Ich habe sie dann hingestellt und gemerkt, das sie nicht so lief wie sonst. Sie hatte eine viel niedrigere Drehzahl und sprang nicht wie sonst auf Gasgeben an. Heute habe ich geschaut was die Luftzufuhr macht und ob normal Sprit im Vergaser ankommt, sah beides gut aus. Jedoch war es sehr schwer sie zu starten. Die ersten 10 Minuten sprang sie immer mal kurz an und knatterte kurz, wenn sie mal länger lief, lief sie extrem unrund und ich musste immer mit dem Gas spielen da sie sonst ausgegangen wäre. Startervergaser hat auch nichts genützt. Nach 10-15 hatte sie sich beruhigt und lief ruhig und konnte auch das Standgas halten, hatte aber eine relativ niedrige Drezahl. Fahren konnte ich noch nicht. Was könnten die Auslöser für die Probleme sein?
    Viele Grüße aus Oldenburg
    Vincent

    Hallo,
    es gibt sehr viele Foreneinträge zu diesem Problem nur leider spricht keines so wirklich mein Problem an. Ich konnte mit meiner Schwalbe normal fahren und am bächsten Morgen sprang sie nicht an. Kerze raus: kein Funke, Stecker raus und Kabel an Motor halten: kein Funke. Auch mit einer neuen Kerze gab es keinen Unterschied. Jetzt habe ich mir die Zündspule angeschaut und eine Klemme war abgerissen. Das habe ich repariert und geschaut ob jetzt ein Funke kommt. Ebenfalls nicht. Wie kann ich jetzt weiter vorgehen? Ich besitze lrider kein Multimeter mit dem ich die Leitungen durchmessen könnte. Worin könnte der Fehler liegen? Bitte um eure Hilfe.
    Mfg

    Hallo liebe Simson Gemeinde!
    Seit kurzer Zeit habe ich ein Problem mit meiner Kr51/2L ein Problem mit dem rechten Blinker der mich langsam in den Wahnsinn treibt. Bei ausgeschaltetem Motor funktionieren beide Blinker wie sie sollen, wenn sie jedoch läuft blinkt der linke wie normal weiter, der rechte jedoch glimmt ab und zu kurz auf, läuchtet sehr schwach kurz ohne zu blinken oder bleibt einfach aus. Woran kann das liegen? Bitte um eure Hilfe.
    Mit freundlichen Grüßen

    Hallo, vielen Dank für alle eure Ratschläge. Habe mich heute dran versucht. Der Rest vom Halbmond hat erstaunlich wenig Widerstand geleistet. Wieder alles zusammengesetzt und nach ein paar Versuchen sprang sie an und lief wie eine eins. Mfg

    Wenn ich das Polrad abnehme habe ich einen starken Widerstand und es geht ab wie beschrieben. Der Konus sieht auch nicht beschädigt aus. Ich muss jetzt nur schaffen den Halbmond zu wechseln.



    Ist das in anderen Worten gesagt, dass meine Kurbelwelle hinüber ist?


    Der Konus sah noch ganz in Ordnung aus, nur der Keil ist ausgebrochen. Wie kann ich diesen wechseln? Schleifen?

    Habe heute alles Versucht. Erstmal Kerze raus, so 50 mal gekickt. Danach Vergaser ausgebaut und überprüft. Alles so wie es soll. Kerze und Stecker überprüft, funken beide. Alles wieder eingebaut und ca. 10 Minuten versucht zu starten. Kam wieder nichts ausser, dass sie paar mal für eine oder zwei Sekunden getuckert hat. Soll ich es mit einer neuen Kerze versuchen und noch einmal grob versuchen, den ZZP einzustellen?


    Wie auch beim letzten mal lief ein wenig vom Gemisch am Krümmer runter. Ausserem ist mir beim Wiedereinbau des Polrades aufgefallen, dass die kleine Führungsschiene auf der Kurbelwelle abgebrochen ist. Hab versucht so genau wie möglich die Führungsschiene im Polrad auf die Stelle zu bringen, wo sich ursprünglich die Schiene auf der Kurbelwelle befand.

    Oldenburg?? Das ist nicht so sehr weit weg von mir.
    Hast Du die Möglichkeit die Schwalbe auf einem Anhänger zu mir zu bringen?? Dann könnten wir zusammen mal schaue, was das Vögelchen hat?


    Danke, habeaber zurzeit nicht die Möglichkeit sie so zu transportieren:(


    Hast du den passenden Simmerring verbaut? Du wärst nicht der erste, der einen mit 22mm Innenmaß, statt 20mm verbaut. Denn die Symptome einer Verwechselung stimmen mit deinen überein.


    Ja, habe extra drauf geachtet welche Größe ich einbaue, daran liegt es meines Erachtens nach nicht.