Beiträge von jonny5

    Nach ca. 20km Fahrt war wieder ein leichter Öltropfen unten am Motor. Das Öl sieht klar (honigfarben) aus. Ich habe den Lüfterdeckel abgebaut. Dahinter sah es recht sauber aus. Unter dem Vergaser war es aber auch nicht besonders ölig. Um es genauer zu sehen müsste ich aber die hintere Abdeckung auch weg bauen.

    Hier mal ein Bild


    Ich muss wohl weiter beobachten woher das Öl kommt.

    Ich habe eine Detailaufnahme vom Sicherungsblech gemacht.
    Hier sieht man gut, dass die Nase genau in die Aussparung passt.


    Ich werde bei der Ölkontrolle noch ein Bild im sauberen Zustand machen.


    Beim Öffnen war eben die Lasche nicht im Schlitz und das Sicherungsblech war ziemlich verhaut. Ich denke da hat schon mal ein Profi dran gearbeitet ;)

    (Ich rechne mich noch nicht zu den Profis - deshalb auch manche Fragen, wenn ich mir nicht ganz sicher bin)


    PS: habe „dasBuch“ wieder gefunden. Vom Sicherungsblech am Ritzel gibt es leider kein Bild - bzw. Nur von der KR51/2

    Hier mal ein Bild vom Ritzel (neu)

    da ist unten der eckige Ausschnitt wo die kleine Lasche eingreift.
    Die Lasche verschwindet aber nicht im Ausschnitt.
    Evtl. liegt es daran, dass mein Ritzel noch das alte (1966) ist.
    Oder ist dieser Ausschnitt nicht dafür gedacht die Lasche aufzunehmen.
    Kann gerade nicht ins Buch schauen - habe es verlegt.

    Hallo Peter,
    das war schon der Plan und das habe ich heute auch so gemacht.

    Ritzel runter und alles gereinigt.

    Das alte Sicherungsblech mit der Nase für den Tachoantrieb war schon etwas verhaut. Da ich ein neues vorrätig hatte habe ich es drangehalten. Dabei ist mir aufgefallen, das die kleine Nase (im Bild link), die in die Fuge am Ritzel passen soll, am neuen Teil länger ist als am alten Teil. Das Blech liegt daher nicht bündig auf.

    Ist das ok so oder muss ich das kürzen - drückt sich das beim Festschrauben zurecht?

    Jetzt werde ich mal Fahren und schauen ob das Öl sich wieder dort sammelt. Ich habe mal die Teile für einen WeDi-Tausch zusammen gesucht. Man braucht da eine Dichtung für die Dichtkappe. Diese Dichtung gibt es in 1,0 und 0,5mm. Wie entscheide ich, welche zu nehmen ist?

    Hallo,

    wenn ich deinen Bericht lese, erkenne ich meine Baujahr 1966er Schwalbe wieder. Sie läuft auch 55-57 km/h.
    Hauptproblem ist die Krümmermutter, die sich immer wieder mal lockert. Ich habe schon eine andere Mutter mit Befestigung drauf gemacht. Ich glaube der KR51 Motor gibt nicht viel mehr her.

    Mir ist wichtig, dass Sie gut anspringt und zuverlässig fährt. Die Endgeschwindigkeit ist mir nicht so wichtig.

    Für die Funktion der Sicherung ist es egal ob diese an Plus oder Minus angeschlossen wird. Die Sicherung brennt durch wenn der aus der Batterie entnommene Strom zu groß wird.
    Ich denke, dass es einfach an der Kabelführung liegt. Die einfachere Lösung wird gemacht.
    Standard bei neueren Fahrzeugen ist eine Absicherung am Pluspol.

    Woher ist denn die Aussage dass es die Leerlaufkontrolle nicht gab?


    Bei der Fußschaltung gibt es die schon. z.B. meine hat die grüne Leucht und den Kontakt im Motor.



    oder auch hier

    siehe zweite Seite https://www.ddrmoped.de/forum/…php?showtopic=17110&st=15


    oder hier http://www.ddrmoped.de/forum/index.php?showtopic=4930#

    Der Rücklichtsockel wird nicht in Fahrzeugfarbe lackiert.

    Mit der Farbe bin ich nicht 100% sicher, ich denke es ist tundragrau


    Auf dem Bild in Wikipedia ist es bei der orangen Schwalbe gut zu erkennen.


    https://upload.wikimedia.org/w…1964_absolut_original.JPG


    Meine 1966er ist tundragrau. Ich finde da ist keine Farbunterschied zwischen Panzer und Rücklicht.

    https://www.schwalbennest.de/attachment/46024-img-0013-jpg/


    Die 64er hat noch vorn eine andere Bremsabdeckung und den Stahlständer, das wurde in den späteren Jahren geändert. Rücklich gelb rot + Baldaufstrahler gab es bis ca. 1966

    (Bei mir entfernt, damit nichts geklaut wird)

    Sonst erkennt man auf dem Bild gut die Besonderheiten der KR51

    Ist die original Maske - im Motor ist der Kontakt - Zündschloß hat Lämpchen.

    Ich denke das ist schon so, aber frag ruhig nochmal nach.

    Wie schon mehrfach geschrieben, bei der KR51 ist es schwierig was wann wie ausgesehen hat.


    Was viel wichtiger wäre, ist es denn der richtige KR51 Motor mit dem Dreiecksflansch?

    Hier auf dem ersten Bild ist der Dreieckflansch zu sehen. Vergaser sollte der 16 N 1-1 sein.



    PS: meine Schwalbe hatte Papiere dabei und hatte vorher nur einen Besitzer. Es war relativ wenig verbastelt. Nur die Blinker haben gefehlt und keine Batterie mehr. Deshalb war die Elektrik nicht mehr richtig verkabelt.

    Da meine KR51 noch älter als deine ist und ziemlich in Originalzustand war und die Leerlaufkontrolle hat, dann wird deine auch eine Leerlaufkontrolle haben.


    Siehe mein Link oben, das Bild im Beitrag #106


    Die Handschaltung dürfte keine LL-Kontrolle haben.


    Bei meiner ist nicht alles im Originalzustand, aber folgendes müsste stimmen.

    - Ständer in Alu

    -Stoßdämpfer hellgrau / silber

    -Tunnelverschlußschraube - geriffeltes Alu

    - Kettenkasten - schwarz Bakelit

    - Griffe und Plaste - beige - auch der Gepäckträger war beige

    - Sitzbank ist falsch - aber noch vom Erstbesitzer, deshalb so geblieben

    - genauso der Spiegel ist auch nicht original

    - meine 66er hatte den Baldauf-Stahler und rot/gelbes Rücklicht

    Könnte 67 schon rot gewesen sein, ohne Strahler

    - das Rücklicht ist bei allen Tundragrau lackiert.


    Wie gesagt bei der KR51 von 64-68 waren die Änderungen fließend

    "Hilfe - Schwalbe springt nicht an"

    so fangen viele Threads hier im Forum an.

    Tatsächlich wollte ich nach meinem Urlaub wieder mit dem Dornrößchen in die Arbeit fahren.
    Zündschloß auf "GO" - Startvergaser auf "AN" - Kicken - NIX


    Angeschoben - NIX


    Bin dann mit dem Auto gefahren. ;(


    Aber mit diesem Spezialwerkzeug konnte ich das Dornrößchen wieder wachküssen.