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Thema: Chokezug, Standgas etc....


  1. #1
    Schwarzfahrer Avatar von Silence
    Registriert seit
    07.04.2012
    Ort
    Hamm
    Beiträge
    17

    Frage Chokezug, Standgas etc....

    Hallo Leute, brauche dringend Hilfe:

    Meine gerade erstandene /2 L hat ja Standgasprobleme...sie geht entweder direkt aus oder oft, nach kurzem Gasstoß bleibt sie bei zu hoher Drehzahl an...und läuft auch nur gerade 60 km/h.

    Hab erst versucht nach Beschreibung mittels Drehzahlschraube und Leerlaufluftschraube das Standgas einzustellen, das brachte keine Veränderung.

    Zündkerze ist neu und die richtige, Luftfilter, Benzinhahn, Tank alles ok!

    Ich besorgte mir kurzerhand einen komplett neuen Vergaser. Nach Ausbau des alten und Anschauen des neuen fiel mir auf, dass der neue an der Startervergaserzugverbindung eine Kontermutter hat, der alte aber nicht! Sind beide die passenen BVF 16/1-12. Was hat das zu bedeuten?

    Zweitens kriege ich es absolut nicht hin, den Starterzug wieder mit dem Vergaser"flansch" zu verbinden, weder mit dem alten noch mit dem neuen...! Der Zug ist dafür zu kurz oder so...hab ihn schon oben am Hebel maximal gelängt!

    Bitte helft mir weiter, die ansonsten super Schwalbe soll endlich zuverlässig laufen :-)

    Vielen Dank!
    Grüße, Chris

  2. #2
    Flugschüler Avatar von skipperwilli
    Registriert seit
    27.10.2010
    Ort
    Düsseldorf
    Beiträge
    315

    Standard

    Kann dir nicht ganz folgen?

    Kontermutter? Meinst du eine Stellschraube am Gaszug? Kontermutter Startvergaser habe ich noch nie gesehen. Die sache ist bei beiden zügen so, dass der Zug durch den Deckel durch muss, man irgendwie die Feder darunter zusammendrücken und dann den Zug in das Plättchen/Kolben einhängen muss. Der Zug ist immer kürzer als der Weg zum Kolben/Plättchen im ausgefederten Zustand. soll ja halten und auch eine gewisse rückstellkraft aufbringen, sonst fiele der Zug beim nächsten Schlagloch wieder aus der Halterung.

    Die Länge des Zuges kannst du unterm Lenkerblech mit den Einstellschrauben des Zuges selbst varieiren. zum einsetzen empfiehlt es sich, die Einstellschrauben maximal zusammenzudrehen, dann hat man unten ein paar Milimeter mehr zum einfädeln. Das ist eine feine Geduldsübung, die einem den letzten Nerv rauben kann. Daher lasse ich auch immer die Züge an den Kolben dran, wenn ich den Gaser ausbaue ;-)

    So long,

    skipperwilli

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