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Thema: Motor stirbt ab


  1. #1

    Registriert seit
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    Standard

    Hallo Schwalbe-Fans!

    Habe mir nach 100.000 Jahren Abstinenz mal wieder ein Simson-Produkt zugelegt. Eine Schwalbe KR51/2. Ich schätze mal so Baujahr '87. Sie hat zumindest einen 16N3-Vergaser drin. Und da beginnt auch schon mein Problem.

    Ich kann die Schwalbe normal starten und sie fährt dann super los. Nach etwa einem halben Kilometer geht sie dann aus. Sobald ich den Choke ziehe fährt sie weiter. Allerdings mit entsprechend hohem Verbrauch. Mir kommt es so vor, als bekommt sie nicht genug Sprit im Normalbetrieb.

    Vergaser habe ich schon zerlegt und gereinigt und eingestellt. Problem ist immer noch da. Ach ja - Kerze sieht wunderbar rehbraun und trocken aus.

    Kennt jemand das Problem? Wie kann ich es beseitigen?

    Servus Karsten

  2. #2
    Tankentroster
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    Hallo Karsten!
    Das muss meiner Meinung nach ein Problem mit der Vergasereinstellung sein. Bist Du sicher, das alles optimal eingestellt ist? Inklusive der Teillastnadel zur Gemischregulierung? Danach klingts nämlich.

    Gruß
    Stefan

  3. #3

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    Teillastnadel ist in Herstellerposition. Die Schwalbe läuft ja auch so lange super (65km/h bei 94kg auf 189cm), bis der Vergaser leer ist. So kommt es mir jedenfalls vor. Ich habe jetzt mal den Benzinhahn ausgebaut und werde ihn heute auf der Arbeit überholen. In dem kleinen Palstiktank (Filtergehäuse?) am Benzinhahn war jede Menge rötlicher Schlamm. Und beim Benzinablassen hat kam auch kein Strahl aus dem Benzinschlauch, eher ein dünnes Rinnsal. Wurde erst etwas besser, als ich auf Reserve umgestellt habe. Vielleicht liegt ja dort das Problem. Obs geklappt hat, kann ich morgen posten. Bis dann!

    Servus Karsten

  4. #4
    Schwarzfahrer
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    Hallo,

    hatte auch mal das Problem. Bei mir hat sich Unterdruck im Tank gebildet. Kannst du ganz einfach überprüfen, indem du mal mit leicht geöffnetem Deckel fährst.

    Mfg
    Schrauber-Neuling

  5. #5

    Registriert seit
    12.05.2004
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    3

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    Unterdruck glaube ich weniger. Das dünne Benzingepisel beim Spritablassen kam bei geöffnetem Tankdeckel. Das Lüftungsloch im Tankdeckel habe ich schon kontrolliert. Ist frei und groß genug. Aber trotzdem Danke!

    Servus Karsten

  6. #6
    Chefkonstrukteur Avatar von Quacks
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    2.938

    Standard

    @clemens,

    enfach mal den Benzinhahn zerlegen (das ist eigentlich kein Problem). Vermutlich ist der Vierlochgummi zerdrückt oder gerissen. Den entweder drehen (geht aber nicht immer) oder neuen besorgen. Wenn Du einen neuen brauchst, achte darauf, dass Du die richtige Größe einkaufst (gibt wohl zwei verschiedene).

    Quacks der ältere

    PS: Vielleicht sind ja auch die Kanäle im Benzinhahnkörper selbst verdreckt / verstopft (passiert, wenn das Fahrzeug lange gestanden hat - Ölreste). Dann den Hahn in Benzin einlegen, nach einer "Nachtruhe" läßt sich das Altöl meist entfernen.

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