Beiträge von Kai71

    Moin Peter,


    das ist ein zusätzliches Massekabel für das Rücklicht.

    Hintergrund ist die manchmal schlechte elektrische Verbindung des Panzers zum Rahmen.


    Das Bremslicht braucht natürlich eine eigene Stromversorgung und ein eigenes Massekabel,

    welches zum Bremslichtschalter geht.


    LG Kai

    Ich hab schon einige "neue" Endschalldämpfergehäuse gesehen, bei denen schlicht ein Anschlag für

    den Dämpfereinsatz fehlt. Dadurch kann der Einsatz nach hinten rutschen und das Auslassröhrchen blockieren. Der Effekt ist wie bei einem verstopften Auspuff.


    LG Kai

    Moin Matze

    und willkommen im Nest.


    Ich habe deinen Thread mal ins Unterforum Technik verschoben.


    Zu deiner Frage:

    Die Lampenmaske ohne Hupenloch, dafür aber mit zusätzlichem Loch für

    die Fernlichtkontrollleuchte ist meines Wissens nur bei Exportmodellen verbaut worden.

    (Fernlicht hast du hier vollkommen richtig vermutet)

    Grundsätzlich passt aber jede Lampenmaske für die Schwalbe an allen drei KR51 Ausführungen:

    also an der Kr51, an der KR51/1 und an der KR51/2.


    LG Kai

    Über elektrisch hab ich anfangs auch schon nachgedacht, hab es dann aber wieder verworfen.

    Erstens kann ich besser mit Mechanik und Metallbearbeitung als mit Elektronik und dann müsste

    da ja eine Steuerung rein, welche bei Kurven die beiden Motoren unterschiedlich ansteuert... :/

    Bremsen müsste man mit Nabenmotor auf Scheiben umrüsten ... das viele zusätzliche Gewicht

    macht die Fuhre auch nicht leichter. Und überdies würde sich die Antriebsart ändern ...

    Moin zusammen,


    seit ich das Duo habe, stört mich das eine angetriebene Hinterrad und ich bin neidisch auf die

    Hinterachse des Albatros. Da sind beide Hinterräder angetrieben und ein Differential dazwischen.

    Hier regt mich beim Duo das hin- und hergeschwimme beim Lastwechsel auf.

    Nimmt man Gas weg, will die Fuhre nach links - gibt man wieder Gas, will sie nach rechts...

    Ebenso stört mich die starke Neigung des Duos zum Links-Überkippen in etwas flott gefahrenen Rechtskurven. Das liegt m.M.n. nur daran, das der Motor so weit links außen hängt.


    Eine Idee, die mich genau solange beschäftigt, ist

    - den Rahmen zu ändern um

    - den Motor in die Mitte des Fahrzeuges zu versetzen und

    - beide Hinterräder über ein zusätzliches, sperrbares Differenzial anzutreiben

    Gleichzeitig könnte dieses "Zusatzgetriebe" einen schaltbaren Rückwärtsgang haben.

    Der steht auch schon seit Anfang auf meiner Wunschliste.


    Seit Mitte Dezember habe ich nun die Planung intensiviert und einige Zeichnungen zu Papier gebracht.

    Im Moment ist alles, was ich mache, nur um Geist und Hände zu beschäftigen.

    Für die ganzheitliche Umsetzung fehlen mir Platz und ein zweiter Duo-Rahmen... ;)

    Allerdings werde ich weiter an dem Zusatzgetriebe arbeiten.

    Derzeit bin ich am Übergang zwischen Planung und Umsetzung.

    Das Material ist alles vorhanden und muss jetzt entsprechend bearbeitet werden.

    Jetzt gerade beginne ich, den Käfig für das Differential zu fertigen.


    LG Kai

    Übrigens: Die Bremskraft (also die Wirkung der Bremse) wird durch außenliegenden Hebel nicht besser...

    Genau das versprechen die Shops aber zu dem Umbau-Set für die Vogelserie (außer Spatz).

    Ich habe es vor Jahren an meiner /2 gemacht und konnte ab da das Vorderrad blockieren.

    An abschüssigen Stellen vor der Ampel will man ja, wenn man steht, auch nicht wegrollen...


    Und wieso wurde es ab S50 serienmäßig so verbaut, wenn es nichts bringt und nur gefährlich ist?


    Ja sicher, wäre eine schlecht eingestellte Bremse, bei der man den Handhebel bis zum Griff durchziehen kann zu bemängeln, aber eben auch nur eine Einstellungssache. Dafür gibt es doch Zwischenlagen in 0,5mm Schritten.


    Überdies hat der längere Weg des längeren Hebels den Vorteil, das sich die Kraft besser dosieren lässt.


    LG Kai

    Moin ...,


    an den Felgen sehe ich jetzt keine Mängel.

    Wenn die einen guten Rundlauf haben, spricht nichts gegen eine weitere Verwendung.

    Die rostigen Speichen könnte man Sandstrahlen und danach z.B. klar lackieren.

    Vor dem Strahlen aber unbedingt die Radlager ausbauen. Reifen sind ja eh runter...

    Hab ich vor 6 Jahren so bei alten doppeltgekreuzten Speichen in den Rädern meiner

    BJ. 69 "Die graue Eminenz" gemacht und sieht immer noch gut aus.


    Zu den Bremsbelägen kann ich nicht viel sagen außer; ja, auf dem Foto sehen die okay aus.

    Ich würde aber vorn auf außenliegenden Bremshebel umrüsten. Man hat durch

    den längeren Hebel eine höhere Bremskraft.


    Den Scheinwerfereinsatz würde ich erneuern. Es gibt guten Ersatz mit Prüfzeichen und ohne Standlicht:

    Link entfernt - ist doch nicht das Top-Modell. Danke an den "schwarzen Peter".


    LG Kai

    Mhm, das ist natürlich ein bisschen ungünstig. Oder vllt. auch nicht...

    Ich habe bei meinem Duo den hinteren Motorträger komplett umgestaltet,

    weil dort mehrfach Streben und schließlich auch das Schwingenbolzentragrohr gebrochen waren.

    Guck mal hier im Beitrag #91, ob du es auch so machen würdest. Dann kann ich mal einen Zollstock dranhalten...

    Duo-Wiederbelebung - Seite 5 - Technik und Simson - Simson Schwalbennest - Simson Forum für Simsonfreunde


    LG Kai

    Moin Markus,


    die Position des Motors ist doch dort durch die hintere Motorhalterung festgelegt.

    Wenn dein Problem die Kettenspannung ist - die wird an der Hinterradachse mit Kettenspannern reguliert. Reicht der Weg der Spanner nicht aus, müsste ggf. ein Glied aus der Kette entfernt werden.

    Und trotzdem schleift die Kette dann leider doch immer ein bisschen auf der Schwinge.

    Aber eher nicht am Rahmen selbst...


    LG Kai

    Wie gesagt, 1) Handelt es sich höchstens um 1mm Verzug. Wir biegen hier keine 10°-Winkel. 2) diskutiere ich doch nicht mit Jmd. darüber, der's a) nie probiert hat und b) darum nur im Konjunktiv Rumtheoretisiert und vor allem c) mich dann aggressiv Belehren will. Was ich mir "aneigne" entscheide ich, nicht Jmd. ohne diesbez. Praxiserfahrung. Das bringt nix, lass das bitte. Probier's doch einfach mal aus.

    Danke für dein Verständnis, schönen Tag.

    Zu 1)

    Meiner M.n. spielt der Winkel eine untergeordnete Rolle, da sich die verzogenen Bereiche

    am Flansch genau dort befinden, wo das Material schon durch die Bohrlöcher weniger ist.

    Durch den Verzug ist die Rückseite des Materials schon geschwächt - biegt/drückt man nun zurück,

    passiert diese Schwächung auch vorn. Hier braucht sich dann im montierten Zustand die Dichtung

    nur noch einmal zu setzen, der Flansch wird sich wieder verziehen und dann

    wird die Außenkante des Bohrloches wegbrechen.

    Zu 2)

    a) Einspruch. Ich habe mehr als genug mit Metall gearbeitet und z.B. mit Motoren-

    gehäusen schon alles gemacht, was geht und auch vieles probiert was nicht geht.

    b) Den Konjunktiv verwende ich ganz bewusst wie zum Beispiel in:

    "Ich würde nie jemandem empfehlen, so einen Unsinn zu machen."

    und c) War auch diese Empfehlung an dich nur Konjunktiv. Es liegt

    selbstverständlich ganz allein bei dir, ob du etwas annimmst oder nicht.


    Zu deinem Link:

    Der Hinweis, den Schieber drin zulassen, damit sich der Turm nicht verzieht... Einfach göttlich.

    Und Hauptsache ordentlich mit dem Heißluftgebläse draufhalten. Das man damit nicht die

    richtige/notwendige Temperatur erreicht um schadfrei zu verformen - selbst wenn es ein verformbares Material wäre - spielt keine Rolle.

    Ist ja auch nur "...für's Gewissen, wenn man will...".


    Und Überdehnen mit Muttern dahinter ist ja sogar deiner Meinung nach zu viel.

    Wieso das - ist doch auch nur 0,5 - 1mm mehr!?


    Da die Frage des TE beantwortet ist und der Thread nur durch unser Diskussion

    weitergeführt wird, du aber "doch nicht mit mir diskutierst", mache ich hier zu.

    Einen schönen Tag noch.

    Anstelle darüber theoretisch zu diskutieren, nutze ich die Zeit ...

    Vielleicht solltest du ja die Zeit nutzen um dir etwas Materialkunde anzueignen,

    anstelle daß du anderen erzählst, es wäre eine gute Idee, Gussteile durch Biegen zu verformen.


    ... und die Vibrationen an der Simme zu schwach um Folgen zu verursachen.

    Hier ist jeder Schwalbefahrer anderer Meinung.

    Der Motorträger an der /2 reißt nicht, weil dort die Vibrationen zu schwach sind.

    Bei der /1 sind in den Resonanzbereichen die Vibrationen im Lenker sehr stark.


    LG Kai

    Ich hätte her eher Bedenken dort Material abzutragen, da ich dann die gesamte Konstruktion an der Verbindungsstelle real schwächen würde.

    Ich bleibe bei meiner Meinung, daß ich ein Gussteil nie kalt verformen würde!

    Denn wie jeder weiß, hat Guss den Nachteil, das es beim Kaltverformen bricht.


    Auch wenn du den Riss dort jetzt nicht siehst -

    das Material wird durch die Kaltverformung auf jeden Fall mehr geschwächt,

    als wenn man von einem fast 8mm starken Flansch einen halben Millimeter abträgt.


    Und bevor du jetzt mit Erwärmen kommst - NEIN ! Ein Gussteil wird auch nicht warm verformt.

    Die Form wird durch spanabhebende Verfahren (Fräsen, Bohren, Schleifen,...) bearbeitet.


    LG Kai

    Ich habe an meiner /2 Schwalbe auch je eine Papierdichtung vor und hinter der Isolierscheibe.


    Wenn der Vergaserflansch verzogen ist, wird der bitte plan geschliffen.

    Bei starkem Verzug des Flansches mit der Schlichtfeile vorarbeiten und dann

    weiter auf dem auf einer absolut ebenen Fläche (Kleine Glasscheibe) aufgelegten

    600er Schleifpapier schön in kleinen kreisenden Bewegungen planschleifen.

    Zur Kontrolle wird ein Haarlineal ( Metallpräzisionslineal) aufgelegt.

    Scheint noch Licht durch einen Spalt, ist der Flansch noch nicht plan.

    Kleine Unebenheiten unter 1/10mm sind zu vernachlässigen

    - dafür baut man ja eine Dichtung ein. ;)


    Auf keinen Fall würde ich ein Alu-Druckguss-Bauteil wie den Vergaser im Schraubstock richten! =O


    LG Kai

    Beim Verwenden eines Cuttermessers hätte ich Sorge, dass die Pulverbeschichtung bricht und splittert.

    Ich würde hier eher eine Laub- oder Kabelsäge nehmen.

    Beim Ausschlagen der Schalen aus dem Stirnrohr; nach jedem Schlag den Ansetzpunkt des Werkzeuges verschieben. Anfangs jeweils gegenüber einmal schlagen und je weiter die Schale herauskommt die Abstände beim Umsetzen des Werkzeuges kleiner machen. Ziel der Übung ist, die Lagerschale beim Ausschlagen nicht zu stark zu verkanten - das könnte den "Lagersitz" im Stirnrohr beschädigen.

    Das Ganze erübrigt sich natürlich, wenn die Lagerschale mit dem ersten Schlag herausfällt.


    LG Kai

    Danke für eure Beiträge. Zum schnelleren Vergleich habe ich

    die Informationen formatiert und in einer Tabelle zusammengeführt.


    Versicherer / Alter des Fahrers / Haftpflicht / Teilkasko / Selbstbehalt


    wgv / ab 23 Jahren / HP 37,00 € / mit TK 66,00 € / SB 150 €

    unter 23 Jahren / HP 60,00 € / mit TK 94,00 € / SB 150 €


    HUK-Coburg / ab 23 Jahren / HP 38,00 € / mit TK 67,00 €

    unter 23 Jahren / HP 83,00 € / mit TK 112,00 €


    VHV / ab 23 Jahren / HP 36,00 € / mit TK 86,00 €

    unter 23 Jahren / HP 80,00 € / mit TK 140,00 €

    Ich finde es komplett daneben, hier 1 oder 3 Wochen alte Beiträge zu löschen.

    Beiträge mit Antworten auf deine Fragen oder Reaktionen stehen dann ohne jeden Zusammenhang

    Deshalb habe ich vorerst die Beiträge wiederhergestellt und die Bearbeitung verboten.


    Gleiches gilt für die Beiträge in diesem Thread: KBA beantragen / Untypisches Schlagbild 


    Über den weiteren Umgang mit diesem Sachverhalt beraten die Moderatoren...

    Ich habe mir gestern Abend den Schalter nochmal genau angeschaut und

    ich denke, ich habe eine recht einfach umzusetzende Möglichkeit gefunden.

    Man braucht: eine neue Kontaktfahne aus Blech (vorzugsweise Kupfer, 0.5mm x 3mm x 20mm)

    3cm Schrumpfschlauch, einen Seitenschneider, Lötkolben und ein Feuerzeug.

    Im Grunde wird nur die alte Kontaktfahne der Lichthupe gekürzt und eine neu Fahne drüber gesetzt.

    Hier im Bild vllt. etwas deutlicher:

    AEausLE

    Moin Andre

    Ja, die seitlich laufende Fahne für die Lichthupe-Tastfunktion müsste wohl weg.

    (Diese vorhandene Fahne holt (fest) einen Lichtstrom von Klemme 56a und tastet den auf 86.)

    Dann ist aber nur noch ein Druckknopf ohne jeden elektrischen Leiter übrig.

    Du müsstest jetzt also eine auf Klemme 86 tastbare Fahne unter den Knopf bringen.

    An die Fahne schließt du ein Kabel zur Masse und an die Klemme 86 kommt das braune Kabel von PIN 2.


    LG Kai