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Thema: Bundeswehr in den Nahen Osten?


  1. #49
    Administrator Urgestein Avatar von Prof
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    @Baumschubser: Seh ich genauso.

    @Andi: Man kann's ja trotzdem besser machen, oder?

    Drum wieder zum Thema: So wie ich das in der letzten halben Stunde auf Phoenix mitbekommen habe, soll die ganze Nummer als humanitäre Hilfsaktion laufen, für die kein Bundestagsbeschluss nötig wäre. Das geht sogar so weit, dass man die "Berlin" ohne Begleitung einer Fregatte o.Ä. runter schicken will (Dafür müsste man ja dann das Parlament befragen ). Den Vogel hat der außenpolitsche Sprecher der CDU, E.v.Klaeden abgeschossen. Der hauchte doch ernsthaft in die Mikrofone, dass er davon ausgeht, dass die "Berlin" sich ausreichend mit den an Bord befindlichen Mitteln* verteidigen könne, sicherheitshalber verwies er dann aber noch auf den Verteidigungsminister, der sicher genauere Angaben machen könne.

    MfG
    Ralf

    *) 4 27mm-Geschütze. Ganz großes Kino.

  2. #50
    Restaurateur Avatar von Andi
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    Einerseits freut es mich ja ungemein, daß unsere Jungs nicht wieder den Kopp hinhalten müssen, andererseits ist das Engagement so wie es sich jetzt darstellt - genau der oben angedachte Galeerenjob. Tuckert da unten nich noch dieser Freak mit seinem schrottreifen Hilfsdampfer rum? Der könnte da ja vielleicht auch noch mitmischen, vielleicht gibts auf der Schiene noch 'n paar Spenden abzugreifen.

    Die reinste Lachnummer.....
    Erst fett ausm Fenster lehnen und dann.... *Ups* wir haben ja gar kein Geld / Interesse / Mann und Maus / wir schicken Euch mal ein paar warme Unterhosen.

    Hahahahah

  3. #51
    Super-Moderator Museumsdirektor Avatar von net-harry
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    Ach Leude, Euch kann man aber auch gar nichts recht machen...

    Zu Beginn wurden hier schon deutsche Leichen in Zinksärgen prophezeit...und nu hat unsere demokratisch legitimierte (!) Regierung möglicherweise alles auf ein Lazarettschiff minimieren können, wo unsere Jungs nur Hansaplast und Kekse verteilen müssen...und es ist auch wieder nicht richtig....

    Wat denn nu...

    Gruß aus Braunschweig

  4. #52
    Administrator Urgestein Avatar von Prof
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    Zitat Zitat von net-harry
    Zu Beginn wurden hier schon deutsche Leichen in Zinksärgen prophezeit...und nu hat unsere demokratisch legitimierete (!) Regierung möglicherweise alles auf ein Lazarettschiff minimieren können, wo unsere Jungs nur Hansaplast und Kekse verteilen müssen...und es ist auch wieder nicht richtig....
    Wenn sie denn schon unbedingt gehen müssen, dann nicht mit nem 170m langen Klotz von Schiff, der mehr oder minder schutzlos vor der Küste dümpelt. Die Hisbollah verfügt über iranische Antischiffsraketen. Und dass die damit auch was treffen, haben sie am 14.07. auch eindrucksvoll bewiesen, als sie eine israelische Korvette erwischt haben.

    Die Jungs haben ein Recht darauf, dass das Möglichste getan wird, um ihre Sicherheit zu erhöhen. Und dazu gehören auch Luftabwehrfähigkeiten, die auf der Berlin allein einfach nicht gegeben sind.

    MfG
    Ralf

  5. #53
    Restaurateur Avatar von Andi
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    *Bumm* und Ende mit der Hilfsbereitschaft.

    Das muß den Hisbollies aber jemand sagen, daß unsere Hilfe unbewaffnet und schutzlos ist. Vielleicht lassen die sich dann helfen.



    Prof, mal im Ernst, warum hat Deutschland eigentlich keinen eigenen Trägerverband mit AWACS, Zerstörern, U-Booten, Fregatten, Tankern undsoweiter? Paar Mittelstreckenraketen, und sonst noch so.... zweckdienliche Hilfsmittel zur Reduzierung der eigenen Verluste. Das wär doch angemessen, um rund um den Globus humanitär tätig zu sein.

  6. #54
    Administrator Urgestein Avatar von Prof
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    Zitat Zitat von Andi
    Prof, mal im Ernst, warum hat Deutschland eigentlich keinen eigenen Trägerverband mit AWACS, Zerstörern, U-Booten, Fregatten, Tankern undsoweiter? Paar Mittelstreckenraketen, und sonst noch so.... zweckdienliche Hilfsmittel zur Reduzierung der eigenen Verluste. Das wär doch angemessen, um rund um den Globus humanitär tätig zu sein.
    Und das Geld dafür wächst auf Bäumen?

    Sollte die Frage wirklich ernst gemeint sein, kann ich mich nachher noch dazu auslassen, jetzt muss ich erstmal weg.

    MfG
    Ralf

  7. #55
    Restaurateur Avatar von Andi
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    Naja, Ok, halb ernst war die Frage gemeint.
    Aber ich gehe ja auch nicht ohne geeignetes Werkzeug auf den Bau und töne rum, daß ich alles mit der blanken Hand könnte.
    Man gut, daß sogar die Hofnarren und Hinterbänkler in Berlin irgendwann wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt werden.
    Is schon OK so. Wenn die "Berlin" (der Name allein schützt nicht vor Schaden) erst mal 'ne Katjuscha oder möglicherweise etwas ferngelenktes am Allerwertesten hat,.... vielleicht bestellt Blohm und Voss dann ja ein bisschen Feinblech.

  8. #56
    Moderator Museumsdirektor Avatar von Baumschubser
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    Nur mal nebenher, ein Träger wie die Nimitz braucht mehr als 6000 Mann Besatzung, kosten 5Mrd. US$ und hat monatliche Betriebskosten ohne Personal von 13Mio. US$.

    Selbst die deutlich kleinere Charles de Gaulle hat knapp 2000 Mann Besatzung. Einen Preis hab ich auf die Schnelle nicht gefunden, mehrere Mrd. € dürfte aber auch ein solch "kleines" Schiff kosten.

    Wir sollten vielleicht wirklich über das Schiff mal nachdenken, zu dem ich die Koordinaten weiter oben geschrieben habe. :wink:

    EDIT:

    Doch noch was gefunden:

    20 Milliarden Franc (etwa 600 Millionen Mark) Baukosten, fast ein Schäppchen.

    Auf einer anderen Seite steht wieder was von 3 Mrd. €

    Da weiß wahrscheinlich wieder keiner, was nun richtig ist, vor allem, weil 20 Mrd. FF keine 600 Mio. DM sind. Der Kurs war mal 1:3, das wären dann also fast 7 Mrd. DM. Da kommen die 3 Mrd. € schon eher hin.

  9. #57
    Restaurateur Avatar von Andi
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    Zitat Zitat von heute.de
    Die Marine

    Die deutsche Marine ist mit 24.000 Soldatinnen und Soldaten die kleinste Teilstreitkraft der Bundeswehr. Hauptstützpunkte der Marine sind Kiel, Eckernförde, Wilhelmshaven, Olpenitz und Warnemünde. Mit Schiffen und U-Booten ist die Marine gegenwärtig in vier ständigen NATO-Verbänden engagiert. Ferner beteiligt sie sich mit der Fregatte "Schleswig-Holstein" und rund 260 Seeleuten am Horn von Afrika am Ant-Terror-Kampf sowie mit einem U- Boot als Teil der NATO-Operation "Active Endeavour" im Mittelmeer. Oberster Marinesoldat ist der Inspekteur der Teilstreitkraft, Vizeadmiral Wolfgang E. Nolting.

    Die Marine verfügt in ihren wichtigsten Ausstattungsteilen über insgesamt 15 Fregatten, zwei Einsatzgruppenversorger sowie acht Versorgungsschiffe (Tanker und Proviantschiffe). Ferner gehören den Verbänden fünf Korvetten an, zehn Schnellboote, 14 U-Boote und drei Flottendienstboote als Aufklärungsschiffe.

    Das Ausrüstungsarsenal wird durch 20 Minenjagd- und -Suchboote, sechs Tender (Unterstützungsschiffe) ergänzt. Die fliegerische Komponente besteht zur Zeit aus acht Seeaufklärern vom Typ "T-3C Orion", die von den Niederlanden gekauft wurden. Ferner gehören als Aufklärer sieben "Breguet Atlantic", 22 auf Fregatten stationierte Hubschrauber vom Typ "Sea Lynx", 17 Hubschrauber vom Typ "Sea King" und zwei "Dornier 228" als Überwachungsschiffe für Ölverschmutzungen im Meer zur Marine.
    Quelle
    So, mehr isnich. Das reicht jedenfalls nicht unbedingt, um z:B:
    Zitat Zitat von Zeit.de
    Der deutsche UN-Botschafter Thomas Matussek bot den Vereinten Nationen an, mit Marine-Einheiten "die gesamte libanesische Küste zu patrouillieren und kontrollieren". Die Küstenkontrolle soll verhindern, dass weitere Waffen für die radikal-islamische Schiitenmiliz Hisbollah in das Land geschmuggelt werden. Darüber hinaus wolle Deutschland "substanziell" zur Sicherung der libanesisch-syrischen Grenze beitragen, sagte Matussek während einer Truppenstellerkonferenz in New York.
    Quelle

    Viel heiße Luft um nix also. Es kommt alles ganz anders.
    Zeit.de/News

    Das sind alles Spinner, aber für zwei Tage doch ganz unterhaltsam. Zumindestens hier im Schwalbennest. :wink:

    Vielleicht könnten wir im Tausch für einen eigenen Flugzeugträger ja "den Osten" zurückgeben....Hm, bloß an wen?.

  10. #58
    Moderator Museumsdirektor Avatar von Baumschubser
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    Du vergisst, dass "Der Osten" nur Mitteldeutschland ist und dass "Der Osten" verhindert hat, dass die jetzige katastrophale wirtschaftliche Situation nicht schon vor 10 Jahren eingetreten ist. Nur mal als kleiner Denkanstoß.

  11. #59
    Zahnradstoßer Avatar von robberer
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    Vielleicht könnten wir im Tausch für einen eigenen Flugzeugträger ja "den Osten" zurückgeben....Hm, bloß an wen?.
    Aber die Fahrzeuge aus dem Osten könnt ihr dann gleich mit abgeben !

    Gruß
    Robert
    Simson Star SR4-2/1(*verkauft*) mit KR51/1 Handschaltung

  12. #60
    Restaurateur Avatar von Andi
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    Die Bundeswehr hat angeblich vier Transall und zwei Airbus zur humanitären Hilfe angeboten. Sinnvoll wär vielleicht, damit Mehlsäcke und Antibabypillen aus großer Höhe abzuwerfen.

    So, nu is aber gut. Ich geh' mir jetzt 'nen Flugzeugträger aus Lego bauen.

  13. #61
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    So. Im Grunde wurde es ja schon gesagt. Allein die Anschaffung und der Unterhalt eines Flügzeugträgers würden den deutschen Wehretat über Jahre sprengen. Und dann braucht man ja auch noch ein paar lustige Flugzeuge, die man da drauftun könnte (Nein, sowas haben wir nicht. Phantom wird grad ausgemustert und der Eurofighter ist für sowas nicht ausgelegt). Ähnlich utopisch ist die Ausrüstung mit Marschflugkörpern. Die Luftwaffe kriegt Taurus, wenn er denn mal fertig ist. Das langt. AWACS laufen im NATO-Verband und Tankflugzeuge sind in der Beschaffung. Es kann eben auch viel über die NATO im Verbund erledigt werden. Man muss sich da keine eigenen kostenintensiven Kapazitäten anlachen.

    Ergo: Vieles brauchen wir nicht. Es wär schon viel getan, wenn Beschaffungsvorhaben bei der Marine (F125, K130) nicht ständig gekürzt und verschleppt würden. Analog läuft es in den anderen Teilstreitkräften mit wichtigen und notwendigen Anschaffungen. In der jetztigen Form kann die Bundeswehr kaum mehr als das stemmen, was an Einsätzen schon jetzt läuft. Selbst für die Aktion im Kongo wurden dringend benötigte Dingos aus Afghanistan abgezogen. Deren Beschaffung wurde nun übrigens auch bis ~2011 gestreckt. Das heisst, pro Jahr kommt ne gute Handvoll in die Truppe. Für den (System)Preis eines Eurofighters könnt man sich übrigens rund 130 Dingos auf den Hof stellen.

    Aber das ist dann schon wieder alles Wehr- und Rüstungspolitik und hat mit dem Nahen Osten nicht viel zu tun. Eigentlich gings nur darum, deutlich zu machen, dass Flugzeugträger etc. zwar lustige Spielzeuge wären, ihre Beschaffung aber finanziell nicht zu stemmen wäre. Ausserdem wäre es überdimensioniert und am Bedarf vorbei.

    Eigentlich wollt ich nur einen Pott der Sachsen-Klasse neben der Berlin, damit es sich etwas ruhiger schläft. Die Nimitz muss es nicht gleich sein :wink:

    MfG
    Ralf

    P.S.: Wem der Ost-Bezug mit der Fregatte "Sachsen" noch nicht reicht, der darf sich für die Bundeswehr statt der Dingos gern Mungo auf Multicar-Basis wünschen

  14. #62
    Moderator Museumsdirektor Avatar von Baumschubser
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    Solange sich die Bundeswehr das jetzige Fuhrparkmanagement noch leistet, kanns um die Finanzen nicht so schlimm bestellt sein. Ich empfehle, mal über den Esel die Reportage "Gelesen, gelacht, gelocht - Vom Irrsinn der Beraterrepublik" zu saugen, lohnt sich echt. Da kann man nur noch mit dem Kopf schütteln. So viele Bäume hat Deutschland gar nicht mehr, um all die Verbrecher in Nadelstreifen dran aufzuknüpfen.

  15. #63
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    Zitat Zitat von Baumschubser
    Solange sich die Bundeswehr das jetzige Fuhrparkmanagement noch leistet, kanns um die Finanzen nicht so schlimm bestellt sein. Ich empfehle, mal über den Esel die Reportage "Gelesen, gelacht, gelocht - Vom Irrsinn der Beraterrepublik" zu saugen, lohnt sich echt. Da kann man nur noch mit dem Kopf schütteln. So viele Bäume hat Deutschland gar nicht mehr, um all die Verbrecher in Nadelstreifen dran aufzuknüpfen.
    Ja, das Ding kenn ich. BwFuhrpark ist ganz großes Kino. Allerdings halt ich die Reportage für ein wenig überzogen. Da hat sich einer die Rosinen rausgepickt. Aber Hyperbeln sind ja legitimes Stilmittel :wink:

    Aber die Tatsache, dass die Knete in großen schwarzen Löchern versickert (und das hat dann wirklich meistens mit "Beratern" zu tun), schließt ja nicht aus, dass sie an wichtigeren Stellen fehlt. Es verstärkt den Effekt sogar.

    MfG
    Ralf

  16. #64
    Moderator Museumsdirektor Avatar von Baumschubser
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    Der Typ, der diese Reportagen macht, ist schon bitterböse. Aber das was er da recherchiert hat, entspricht der Wahrheit. Alleine die Tatsache, dass das den Politikern zu peinlich ist, als dass sie dazu vor der Kamera Stellung beziehen, sagt doch alles. Fakt ist, dass diese ganze Beratergeschichte ein einziger Mafiasumpf ist. Da wird geschmiert und bestochen wo es nur geht und alle machen mit. Die Studie über das Kaff im Eichsfeld ist ja wohl nur ein Witz und die 30.000€, die das gekostet hat, würde ich dem Bürgermeister persönlich vom Gehalt abziehen.

    Wir müssen dringend schnell wachsende Bäume anpflanzen in Deutschland, sonst hängt der letzte Schlipsträger in den Masuren und die da drüben brauche ihre Bäume für ihre eigenen Leute.

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