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Thema: Simson - die Umweltsau?


  1. #17
    Schwarzfahrer Avatar von Fliegenfaenger
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    auf jeden Fall darf man mit der Simme in die Umweltzone, weil kein Feinstaub anfällt ! (..alle Partikel sind in Öl gebunden )

  2. #18
    Simsonschrauber Avatar von Martin541/1
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    Zitat Zitat von Fliegenfaenger
    auf jeden Fall darf man mit der Simme in die Umweltzone, weil kein Feinstaub anfällt !
    Das glaub ich eher nicht, allerdings hast du ja mangels AU auch keine gültigen Abgaswerte vorliegen und Fahrzeuge mit Versicherungskennzeichen brauchen nunmal auch keinen Aufkleber. Wenn, dann hätten sie auch keinen (höchstens den schwarzen ) bekommen, die Trabis und Wartis bekommen auch keine (Viertakter ausgenommen).

  3. #19
    Tankentroster Avatar von olddj
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    Wieviel Dreck verursachen die Chinaböller, alleine die Produktion dieser Scheißdinger in China wird mehr Dreck in die Luft jagen wie alle Simmen zusammen in Deutschland, also ist mir das total Rille was mein Schwälbchen hinten rausbläßt!

  4. #20
    Tankentroster Avatar von Vespennest
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    Ein, meiner Meinung nach wirklich sehr interessantes Thema!

    Der Gedanke, dass ich mit meinem Käfer aber umweltfreundlicher unterwegs bin,als mit der Schwalbe finde ich schon aber irgendwie unschön.

    Der verbraucht ca. 0,25-0,3 Liter Öl uf 1000km.
    Wobei hier auch die Aussage von VW im Raum steht:
    Der Ölverbrauch liegt zwischen 0,3 und 1Liter, wobei man bei einem Verbrauch von einem Liter auf 1000km, den Motor generalüberholen sollte.

    Schöne Grüße, Vespe
    Schöne Grüße, Vespe aus Kiel

  5. #21
    Chefkonstrukteur Avatar von tagchen
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    bei 1l /1000km ist noch nicht viel mit generalüberholen.
    Das ist z.B. die Werksangabe bei VW.
    Im Normalfall sind allerdings 0,3l/1000km schon viel. Kommt eben stark auf die Bauartbedingte Konstuktion an und wie lange der Motor laufen soll. (Siehe Kolbenölkühlung ect.).

    Im neuen Schein der Simson steht doch der CO2 Austoß, evtl. hat noch jemand seine Auto Papiere parat und wir können mal vergleichen.

  6. #22
    Tankentroster Avatar von jalabert_1200
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    CO² hin oder her...

    hat eigentlich schon mal jemand an einen ElektroUmbau einer Schwalbe gedacht? Ich weiß... das ist dann nicht original aber das wäre auf jeden fall mal was geiles! Man bräuchte ja "nur" so einen ElektroRoller als Vorbild bzw. Ausschlachtteil zu nehmen, oder?

  7. #23
    Flugschüler Avatar von s51juppi
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    Dan kannste dir ja gleich den SR50 Gamma E Kaufen. das ist dann auch Orchinol.

    http://politik.pege.org/2009-gleiche...50-gamma-e.htm

  8. #24
    Urgestein Avatar von Schwarzer_Peter
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    Der CO2-Ausstoß ist eine direkte Folge der Verbrennung - alles Benzin, was sauber (!) verbrannt wurde, kommt als CO2 und H2O aus dem Auspuff.

    Deswegen ist der CO2-Ausstoß direkt aus dem Benzinverbrauch berechenbar; lt. Spritmonitor.de liege ich mit der Schwalbe im Schnitt bei 2,74 l/100 km, was 64 g/km CO2 ergibt.

    Das ist ja nun gar nicht so schlecht für einen Innenstadt-Verbrauch, auch nicht im Vergleich zu modernen Fahrzeugen.

    Zur Umweltsau (nach heutigen Standards) werden wir mit dem, was sonst noch so alles aus dem Auspuff kommt.

  9. #25
    Kettenblattschleifer Avatar von torsten
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    Bei den Elektrofahrzeugen ist ja wie auch bei den Autos das Problem der Energiespeicherung da. Beim Gamma-E waren Bleiakkus verbaut. Sicher könnte man die Reichweite durch den Einsatz von besseren Akkus, z.B. Li-Ionen verbessern.
    Vor einer Weile gabs doch schon mal einen Thread zur Direkteinspritzung bei Zweitaktern, ich denke dorthin müßte die Entwicklung gehen, denn damit kann man das Problem mit den Spülverlusten lösen.

  10. #26
    Chefkonstrukteur Avatar von Matthias1
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    Umweltsau ist doch mit Blick auf Simson oder allgemein 2-Takt-Mopeds absolut unangebracht. Man muss doch mal das große Ganze sehen. Der Verbrauch, dadurch der CO2-Ausstoß, ist im Schnitt drastisch geringer als bei jedem Auto, geschweige denn LKW/Busse und so was. Wieviele Mopeds gibt es im Verhältnis zu wie vielen Autos? Welche Strecken werden damit im Schnitt absolviert? Es wird mir wohl jeder Recht geben, dass mit Möps, wenn überhaupt täglich, meist nur Kurzstrecken absolviert werden. Die zweite Jahreshälfte, der Winter, fällt dabei sogar noch weg. Doch wie viele Leute fahren täglich 50 oder 100 km und mehr mit dem Auto zur Arbeit? Es spricht doch für sich, dass die Gemischsäulen vielerorts abgeschafft wurden, weil sich der Betrieb gar nicht mehr rentiert (Auskunft eines freien Tankstellenbetreibers hier bei mir im Ort: Manche Tage nicht mal 5 Liter!), aber alle 2 Jahre fallen teure Eichgebühren für die Zapfsäulen an. So, und dann kommt noch der simsonbezogene Aspekt, dass sie nur noch als gebrauchte Fahrzeuge durch die Gegend fliegen, und nicht mehr durch ihre Herstellung Energieverbrauch und Umweltverschmutzung bedeuten. Verschrottung und Neuanschaffung wie beim Auto fällt weg, da so eine Simson praktisch nie wegrostet, oder durch einfache Ersatzteilbeschaffung wieder einsatzbereit wird.
    Also sollte man hier nicht über Umweltsau reden, sondern allerhöchstens von einem Umweltmeerschweinschen. Aber ein ganz kleines, bitteschön.
    Und das bisschen Kohlenmonoxid und so, ja meine Herren ...

    Probleme sollte man dort anfangen zu lösen, wo sie am größten sind. Man denke mal über die sinnlosen Lebensmitteltransporte quer durch alle Länder nach, an denen sich keiner stört. Wir brauchen Nashi-Birnen aus China, jawoll, wir brauchen gepanschten Wein aus Neuseeland und Hinterirgendwo, wir haben ja hier nicht genug Wein in Deutschland und Europa, ja, wir wollen verseuchten Spargel aus Spanien und so hergekutscht haben, um ortsansässigen Spargelproduzenten, die noch nicht mal teurer sind, die Absatzchancen zu verschlechtern, ...
    Ich hör jetzt lieber auf.

    MfG Matthias

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