Beiträge von Entevauler

    Moin.


    Anbei schon mal die Original-Anleitung von 1964:

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    Technische Information


    Einregulierung der Drehgriffschaltung:


    1: Der Schaltdrehgriff ist bei ausgehängten Schaltbowdenzügen, aber

    mit eingelegter Seilrolle und aufgeschraubten Deckel auf Leichtgängigkeit zu prüfen.

    Sollte diese nicht vorhanden sein, ist der Schaltgriff zu demontieren

    und etwaige Druckstellen im Schaltkörper zu beseitigen.


    2: Beide Stellschrauben an den Bowdenzügen sind nach innen zu schrauben.


    3: Der 2. Gang ist am Schaltgriff und am Motor einzulegen.


    4: Die Seilrolle mit den beiden Bowdenzügen ( Bowdenzüge nicht verwechseln )

    ist so in den Schaltgriff einzusetzen, daß die Markierung ( Kerbe ) auf der Seilrolle

    auf die innere Ecke der in Fahrtrichtung gesehen

    hinteren Bowdenzugführung im Gehäuse zum Schaltgriff zeigt.


    5: Deckel am Schaltgriff anschrauben.


    6: Schaltgriff in den 3. Gang schalten und beide Stellschrauben an den Bowdenzügen

    soweit zurückdrehen, bis noch ein leichtes Spiel an den Enden der Bowdenzugseile

    am Motor zu spüren ist.


    Beide Stellschrauben müssen bei richtiger Stellung der Seilrolle

    annähernd den gleichen Abstand haben.

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    Gruß Maik

    Moin.


    Hat jemand eine Empfehlung im Raum Verden/Bremen? Ich wollte meinen KR51/1 H -Motor zur Verdener Simsongarage bringen, dem traue ich das auch zu, aber der hat 2-3 Monate Vorlauf. Gibt es eventuell eine gute Alternative? Lichtenberg hört sich gut an, aber ein wenig weit weg um das komplette Moped hinzubringen, was ich gerne tun würde. Ein S50 Motor würde folgen.


    Gruß Maik

    Moin.


    So, dieses Jahr geht sie in die Werkstatt. Jedoch hat der schrauber 2 - 3 Monate Vorlauf.

    Ich gehe mal davon aus, daß es ein Getriebeproblem ist. Immerhin war das Getriebeöl absolut sauber beim Wechsel. Heisst, es ist nicht verschlimmert worden. Ich schätze einer der Vorbesitzer kam mit der Einstellung der Handschaltung nicht zurecht und ist mit "Gewalt" weitergefahren. Die Zündung hat er ja auch vermurkst, kannte sich also überhaupt nicht aus.

    Das war ja das Erste was ich berichtigt habe. Ich halte euch auf dem Laufenden.


    Gruß Maik

    Moin.



    Das Loch für die Kurbelwelle ist auf der Grundplatte vielleicht minimal grösser.


    Grundplatte grob montieren, beim Zündzeitpunkt ( mm vor OT=??? ) muss der Geber mittig zur Polradlücke stehen.
    Wegen dem Schleifproblem:


    Grundplatte bissel lose montieren, eine Lage Isolierband um die Kontaktschuhe wickeln, also rundherum, Polrad drüber, alles einstellen, Grundplatte arretieren, Polrad runter, Isoband runter, Polrad wieder drauf. Nun müsste an jeder Stelle der Kontakte mindestens eine Isolierbandstärke Abstand herrschen.




    Gruß Maik

    Moin.



    Also ich vermute auch eher was mit den 3. Gangrad. Mitnehmer der inneren Versperrung??? Was ist das?


    Wikinger, Kupplung schliesse ich definitiv aus. Ich habe schon leicht dickere Beläge, die neuen MZA-Beläge sind nah am verschleissmass. Federn sind neue, Originale drin, sogar mit U-Scheiben. Da klemmt auch nichts. Alles arbeitet sauber. Ich habe di eKupplung 3 mal auseinander gehabt, auch den Mitnehmer ab gehabt.



    Gruß Maik

    Moin.


    Leider nicht. Alles kein Erfolg gebracht. Ich drehe mich da nur im Kreis. Ich werde mit dem Problem in Zukunft leben müssen. Vielleicht finde ich was, wenn irgendwann der Motor revidiert werden muss. Was im Moment aber nicht nötig ist. Es muss irgendwie mit dem Getriebe zusammenhängen. Kupplung, Zündung, Motor/Auspuff/Krümmerdichtigkeit, Vergaser, Ritzel, Radlager kann ich absolut Ausschliessen. Und es ist definitiv nur sporadisch im dritten Gang. Wenn der Motor richtig warm ist, tritt das manchmal fast garnicht auf. Ich könnte abkotzen. Sollte ich das Problem lösen, werde ich das definitiv posten.
    In der Zeit öfters mal nach dem Öl gucken, ob sich irgendwas findet, gröbere Späne oder so. Bisher ist da nix drin gewesen.



    PS: Und JA, ich habe eine komplette Wartung gemacht und auch das heilige Buch. Und getunt ist da auch nichts. ;-)



    Gruß Maik

    Moin.



    habe schon an PaulHB geschrieben. Ich habe in Zukunft leider kaum noch Zeit für irgendwas. Weder die Schwalbe noch die Honda werden kaum bewegt. Ich habe tausend Sachen um die Ohren und die restliche Freizeit beansprucht meine Lütte. Von daher kann ich an den Stammtischen wohl nicht teilnehmen. Evtl. werde ich sogar verkaufen.



    Gruß Maik

    Moin.



    Alles richtig, was da drin steht.


    Bei dem Punkt "Fingerhut Öl und Kickstarter"betätigen: Achtung, nicht gleich durchtreten. Einen Tag oder Nacht warten und das Polrad vorsichtig ohne Zündkerze mit der Hand drehen. Langsam und dabei fühlen. Wenn der Kolbenring bissel klebt und man sofort kickt/dreht, ist das nicht so gut. Zudem kann man sich darauf einrichten ( muss aber nicht sein ) daß die Simmerringe durch sind. Die härten mit der Zeit aus.



    Gruß Maik

    Moin.


    Vielleicht einfach mal zerlegen - kaputt ist er eh schon. https://www.youtube.com/watch?v=XoG6eeRWoUQ
    Mein Tacho wackelt auch ziemlich. Seltsamerweise geht er ab Anzeige 60km/h runter auf 50. obwohl ich schneller werde. Einigermassen genau zeigt er nur bis 40km/h an, darüber lügt er. Laut GPS-APP bekomme ich ähnliche Werte von etwa max. 58km/h, je nach Lust und Laune. Wenn das Gelände leicht bergauf geht, geht sie auch nur 53km/h. Nur einmal habe ich auch echte 63km/h auf der Ebene geschafft, war sehr windstill und wohl alles optimal. Es ist wirklich so, daß sie leistungsmässig bei 55km/h einen kleinen "Hänger" hat, da muss die drüberweg, dann geht noch minimal was. Ich bin ihr aber nicht böse, wenn sie das mal nicht packt. Auch hat sie imernoch gelegentliche Aussetzer im 3. Gang, die ich nicht beseitigen kann ( Trotz Buch und Wiki!!! ). Ich lebe nun damit...


    Zur Zeit teste ich eine Iridium-Kerze von NGK. Die funktioniert bisher problemlos und wirklich gut. Neben dem elektronischen Blinkgeber und der Batterie das einzig moderne an dem Ding.


    Ich finde deinen Bericht nach wie vor super. Ein sehr schönes Stück ist es geworden. Zumal du ja wie ich noch mit der U-Zündung herumfährst. Ich bin bisher auch nur einmal liegengeblieben, das war aber Eigenverschulden, da der Kondensator nicht richtig fest war. Bisher traue ich mir auch nur Touren um die 50km zu. Mein Verbrauch liegt um 3 - 3,5L auf 100km ( BVF 16N1-5 - Super mit teilsynthetik ). Schreib ruhig weiter so, ist wie ein Tagebuch. ;-)


    Gruß Maik

    Moin Kolbenrille.



    Denn mal Willkommen. Hast ja ´ne schöne Watsche abbekommen. :-D Ja ja...Tuning ist hier ganz böse. ;-) Ich sehe das persönlich nicht sooo dramatisch, solange es sich in Grenzen hält und keinen Pfusch beinhaltet, wie z. B. Cola-Dose mit Löchern als Dämpfer oder einfach einen Sport-Filter und einen unpassenden Vergaser mit Dichtmasse angeklebt oder Rumgejammer, daß die Kiste nicht läuft ohne erstmal eine vernünftige Grundeinstellung zu schaffen, nachlässige Behandlung, Undankbarkeit etc.. Bei sowas geht mir dann doch das Messer in der Tasche auf. Sowas hat die Kiste nicht verdient.



    Ich selber habe auch bissel Probleme mit meiner KR51/1, die kann ich leider nicht lösen und hier konnte man mir leider auch nicht groß helfen ( trotzdem ein grosses Danke ). Auch nicht im Simson-Forum der Mopedfreunde Oldenburg. Vielleicht bekommst du dort ein paar Infos, warum man das nicht machen sollte...oder eben doch.



    Gruß Maik

    Moin.



    Erstmal, welcher Motor? M53, M53-1 oder 531/541? ;-)
    Nach 37 Jahren kann man wohl jedes Teil als Verschleissteil ansehen. Sprich, es kann schon sein, daß Teile eingelaufen sind oder verschlissen. Also Lager, Zahnräder, Wellen etc.. Und beim auseinanderbauen beim M53er, der ja gespalten werden muss, werden auch neue Dichtungen fällig.



    Bei wenig Knete: Versuch macht kluch, kann aber sein, daß du dir die Arbeit doppelt machst. Vielleicht Hilfe beim beurteilen suchen?? ( Da hakt es nämlich auch bei mir ).



    Wenn du Kohle zusammenkratzt: Einen Regenerator suchen, der dir das vernünftig macht. Leider gibt es unzählige schwarze Schafe da draussen, die dich gnadenlos abziehen könnten ( Schlechte Arbeit und hoher Preis, billig-Teile ).



    Die günstigste Variante ist, daß du mit jemanden zusammen bastelst, der auch die Bauteile beurteilen kann.



    Gruß Maik

    Moin.


    Edelstahl ist WEICHER. Auch wenn die billigen Chromspeichen von MZA bei nachlässiger Pflege rosten, sind die eigentlich stabiler als Edelstahl. Da ich die Felgen selber eingespeicht habe, habe ich sicherheitshalber welche aus Stahl genommen. Bei Edelstahl hatte ich Angst, die Gewinde zu überdrehen. Wenn du aber zu Sachsenmoped gehst, werden die schon was Vernünftiges verbauen, auch in Edelstahl.


    Gruß Maik

    Moin.


    Alles alleine. Hilfe gabs nur durch Foren und YouTube 2Radgeber. Manche Tipps habe ich mir von der Verdener Simsongarage geholt, wo ich ab und an mal Teile abhole. Im Moment mache ich garnichts. Der Kondensator ist im Moment hinüber. Evtl. verbaue ich den extern. Jedoch gibt es lt. Wikinger dann Probleme mit der Induktivität der Kabel. Mal sehen. Ansonsten lasse ich alles so, den Fehler finde ich nicht. Ich habe ja noch andere Dinge um die ich mich kümmern muss.


    Gruß Maik