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Thema: von 6V auf 12V


  1. #1

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    Hi,
    ist die Umrüstung eines Motors von 6V auf 12V problematisch oder nicht?
    Gruß Ronny

  2. #2
    Flugschüler
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    Problematisch? Keine Ahnung... ich habe gerade mal hier angefangen zu lesen... irgendwann kommen die Jungs auch auf das Thema 6V versus 12 Volt... ---> hier!

    Gruß Boris

  3. #3
    Simsonschrauber
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    Jo hatten wir schon öfters. Ist an sich kein Problem, du brauchst halt nur viele Teile neu. Alle Birnen, Grupla (evtl nur die Spulen, je nach dem wie viel du basteln willst) Ladeanlage (ELBA + EWR), usw. Mit dem nötigen Kleingeld kein Problem, oder gümstig alles von nem anderen Schlachtmoped bekommen. (so wie ich )

    MfG Tilman
    12V schwalbefahrenderweise

  4. #4
    Simsonschrauber Avatar von moewen
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    Hatte ich auch mal drüber nachgedacht sowas umzubauen. Wenn du alle erforderlichen Teile neu kaufst bist du mit 150 - 200 Teuro dabei, was mir persönlich etwas zu teuer war

  5. #5
    Kettenblattschleifer Avatar von Simsonsucht
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    Es funst auch mit der alten Ladeanlange mit 12V.

    Statt EWR geht auch eine Gleichrichterbrücke.

  6. #6
    Flugschüler
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    Original von absurdum:
    Hi,
    ist die Umrüstung eines Motors von 6V auf 12V problematisch oder nicht?
    Gruß Ronny
    Hallo,

    es gibt mehrere Wege. Der m.E. Einfachste ist folgender: Die Generatorspule, die bei 6Volt einseitig an Masse liegt, von Masse trennen. Im Electronik-Shop einen Brückengleichrichter beschaffen, dieser sollte z.B. B100C5000 heissen. die zwei Anschlüsse ~/~ des Gleichrichters kommen an die beiden Enden der Generatorspule, der Anschluss - kommt an Masse und der Anschluss + ist die 12V Gleichspannungsleitung. Als erster Versuch kann dieser + Anschluss direkt an die Batterie gehen, wenn man ein Digitalmultimeter parallel zur Batterie anklemmt und die Batteriespannung misst. Diesen Versuch muss man sofort abbrechen, wenn die Spannung an der Batterie über 14,2V ansteigt. Das ist dann der Beweis, dass die Leistung zur Batterieladung ausreicht.
    Der nächste Schritt ist dann eine Ladeschaltung (z.B. Nach Swallowking, s. ) aufzubauen.
    Alle Verbraucher, die bisher mit 6V Gleichstrom gespeist wurden (Hupe, Blinker usw.) müssen jetzt aber auf 12 Volt umgestellt werden.
    (Für den Blinkgeber empfielt sich evtl. der Selbstbau nach Swallowking).
    Es wäre gut den Typ deines Fahrzeugs anzugeben, damit man sehen kann ob sich evtl. noch weitere Probleme Fernlicht?) ergeben könnten.
    Den Finanzaufwand, bei Eigenbau, würde ich auf ca. 45 EUR schätzen.

    Eine weise Entscheidung wünscht

    robbikae

  7. #7
    Urgestein Avatar von Shadowrun
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    Also EWR brauchst du nur bei Halogenlicht....
    Hast du das nicht kannst du direkt von der Spule auf die Birne gehen.

    Für die Ladeschaltung würde ich einfach einen Brückengleichrichter + Elba nehmen (Schaltung ist bei den Rollern zu finden). Funzt wunderbar

    Damit brauchst du nur die Spulen + Brückengleichrichter + Elba....
    Und die Birnchen nicht vergessen

    PS. Swallows Ladeschaltung traue ich nicht ganz übern weg... Hatte ich schon mal zusammengebaut aber richtig Leistung wollte das Teil nicht geben...
    Aber jeder solls selbst probieren.....

  8. #8
    Flugschüler
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    Original von Shadowrun:
    die Birnchen nicht vergessen

    PS. Swallows Ladeschaltung traue ich nicht ganz übern weg... Hatte ich schon mal zusammengebaut aber richtig Leistung wollte das Teil nicht geben...
    Aber jeder solls selbst probieren.....

    Es wäre interessant, was zu deinen negativen Erfahrungen mit Swallowkings Ladespannungsregelung geführt hat. Gemäß Schaltung abeitet sie ja als sog. Parallel-Zweipunktregler, d.h. solange die Schaltspannung nicht erreicht ist, nimmt sie praktisch keine Leistung auf, d.h. alle Leistung steht solange für die Ladung der Batterie zur Verfügung. (Soweit die Theorie)

    Viele Grüße

    robbikae

  9. #9
    Urgestein Avatar von Shadowrun
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    Die Theroie ja aber die Praxis nicht....

    An Swallows Schaltung habe ich keine 21 Wattbirne zum leuchten bekommen....

    Sie glimmte nur im unteren Drehzahlbereich und ging man mit der Drehzahl hoch so erlosch die Lampe... Also kommen die 21 Watt nicht zur Batterie durch... (Denke mal es liegt an der Kurzschlußregelung wo der Thyristor einfach zu langsam ist den Kurzschluß bei 6.8 Volt zu beenden.....)

    Habe auch beide Versionen gebaut ( die eine im Schaltplan und die andere im Text wo der Thyristor an den +Pol kommt und nicht an die Wechselspg.)
    beide funzten nicht.

    Nach ein wenig hin und her habe ich es aufgegeben denn ein einfacher Solarregler für 12 Volt Solarzellen nutzt auch die Kurzschlußregelung und da sind weit mehr Teile drinne als ein Thyristor und eine Zenerdiode....

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