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Thema: Baterrie 6V 4,5Ah


  1. #1
    Tankentroster Avatar von ise95
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    Standard Baterrie 6V 4,5Ah

    Hallo alle zusammen, hatte ja schon in einem anderen Thread mich gefragt warum die liebe neue Batterie nach sechs Wochen nichts mehr tut.
    Habe dann aus selbigen Thread erfahren, dass ich das gute Stück nur aufladen muss.
    Und auch viele nette Verweise auf günstig zu erwerbende Ladegeräte erhalten.
    Bin dann im Geiste nochmal meinen sehr schlecht aufgeräumten Keller durchgegangen, und dann erinnerte ich mich an ein Multiladergärt aus den 80ern von Graupner, nu hab ich dieses Teil auch gefunden mit diversen Ladekabeln und das Stärkste genommen und die Sotex 6 V, 4,5 Ah angeschlossen mit 750mA für 4Std.
    Nun endlich meine Frage :::: lieber auf 500mA zurückschalten, und die grosse Frage Welche Dauer der Ladevorgang betragen sollte

    LG

  2. #2
    Kettenblattschleifer Avatar von Heros
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    Normalerweise sollte man mit einem Zehntel der Kapazität laden, also mit 450mA. Kannst du einfach ranhängen, der Strom geht dann immer weiter zurück. Nach 4h wird die Batterie aber noch nicht fertig geladen sein.

  3. #3
    Tankentroster Avatar von ise95
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    Zitat Zitat von Heros Beitrag anzeigen
    Normalerweise sollte man mit einem Zehntel der Kapazität laden, also mit 450mA. Kannst du einfach ranhängen, der Strom geht dann immer weiter zurück. Nach 4h wird die Batterie aber noch nicht fertig geladen sein.
    OK aber kann es sein dass die Batterie dann wenigstens zwei Tage funzt, und danach der Ladevorgang (wieviel Std. auch immer nachgeholt wird)
    Also bist Du der Meinung lieber auf 500mA zurückzuschalten.

    LG

  4. #4
    Kettenblattschleifer Avatar von Heros
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    Wenn du sie regelmäßig kontrollierst und darauf achtest, dass sie nicht zu sehr brodelt, kannst du es auch bei den 750mA lassen.

  5. #5
    Simsonschrauber Avatar von Makersting
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    Hast du herausgefunden, warum sie im KFz nicht geladen wird? Bleiakkus haben es überhaupt nicht gerne vollentladen zu werden.
    750mA/6h gehen. Allerdings mal den Ladestrom mit dem Multimeter kontrollieren. Vielleicht lädt er auch mit viel weniger als 750mA. So genau haben die alten Ladegeräte das nie genommen bzw. evtl. ist deine Bat auch hin.
    PS: Das dein Graupner-Lader wohl eher für NiCd-Akkus gedacht gewesen sein wird, ist hier wurscht.

  6. #6
    Restaurateur Avatar von Restaurator
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    Zitat Zitat von Makersting Beitrag anzeigen
    PS: Das dein Graupner-Lader wohl eher für NiCd-Akkus gedacht gewesen sein wird, ist hier wurscht.
    Hallo,

    soweit wie mir bekannt ist, werden NiCd-Akkus mit einem konstanten Strohm geladen.
    Blei- Akkus sollen mit einer konstanten Spannung (Ladeschlußspanung) geladen werden.

    Also ist die Art des Ladegerätes überhaupt nicht wurscht!

    Gruß Peter
    Perfekte Arbeit macht dauerhaft Spaß. Murks schafft dauerhaft Verdruss!

  7. #7
    Tankentroster Avatar von ise95
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    So wollte nur mal vom Ergebnis berichten, also erstmal ist das Ladegerät von 1980 und war für den Einsatz von Bleiakkus vorgesehen (besser ist es immer noch).
    Habe gestern ca.10Std. davon 5 Std auf 750mA geladen (da brodelte es aber dann doch ganz gut), dann auf 500 mA zurückgeschaltet und die restlichen 5 Std. laden lassen.

    Also heut früh eingebaut und alles klappt prima, naja mal schauen wie lang es bis zum nächsten Ladevorgang dauert

    LG

  8. #8
    Tankentroster Avatar von Mike
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    Wie schon geschrieben wurde:
    Miss die Spannung, der Strom ist eine Hausnummer, die Spannung muss überwacht werden.

    7,05 bzw 7,35 Volt darf Dein 6V Bleiakku als Ladschlussspannung haben.
    3x2,35V bzw. 3x2,45V werden von den meisten Herstellern von Blei-Flies-Akkus angegeben.
    2,35Volt als Erhaltungsladungs-Spannung je Zelle
    und 2,45V bei Zyklenladung (zeitlich begrenzt -> 1/10tel C bei 14Stunden Ladedauer -> also hier 450mA ~500mA)

    Alles darüber köchelt /kocht die schweflige Säure aus was der Kapazität schadet.

    Ist das so ein "Titan-Lader" mir Widerstandslampen oder schon ein Computerlader, den Du da verwendest?

    Gruß
    Mike

  9. #9
    Tankentroster Avatar von ise95
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    Zitat Zitat von Mike Beitrag anzeigen
    Wie schon geschrieben wurde:
    Miss die Spannung, der Strom ist eine Hausnummer, die Spannung muss überwacht werden.

    7,05 bzw 7,35 Volt darf Dein 6V Bleiakku als Ladschlussspannung haben.
    3x2,35V bzw. 3x2,45V werden von den meisten Herstellern von Blei-Flies-Akkus angegeben.
    2,35Volt als Erhaltungsladungs-Spannung je Zelle
    und 2,45V bei Zyklenladung (zeitlich begrenzt -> 1/10tel C bei 14Stunden Ladedauer -> also hier 450mA ~500mA)

    Alles darüber köchelt /kocht die schweflige Säure aus was der Kapazität schadet.

    Ist das so ein "Titan-Lader" mir Widerstandslampen oder schon ein Computerlader, den Du da verwendest?

    Gruß
    Mike
    Es ist ein Titan Lader geht von 0-12 V und sechs einzelne Kontakte für 22mA, 2x50mA,2x100mA und einen variabel über Drehknopf mit 250mA,500mA und 750mA

    LG

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