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Thema: Fragen zum M54


  1. #1
    Museumsdirektor Avatar von moeffi
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    Standard Fragen zum M54

    Hallo Freunde des vierten Ganges!

    Heute habe ich mal eine Frage an alle M54 Spezialisten. Ich habe mir vor geraumer Zeit ein solches Exemplar gekauft und habe heute angefangen es zu zerlegen. M53er hatte ich schon ein Paar, aber beim Viergang bin ich über den Schaltmechanismus gestolpert.



    So weit bin ich gekommen. Auf Abtriebs- und Zwischenwelle sind die Zahnräder bis auf das von der Klaue bewegte Rad abgezogen. Die Verrastungsfeder ist ebenfalls demontiert.
    Frage 1: Die Hülse, die ganz oben auf der Abtriebswelle sitzt, war bei mir etwas oval gedrückt sodass sie leicht auf der Welle klemmte. Gehört das so?

    Frage 2: Um das Getriebe weiter zu zerlegen muss ich die Schaltgabeln entfernen. Diese sind aber in dem Blech unten noch geführt, sodass ich sie nicht abziehen kann. Ich habe mir überlegt, dass ich wahrscheinlich als nächstes die Schaltbetätigung demontieren muss um die Wellen weiter zerlegen zu können. Nur wie? Ist dieser geschlitzte Prömpel bei 1 geschraubt? Habe den nicht abbekommen (war bisher aber auch sehr vorsichtig). Muss ich die Verschraubung bei 2 auch lösen und dann den ganzen Schaltmechanismus ausbauen? Müssen dazu auch die Sprengringe bei 3 raus?

    Klick auf das Bild sollte eine vergrößerte Version öffnen.

  2. #2
    TO
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    Restaurateur Avatar von TO
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    Die Hülse ist geklemmt weil Du sonst später den Motor nicht mehr zusammen kriegst. Die Hülse hält das darunter liegende Zahnrad auf einer Höhe mit dem nebenan liegenden. Im anderen Fall kann das Ritzel der Abtriebswelle höher kommen als das auf der Kupplungswelle und beim Zusammenbau am Zahnrad auf der Kupplungswelle hängen bleiben.

    Die Wellen kriegt man auch ohne Demontage des Kurvenstücks raus und wieder rein indem man die Führungswelle der Klauen rauszieht. Ist halt etwas Gefummel.

  3. #3
    Zahnradstoßer Avatar von tacharo
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    Wenn Du die Schaltgabeln aus der Kurvenscheibe herausdrehst,kannst Du alles so runterziehen.
    Wie gesagt,etwas Fummelkram. Genauso dann beim Einsetzen
    Hinterhofbastler :-D

  4. #4
    Urgestein Avatar von Dummschwätzer
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    Ja Möffi, die Hülse muß gequetscht sein und auf der Welle klemmen, damit dir bei der Motormontage die Feder darunter nicht immer wieder den ganzen Mist nach oben von der Welle runterschnippt. Wenn die Hülse nicht klemmt, dann kannste die ganz vorsichtig mit dem Hammer noch mal ganz kurz stauchen. Aber wirklich nur ganz leicht. Die ist nämlich gehärtet und zerfliegt dir vielleicht, wenn du zu grob drauf rumschwartest.

    Die Schaltgabeln bekommst du mit etwas Fummeln raus und ebenso wieder rein. Zur Not hol dir einen zweiten Mann dazu, der mal kurz die Rastfeder der Kurvenscheibe abhebt und du die Kurvenscheibe samt Schaltgabeln ohne Spannung leicht in die günstigste Position zum Ausbau bewegen kannst.
    Notfalls zieh halt die Schaltwelle, auf der die Schaltgabeln laufen einfach raus. Die Welle ist nur gesteckt.

    Die beiden Lagerbolzen (3 auf deinem Bild) solltest du vielleicht besser nicht anrühren wenn die dicht sind. Da verschleißt eigentlich nichts und man kann dort nur Schaden anrichten, wenn man die rausnimmt. Oben die Kleinen Sprengringe kannst du zwar leicht abnehmen um den Zwischenhebel und die Kurvenscheibe abzunehmen, aber das wird unnötig sein, weil da nichts dran sein wird. Laß es lieber sein, wenn da keine Schäden offensichtlich sind. Am Ende springt dir nämlich vielleicht so ein scheiß Sprengring weg in den Gully oder zerbricht und dann rennst du ewig rum für Ersatz. Ich bin schon mal mit Taschenlampe und Magnet 'ne halbe Nacht lang wie Monica Lewinsky auf den Knien rumgerutscht, um so'n Drecksding auf der Wiese vorm Haus wiederzufinden.

    Auch an den restlichen Teilen der Schaltung muß man nicht unbedingt was machen, wenn das alles funktioniert, fest ist und unterhalb der Lagerschraube (1) alles dicht ist. Wenn an der Lagerschraube unten Öl austritt, dann mußt du den Rundring (8x2) erneuern. Nimm aber keinen Gummiring aus dem Baumarkt-Sanitärbereich für den Klempner- oder Heimwerkerbedarf, sondern einen, der benzin- und ölbeständig ist. Die Lagerschraube ist oben auf dem Schaltbügel gekontert. Da drunter sitzt auch der O-Ring. Außerdem veränderst du dort auch die Spannung für die Arretier- bzw. Rastfeder der Kurvenscheibe. Ich vermisse hier auf deinem Foto am Motor übrigens diese Rastfeder (Teil 37) und die Rastrolle (Teil 38 ) *Klick !*. Ist die Feder bei dir abgebrochen oder wo ist die? Wenn da die Spannung nicht stimmt oder die fehlt, dann springen möglicherweise die Gänge raus beim Fahren über Bodenunebenheiten oder sie lassen sich nur schwer schalten, wenn das zu straff eingestellt ist. Also besser die Hände weg davon, wenn man noch nicht das nötige Fingerspitzengefühl dafür entwickelt hat. Falls du es drauf hast, dann kannste das natürlich alles zerpflücken und wiederzusammensetzen. Das wird aber wie gesagt überflüssig sein.

    Oben an (2) kann eigentlich auch nicht viel kaputt gehen. Schau nach, ob die Mutter halbwegs fest ist. Wenn locker, dann mach das Sicherungsblech auf und dreh sie vielleicht eine Schlüsselfläche weiter, oder so. Muß man halt vor Ort sehen. Guck, ob die Ratsche funktioniert. Das alles geht leichter, wenn dabei die Rastfeder der Kurvenscheibe von selbiger abgehoben wird.

    Mein Rat:
    Mach alles schön sauber, wechsel die Kugellager, Kurbelwelle und die Dichtungen. Guck dir die Zähne und besonders die Schaltklauen an den Zahnrädern an, ob da nichts weggebrochen ist und dann bau alles wieder schön zusammen.

    Viel Erfolg!

  5. #5
    Museumsdirektor Avatar von moeffi
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    Danke für die ausführlichen Antworten!

    Die Gangverrastung ist komplett, die habe ich nur demontiert um die Kurvenscheibe leichter bewegen zu können. Auf die Idee, einfach die Gleitstange der Schaltklauen zu ziehen, hätte ich auch alleine kommen können.. :-/ Naja. Es war schon spät.

    Geplant ist die große Regeneration. Kolben/Zylinder, Kurbelwelle, alle Lager und Dichtungen (Viton), beide Schaltgabeln (prophylaktisch), Primärtrieb. Wer möchte kann den aktuellen stand in meinem Blog http://blechvogel.blogspot.com verfolgen.

    Dass an der Lagerschraube oben eine Kontermutter sitzt hab ich auch schon herausgefunden. Was mich stutzig gemacht hat ist der geschlitzte zylindrische Teil oben auf der Schraube, in den hinterher die Verrastungsfeder eingesetzt wird. Wenn der nicht weg ist bekommt man diese Schraube nicht heraus. Grundsätzlich habe ich zwar nicht vor, mehr zu zerlegen als nötig, aber wenn da ein O-Ring drunter ist kommt der definitiv neu. Ich habe a) keine Ahnung ob der alte noch dicht ist, und b) soll der Motor perfekt werden.
    ..shift happens

  6. #6
    Museumsdirektor Avatar von moeffi
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    *hochzieh*
    ..shift happens

  7. #7
    Zahnradstoßer Avatar von Schwalbe73
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    Hi Möffi. Das ist ein O-Ring drunter. Habe das ganze auch gerade hinter mir.
    Hast du Die Anleitung?

    Gruß Sven

  8. #8
    Museumsdirektor Avatar von moeffi
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    Jein. Ich wusste das es sie gibt, und habe sie für den M53 auch immer benutzt. Allerdings hab ich dabei wohl übersehen dass M54 auch drin beschrieben sind.
    Die Kontermutter ist schon lose, aber ich habe bislang dieses Zylindrische Stück oben auf dem Lagerbolzen, in das die Verrastungsfeder eingesetzt wird, noch nicht los bekommen. Ich vermute mal, dass das einfach nur geschraubt ist?

    Dann steck ich da was passendes zum blockieren rein und dreh unten den Lagerbolzen raus. Muss ich mir nur wen organisieren der mit festhält.
    ..shift happens

  9. #9
    Zahnradstoßer Avatar von Schwalbe73
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    Ich weiß leider auch nicht mehr genau wie das war. Ging aber ganz einfach. Muss auch in der Anleitung stehen. Ich glaube du musst die Hülse mit einem 12er Schlüssel lösen. Dann kannst du den Lagerbolzen rausdrehen.

    Eine super Beschreibung mit klasse Bildern findest du auch in dem Buch

    Übrigens, mit deinem Blog finde ich echt Klasse.
    Wollte es auch machen. Nur leider hatte ich keine Zeit dazu. Oder ich hab geschraubt und geschraubt und dann war´s eh zu Spät.

    Gruß Sven

  10. #10
    Museumsdirektor Avatar von moeffi
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    hab noch ne frage:

    in der repa anleitung steht zu lesen, dass man das axialspiel der kupplungswelle auf 0,2mm ausgleichen soll. das will ich nun auch gerne tun, die frage ist nur wie:
    erst mal hab ich festgestellt, dass man den abstand des zahnrades zur gehäusedichtfläche schlecht messen kann, da es etwas spiel hat und somit kippelt. habe mir jetzt überlegt, dass ich einen langen aluklotz auf das zahnrad lege und dann mit nem helfer auf beiden seiten den abstand zur gehäusedichtfläche messe. wenn beide messschieber das selbe anzeigen sollte der wert doch stimmen. einseitig gemessen bekomme ich wegen des spiels immer unterschiedliche werte (wer kennt das nicht: wer misst misst mist...)
    wenn ich dieses maß nun habe und mit den maßen der rechten motorhälfte und der dichtfläche zu rechnen anfange, werde ich auf jeden fall ausgleichsscheiben unterfüttern müssen, soviel steht schon fest. original war ein 0,2mm ausgleichssscheibe zwischen lager und zahnrad.
    ich finde leider keinen, der mir diese ausgleichsscheiben (sind ja echt kleine dinger) verkaufen könnte, deswegen habe ich mir überlegt, die originale zwischen zahnrad und lager zu lassen und unter das 6000er lager noch eine zu packen. aber wo ich dafür passende scheiben herbekomme weiß ich auch nicht. ich weiß nur dass das normteile sind, aber egal wo ich anrufe, kein schwein hat sowas.
    ideen?
    ..shift happens

  11. #11
    Super-Moderator Museumsdirektor Avatar von totoking
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    an diesen beitrag häng ich mich doch einfach nochmal ran.

    heute ist der erste m54 von mir nackig gemacht worden. der grund sind ausschließlich undichte simmerringe an der kurbelwelle. der rest des motors präsentierte sich beim zerlegen in einem tip top zustand.
    die gänge ließen sich alle astrein schalten und unten tropfte aus keiner der bohrungen etwas raus.

    bei meinem motor ist die kickstarterwelle feinverzahnt (und glücklicherweise noch gerade) und in diesen plastbuchsen gelagert, welche noch heil sind und vernünftig aussehen.

    meine fragen an die m54 auskenner:
    1.) sind die plasthülsen verschleißteile oder sind diese im normalfall weiterverwendbar?
    2.) ich habe den kompletten schaltmechanismus so gelassen, wie er verbaut war und habe nur die wellen abtriebs- und antriebswellen inkl. zahnräder demontiert um die lager zu wechseln. sollte an eben diesem schaltmechanismus irgendein bauteil im zuge einer regenerierung prophylaktisch ausgetauscht werden?
    3.) ich finde die angabe des maßes nicht mehr, wie viele zehntel mm die linke kurbelwellenhubwange beim einbau vom linken kurbelwellengehäuserand entfernt sein soll. wer findet das maß für mich? alternativ würde ich den abstand beider kurbelgehäuseseiten + dicke der dichtung messen, den kurbelwellenstumpf von links nach rechts ausmessen und die differenz aus beiden größen mitteln. aber vielleicht hat ja jemand die maße irgendwo.

    in dem sinne wird der motor also in der kommenden woche mit neuen lagern und neuer kurbelwelle wieder montiert.

    gruß sirko

  12. #12
    Zahnradstoßer Avatar von Schwalbe73
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    Hallo Möffi.

    zu1. Die kannst du drin lassen wenn sie in Ordnung sind.

    zu2. Du kannst evtl die O-ringe unter den Lagerbolzen tauschen. Ansonsten genau so wie bei der regenerierung des M53. Wenn du meinst das etwas abgenutzt ist...erneuern.

    zu3.Bei mit hat der reine Sprengring auf der linken Seite gereicht. Mess es aber am Besten vorher aus.

  13. #13
    Super-Moderator Museumsdirektor Avatar von totoking
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    don`t call me möffi... it`s me the totoking...

    aber trotzdem danke für die antworten. wie schon angedeutet sieht der motor innen absolut neuwertig aus. darum werd ich wohl alles so belassen, wie es ist.

    den o-ring werd ich mir nochmal genauer ansehen. tropfen und ölen tut da nichts.

    sirko

  14. #14
    Zahnradstoßer Avatar von Schwalbe73
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    Oh sorry Toto. Hab mich da etwas verguckt.
    So ein Glück hatte ich mit meinem M54 leider nicht. War echt übel was mir da entgegen kam.

  15. #15
    Urgestein Avatar von Dummschwätzer
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    Hi Totoking, die Plastikbuchsen der Kickstarterwelle kannst du einfach weiterverwenden, wenn keine Risse oder andere Schäden offensichtlich sind. Was soll da dran auch verschleißen? Ersatz bekommst du ohnehin nicht mehr, sondern müßtest dir, im Falle eines Falles, solchen auf der Drehbank selber aus Kunststoff, Teflon oder Messing fertigen.

    Wenn das alles unten dicht war, dann brauchst du auch den O-Ring nicht zu wechseln. Der ist, einmal fixiert, doch keinerlei Bewegung oder Beanspruchung ausgesetzt und sollte deshalb auch dicht bleiben. Kennst doch den schönen Spruch, "Never touch a running System". :)

    Hast du dir nicht Möffis M54-Motorregeneration durchgelesen? Der hat das wirklich gut und ausführlich beschrieben und alles Wesentliche beachtet. Ganz akkurat. Das war Profiarbeit. Da zeigt sich, wer die Lehre hier im Schwalbennest mit Bravour absolviert hat. :)
    Er hat dabei auch sehr schön das seitliche Ausgleichen der Kurbelwelle und auch "anderen Getriebekram" rund um den O-Ring beschrieben.

    Der kennt sich aus!

  16. #16
    Super-Moderator Museumsdirektor Avatar von totoking
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    den möffi-blog kannte ich noch gar nicht. ist ja echt toll geworden. schön, dass möffi seine kurbelwelle so ausgleicht, wie ich es auch alternativ gemacht hätte.

    dann mach ich mich mal wieder an den zusammenbau. heute habe ich den zylinder im austausch gegen einen frisch geschliffenen getauscht. ein sperberzylinder im austausch kostet hier bei försterling (ahrensfelde bei berlin) 40 €. für den preis darf man sich dann noch seine charmante art antun. ganz ehrlich, der mann muss sooooo frustriert sein. dafür hat er jedoch auch viele teile, die andere nicht haben. manchmal supporte ich ihn ja wirklich gern.

    ansonsten bin ich mit dem neuen zylinder sehr zufrieden. ein k20 kolben war natürlich dabei. von den maßen ist der kolben gut. die kanalkanten habe ich dann gleich bearbeitet.

    in dem sinne berichte ich, wenn es neuigkeiten gibt.

    gruß sirko

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