+ Antworten
Ergebnis 1 bis 5 von 5

Thema: KW-Simmerringe??


  1. #1
    Tankentroster Avatar von zx81
    Registriert seit
    01.05.2003
    Ort
    Brunswiek
    Beiträge
    127

    Standard KW-Simmerringe??

    Hi Simsonisten,

    ich hab da mal 'ne neugierige Frage zu den Kurbelwellensimmeringen. (Wellendichtring = Wedi)
    Man liest hier so verdammt oft gute Ratschläge, daß die Wedis zu wechseln sind.

    Taugen die wirklich sowenig?
    Sind die Tipgeber alle Ober-Schrauberspezialisten?
    Treiben sich hier viele Wedi-Verkäufer rum?
    Oder dient das nur zum Abschrecken von Anfängern? :wink:

    Dass man bei einer Motorüberholung alle Dichtungen, Wedis und Lager erneuern sollte, ist ja klar.

    Sonst ist mir bei meinen langjährigen Bastelabenteuern der gemeine Wedi noch nicht besonders als ekeliger Störenfried aufgefallen.
    Warum gerade hier???

    Peter
    --
    http://www.zschopower.de

  2. #2
    Urgestein Avatar von Shadowrun
    Registriert seit
    29.05.2004
    Beiträge
    10.426

    Standard

    Weil die alten Simmerringe min 10 Jahre als sind und leider stark verhärten.

    Selbst die zB von meinem Hänger Bj 89 waren total hart obwohl da kein Spritkontakt war (Abdichtung der Radlagerlager an der Achse sind da richtige Simmeringe)

    Das mekst du wenn du sie in der Hand hast und mit nem neuen vergleichst.

    Und da die Dichtheit der Kurbelwellenkammer für die Funktion des 2 Takter wichtig ist sollten die schon mal ersetzt werden.

    Kann auch an der Qualität liegen (ich hoffe ja die neuen halten schön lange) aber bei den neuen Motoren ists schnell gemacht und bei den alten sollte mans mit ner Überholung gleich mitmachen .

  3. #3
    Urgestein Avatar von Dummschwätzer
    Registriert seit
    22.04.2003
    Beiträge
    10.464

    Standard

    Also eigentlich sind aus meiner eigenen Erfahrung Probleme mit Kurbelwellensimmerringen eher selten. Die halten normalerweise ein ganzes Kubelwellenleben, etwa 40000 km.
    Allerdings habe ich leider auch schon uralte hellgruene Dichtringe gesehen, die tatsaechlich schon knochenhart und nicht mehr zu gebrauchen waren. Die stammten aber wohl noch aus den Sechziger Jahren.
    Bei einer Motorregenerierung mach ich aber stets neue Ringe rein.

  4. #4
    Urgestein Avatar von Shadowrun
    Registriert seit
    29.05.2004
    Beiträge
    10.426

    Standard

    Ich denke mal es ist ne Sache wie die Maschinen gefahren werden.

    Ich habe auch nen alten Motor hier den ich ausgebaut habe. Der lief wunderbar mit seinen alten Ringen.

    Aber der Halbautomatikmotor da war auch an der Welle nix gutes mehr drann (Rost) und die Ringe hatten nicht mal mehr glatte Dichtkanten.

    Nur wie gesagt ist die Dichtheit der Kurbelwellenkammer für den Betrieb unabdingbar. Im Gegensatz zum 4 Takter der einfach anfängt suppen

    Und da solche Defekte immer dann auftreten wenn man weit weg ist vom Werkzeug für nen Motorspaltung .

    Deshalb für Maschinen die nicht zum Freizeitgebrauch sind wechsele ich sie lieber besonders ist der Unterschied ja offensichtlich wenn man nen harten Ring in der Hand hat.

  5. #5
    Chefkonstrukteur Avatar von Harlekin
    Registriert seit
    01.01.2005
    Beiträge
    4.858

    Standard

    Die simmeringe gehen heutzutage kaputt weil die alten nur bedingt bezinfestw aren und bei den heutigen kraftstoofen einfach kaputt gehen darum sollte man für die KW auch die aus viton nehmen da diese volkommen benzinfest sind!

+ Antworten

Ähnliche Themen

  1. Simmerringe
    Von galatisa im Forum Technik und Simson
    Antworten: 42
    Letzter Beitrag: 15.04.2006, 10:58
  2. Simmerringe...
    Von rubbergum im Forum Technik und Simson
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 20.10.2005, 18:05
  3. Simmerringe
    Von paddy im Forum Technik und Simson
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 31.08.2005, 07:21

Berechtigungen

  • Es ist dir nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
  • Es ist dir nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
  • Es ist dir nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
  • Es ist dir nicht erlaubt, deine Beiträge zu bearbeiten.