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Thema: Ladeanlage von SwallowKing


  1. #1
    Tankentroster Avatar von Star_Fahrer
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    Hallo!
    Kann mir jemand sagen, wie ich die umgebaute, umgelötete Ladespule messen kann? Sollte doch, wenn der Motor läuft, eine meßbare Wechselspannung haben, oder? Kann man Durchgang oder Widerstand messen?
    Danke für hilfreiche Tip's!
    Der mit dem Star fährt!

  2. #2
    Glühbirnenwechsler
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    Standard

    Tu's doch einfach

    Also die sollte nen Widerstand von irgendwas zwischen 0 - 3 Ohm haben, wenn ich das noch richtig im Kopf hab.

    Im Leerlauf solltest du eine Wechselspannung von rund 12V (wenn du 6V Spulen hast) dran messen können die mit der Drehzahl steigt.

    Unter Belastung bricht die Spannung dann auf rund 6V zusammen.

    VG Gizzmo

  3. #3
    Tankentroster Avatar von Star_Fahrer
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    Original von Gizzmo:
    Tu's doch einfach

    Also die sollte nen Widerstand von irgendwas zwischen 0 - 3 Ohm haben, wenn ich das noch richtig im Kopf hab.

    Im Leerlauf solltest du eine Wechselspannung von rund 12V (wenn du 6V Spulen hast) dran messen können die mit der Drehzahl steigt.

    Unter Belastung bricht die Spannung dann auf rund 6V zusammen.

    VG Gizzmo

    Hallo Gizzmo!
    Danke für die schnelle Antwort! Hab mal noch ne Frage: Wieso habe ich kein Durchgang bei meinen neuen Anschlüssen der Ladespule. Meine zwischen 59b und meinem abgelöteten Ende, welches vorher als Masse diente. Dagegen gibt es zwischen denm "alten" 59a und dem ehemaligen Masseende der Spule , was jetzt der neue 59a Anschluß ist, Kontakt. Wie ist die Ladespule aufgebaut, wie soll das funktionieren?
    Gruß Star_Fahrer

  4. #4
    Tankentroster Avatar von Star_Fahrer
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    Original von Star_Fahrer:
    Original von Gizzmo:
    Tu's doch einfach

    Also die sollte nen Widerstand von irgendwas zwischen 0 - 3 Ohm haben, wenn ich das noch richtig im Kopf hab.

    Im Leerlauf solltest du eine Wechselspannung von rund 12V (wenn du 6V Spulen hast) dran messen können die mit der Drehzahl steigt.

    Unter Belastung bricht die Spannung dann auf rund 6V zusammen.

    VG Gizzmo

    Hallo Gizzmo!
    Danke für die schnelle Antwort! Hab mal noch ne Frage: Wieso habe ich kein Durchgang bei meinen neuen Anschlüssen der Ladespule. Meine zwischen 59b und meinem abgelöteten Ende, welches vorher als Masse diente. Dagegen gibt es zwischen denm "alten" 59a und dem ehemaligen Masseende der Spule , was jetzt der neue 59a Anschluß ist, Kontakt. Wie ist die Ladespule aufgebaut, wie soll das funktionieren?
    Gruß Star_Fahrer

    Muß noch was richtig stellen, habe Durchgang zwischen 59b und dem ehemaligen 59a Anschluß und nicht zwischen 59b und dem alten Masseende.

  5. #5
    Super-Moderator Museumsdirektor Avatar von net-harry
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    Hallo Star_Fahrer,
    Die Spule ist genau so aufgebaut, wie's im Schaltpaln steht ! Du mußt Verbindung zwischen allen Anschlüssen der Spule messen ! Sonst hast Du vielleicht ne kalte Lötstelle produziert ? Am Besten mal direkt an der Spule messen - vielleicht sind an dem mittleren Anschluß (alter 59a) auch zwei Kabel herausgeführt, die versehentlich getrennt wurden ? Schau mal nach...
    Gruß aus Braunschweig

  6. #6
    Tankentroster Avatar von Star_Fahrer
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    Original von net-harry:
    Hallo Star_Fahrer,
    Die Spule ist genau so aufgebaut, wie's im Schaltpaln steht ! Du mußt Verbindung zwischen allen Anschlüssen der Spule messen ! Sonst hast Du vielleicht ne kalte Lötstelle produziert ? Am Besten mal direkt an der Spule messen - vielleicht sind an dem mittleren Anschluß (alter 59a) auch zwei Kabel herausgeführt, die versehentlich getrennt wurden ? Schau mal nach...
    Gruß aus Braunschweig

    Hallo net-harry!
    Danke für den Tip, habe gerade nochmal an der Spule selbst gemessen und festgestellt, dass der alte 59a (mittlerer Anschluss) zwei Leitungen hat, die keinen Kontakt untereinander haben, somit kann man auch keinen Durchgang, bzw. Widerstand messen. Werde die zwei Drähte verlöten und dann schauen wir mal.
    Gruß

  7. #7
    Tankentroster Avatar von Star_Fahrer
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    Hallo!
    Habe heute die Ladespule überprüft. Die ist in Ordnung. Wie kann ich die Ladeanlage selbst überprüfen? Kann mir jemand helfen?
    Gruß?(

  8. #8
    Super-Moderator Museumsdirektor Avatar von net-harry
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    Hallo Star_Fahrer,
    ...meinst Du jetzt die Swallowkingsche Ladeanlage?
    Das steht doch sicher auf seiner Homepage...bau sie doch einfach so ein, wie dort beschrieben. Vielleicht hilft Dir auch mein Schaltplan auf http://moser-bs.de/schwalbe/KR51-1NEU.PNG beim Einbau. Vergleich sicherheitshalber nochmal Swallowkings Beschreibeung mit dem Plan.
    Viel Erfolg.
    Gruß aus Braunschweig

  9. #9
    Tankentroster Avatar von Star_Fahrer
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    [quote]
    Original von net-harry:
    Hallo Star_Fahrer,
    ...meinst Du jetzt die Swallowkingsche Ladeanlage?
    Das steht doch sicher auf seiner Homepage...bau sie doch einfach so ein, wie dort beschrieben. Vielleicht hilft Dir auch mein Schaltplan auf http://moser-bs.de/schwalbe/KR51-1NEU.PNG beim Einbau. Vergleich sicherheitshalber nochmal Swallowkings Beschreibeung mit dem Plan.
    Viel Erfolg.
    Gruß aus Braunschweig
    [/quot

    Hallo net-harry!
    Verkabelt ist alles und funktionieren tut es auch, bis auf das kleine Problem, dass die Ladeanlage selbst nicht lädt. Das Ganze geht so lange bis meine Batterie den geist aufgibt. Wie kann ich die Ladeanlage selbst überprüfen?
    Grüsse

  10. #10
    Super-Moderator Museumsdirektor Avatar von net-harry
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    Hallo Star_Fahrer,
    Wie groß ist die Eingangswechselspannung an der Ladeanlage, direkt am Gleichrichter gemessen ? Die Wechselspannung dort muß etwa 8V sein, wenn die Swallowkingsche Schaltung funktioniert. Am Ausgang mißt Du dann die Batteriegleichspannung, die etwas größer sein müsste als ohne laufenden Motor, ein Indiz dafür, das die Batterie geladen wird.
    Gruß aus Braunschweig

  11. #11
    Urgestein Avatar von Shadowrun
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    Die Swallowkingssche Ladeschaltung ist nicht sehr ausgereift.

    Einmal werden Wecheslstromseitig alles <7,5 V

    abgeknippst. Nachm Gleichrichten kommt dann ne Gleichspg
    raus die < 7,5 V ist. bzw nur in den Spitzen lädt.

    2. Ist der Triac zu träge das er dauernd kurzschließt.

    ( 2 15 Watt leuchten sollten ja am Ausgang glühen da beide die Spulenspg < 6 V halten. Ist aber nicht so besonders wenn hohe Drehzahlen anstehen und so eine schnelle Wechselspg kommt)

    Ich habe die SPule umgelötet nen Geleichrichter rein und ne Elba. Fertig

  12. #12
    Zahnradstoßer
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    Stimmt, die Ladeanlage ist nicht sehr gut. Ich musste erst 2 davon zerstören (durch Benutzung) um das zu merken!

    Es funktioniert aber hervorragend, wenn man die umgelötete Spule an den Spannungsregler von Robbikae anklemmt! Es wird quasi nur der eigentliche Regler ausgetauscht, die Schaltung wird nach Swallowking umgestellt.

    Robbikae´s Regler funktioniert nach einem anderen Prinzip und ist SEHR robust, da er für größere Lasten ausgelegt wurde. Außerdem kostet er nicht viel und ist leicht nachzubauen.

    www.robbikae-privat.de

    Schaltungsvorschläge --> Parallelspannungsregler

    Gruß!

  13. #13
    Super-Moderator Museumsdirektor Avatar von net-harry
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    @Shadowrun
    ...da gibts ja auch noch die (Transistor)Schaltung von Robbikae...wie ist's denn damit?..Habe bisher die Problematik nicht weiter bewegt, da ich mit der alten, vorhandenen Ladeanlage meiner Schwalbe ganz glücklich bin. Werde mich aber mal damit auseinandersetzen. Wie sieht es denn mit der drehzahlabhängigen, maximalen Frequenz der erzeugten Wechselspannung aus...entspricht sie der einfachen, maximalen Drehzahl (zB. 1000 U/min = 6000 Hz) ?
    Gruß aus Braunschweig

  14. #14
    Zahnradstoßer
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    Es befinden sich (glaube ich) 8 Polpaare auf dem Polrad. Die Wechselspannung halt also eine Frequenz acht mal höher als die Drehzahl.

    Ach ja 1000 U/min = 16 2/3 Hz.

    Das ergibt eine Wechselspannung von 16 2/3 * 8 = 133 1/3 Hz.

  15. #15
    Super-Moderator Museumsdirektor Avatar von net-harry
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    Original von Kurt:
    Es befinden sich (glaube ich) 8 Polpaare auf dem Polrad. Die Wechselspannung halt also eine Frequenz acht mal höher als die Drehzahl.

    Ach ja 1000 U/min = 16 2/3 Hz.

    Das ergibt eine Wechselspannung von 16 2/3 * 8 = 133 1/3 Hz.
    ...au Mann...Asche über mein Haupt...klar, 1000U/min = 1000U/60s = 16 2/3 Hz !! Aber weiß jemand genau, wieviel Polpaare das Polrad hat...?(
    Gruß aus Braunschweig

  16. #16
    duopa
    Gast

    Standard

    ...au Mann...Asche über mein Haupt...klar, 1000U/min = 1000U/60s = 16 2/3 Hz !! Aber weiß jemand genau, wieviel Polpaare das Polrad hat...?(
    Moin, das Polrad hat sechs Magnete, das gibt 3 Vollwellen pro Umdrehung, bei 1000 U/min also 50Hz

    Norbert

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