Beiträge von zuhn

    Hey Leute, seit langem habe ich mal wieder ein Problem was ich mir nicht zwingend selbst erklären kann...


    Zum Überblick neu aufgebaute S51 mit laut Verkäufer neuem 50ccm Zylinder und Kolben -> Motor würde neu gelagert etc.


    Aus diesem Grund bin ich grad dabei den Motor einzufahren (also 1:33 Öl so wie man sich verlesen kann) soweit so gut die ersten 500 km keine Probleme beim Einfahren Motor wird zunehmend Drehzahlfreudiger und auch keine Anzeichen von Klingeln o.ä.


    Vergaser ist 16n1-11 mit Standard Einstellung Kerze rehbraun...


    So heute wollte ich weiter einfahren, nach einigen km lieg der Motor richtig gut und zügig, ich also mal ein wenig mehr Gas gegeben und auf einmal gingen ca 7km-h mehr ohne Probleme (kein Vollgas)


    Auf einmal hat er schlecht Gas angenommen bzw. Hatte keine power. Im Stand drehte der Motor noch gut hoch, also dachte ich evtl Kolbenklemmer-> abkühlen lassen, wieder gestartet keine Besserung, beim Gasgeben war es so dass der Motor eher die Tendenz hatte auszugehen also dachte ich evtl doch Probleme mit dem Vergaser-> Choke gezogen und siehe da man kann sie mit halb gezogenem Choke !nach hause fahren, drehzahlverhalten ist dann okay gewesen nur das sie natürlich im Leerlauf dann ausging...


    Jetzt hab ich doch den Vergaser in Verdacht und tippe auf eine verstopfte Düse oder macht das keinen Sinn? Fraglich ist nur wieso die Düse verstopft Tank ist rostfrei usw.


    Oder habt ihr eine andere Idee und das was ich vermute ist Murks und es ist doch ein Köemmer der mir den Zylinder zerschossen hat?! Ich, möchte jetzt ungern an verschiedenen Dingen rumfummeln und erstmal das sinnige prüfen deshalb dieser Lange Text an euch


    Danke schonmal für eure Mühe und beste Grüße Micha

    Ich wohne auf dem Land und in der Nähe gibt es nichts wo ich hingehen könnte :( allerdings werde ich einen Schweißlehrgang besuchen und die meinten, dass ich das dort mitbringen kann! Die sollten das nötige Wissen und Werkzeug ja haben... Mir fehlt halt nur das Rohmaterial was für Bleche sollte ich denn Verwenden, also Stärke und Material? Würde versuchen wollen die Bleche mit der Stichsäge eckig zu gestalten und ne Standbohrmaschin ist wäre auch vorhanden... Handwerklich bin ich denke ich nicht ungeschickt, habe aber in diesem Vereich noch keine Erfahrung...Es käme auf einen Versuch an (nur so lernt man ja) 😄 In der Bucht würde ich das Rohr ja bekommen... Fehlen nur noch die Bleche...


    Beste Grüße

    Moin, also es geht "natürlich" um einen Schwalbenrahmen (51-1k) (sorry) :oops: ,danke für die Fotos ist ja ne sehr schöne Arbeit, allerdings sind bei mir die seitlichen Bleche mit den Löchern gerissen und weggegammelt, weshalb sauberes Abtrennen und anschweißen wohl nichts bringen wird :(.
    1. Hat jemand ne Idee wie ich das mit einfachen Mitteln herstellen kann
    2. muss das Außenrohr einen bestimmten Durchmesser haben oder reicht es minimal größer zu sein als der Bolzen und kenn mir jemand das Maß verraten (kann momentan nicht nachmessen :(, da ich mich nicht am Ort vom Rahmen befinde)
    3. Airhead wie hast du denn bitte das Alte Rohr aus den Blechen bekommen?


    Danke schonmal und beste Grüße

    Hallo Leute,
    Bei einem Rahmen den ich herrichten wollte ist die Ständeraufnahme gerissen, da ich leider nicht die Möglichkeiten habe um mir die Bleche und das „Rohr“ selbst herstzuellen wollte ich mal fragen, ob zufällig jemand an sowas rankommt oder noch was brauchbares in seinem Fundus hat?
    In der Bucht gibt es ein Set, da fehlen allerdings die seitlichen Bleche die den Abstand des Rohrs zum Rest des Rahmens definieren... Hat jemand Erfahrung damit und das Rohr ggf. Direkt an den Rahmen geschweißt? Kann mir nicht vorstellen das das so gedacht ist?!


    Bin für jeden Tipp dankbar


    Beste Grüße zuhn

    Danke für die Antwort, das ist eigentlich wie schon bemerkt der richtige Rahmen (nr. Und Typenschild passen) es sei denn da hat mal irgendwer sehr gut gefälscht....


    Im Wiki steht nur, wie man die Schaltung einstellt, das weiß ich wohl alles schon, es geht mir hör darum ob es einen Weg gibt dies im Eingebauten Zustand durchzuführen!


    Wie genau muss ich den Zug den richtig verlegen? Habe den richtiges Weg nicht im Kopf (wie man sieht) beste Grüsse

    Hey Leute, ich habe ein Problem beim Eonstellen der Schaltung...


    Wie das Vorgehen und das Grundlegende einstellen der Schaltung funktioniert ist mir bewusst. Allerdings habe ich keinerlei Zugang zur hinteren Madenschraube, wenn der Motor eingebaut ist. Gibt es hier einen Trick oder muss man den Motor hierfür zwangsläufig ausbauen? Da Ist ein Blech, was mir den Weg zur Schraube verdeckt, ist ggf. Dieses Blech verbogen?


    Ich hänge mal ein Bild an...


    Hoffentlich könnt ihr mir helfen, falls es eine Lösing gibt. Ich möchte den Motor nämlich ungern ausbauen...


    Beste Grüße und danke schonmal


    moin, also, dass das was ich bis jetzt hören konnte von der Tachowelle kommt kann ich mir nicht vorstellen und eigentlich auch nicht vom Antrieb, das hört sich na etwas mit "mehr Hohlraum" an (weil ziemlich tief)... Könntest du vielleicht nochmal ein längeres Video einstellen?

    moin, hätte das Video nicht noch ein wenig kürzer machen können? Fast wäre ich zwischendurch eingeschlafen :D ... So kann man ja nur erahnen was du meinst... Tritt das bei verschiedenen Drehzahlen auf und hast du den Hycomat Motor drin? Kann es vielleicht sein, dass das Geräusch auch da ist wenn du "schiebst" (Motor aus) --> vielleicht die Radlager? Hat Öl was geholfen? beste Grüße

    danke für die Antwort...


    jetzt hab ich es auch gefunden :D allerdings ist das so wie ich das verstehe ja dann mit der 4. Kerbe Quatsch?!


    Da steht ja eindeutig Teillastnadelstellung (Kerbe von Oben) bei 16 N1-5 eine 3 und auf Seite 86 Abb.99:
    Es zählt die Kerbe in die die unterste Scheibe einrastet -> Somit müsste die untere Platte in Kerbe 3...


    Wo kommt jetzt die 4 her sofern es kein N3 ist?!

    falls du erstmal die richtige Grobe Richtung voreinstellen willst (um ein Gefühl zu bekommen) such dir mal die Anleitung zur Regeneration vom M53 Motor bei Google bzw. hier im Forum (Anleitung M53 Sebastian), da ist ziemlich weit hinten beschrieben (S.165ff.), worauf man achten muss. (Der Hebel, wo der Bowdenzug eingehängt wird sollte in einer Linie mit dem Gusspunkt sein) wenn du die Kupplung so einstellst sollte es eigentlich klappen, hat es jedenfalls bei mir bis jetzt immer...


    Beste Grüße

    Moin, ich hoffe, dass dein Motor keinen Schaden davongetragen hat... Falls das Rasseln immernoch besteht könntest du mal schauen, ob das Emblem an der Lenkerabdeckung vorne für das Rasseln verantwortlich ist. Das war bei mir auch mal das Problem. Trat nur bei bestimmten Drehzahlen auf (Resonanzfrequenz) und hat sich recht übel angehört. Das schleifende Geräusch erklärt es zwar nicht ganz aber vielleicht ist es ja ein Teilfehler--> falls dem so ist, mach es ab und häng ein wenig Schaumstoff dahinter, sodass das Emblem nach dem Einbau etwas "unter Spannung" steht...



    Noch eine Sache zur Teillastnadel: Ich such mir hier Grad n Wolf zum Thema Teillastnadel im BUCH! Ich finde nirgends die Zeilen, wo beschrieben ist, in welcher Position die Haltebleche angebracht werden "Murphisdad" hat ja geschrieben normalerweise 4. Kerbe (so war mir auch) aber woher haben wir die Info?? Kann man das nochmal irgendwo nachlesen, gibts da eine Tabelle o.ä.??
    beste Grüße

    moin,


    woran erkenne ich denn die besseren Lager bzw. wo bekommt man diese und Wie lange dauert das Setzen der Lager? Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass das Spiel durch das Setzen verschwindet, lass mich da aber gerne eines besseren belehren?!


    Danke schonmal und beste Grüße

    Hallo Leute,


    als ich meine neu aufgebaute Schwalbe das erste Mal probegefahren hab, ist mir aufgefallen, dass Sie auf einmal extrem ins Pendeln kam (nur als ich "leicht" bei erhöhter Geschwindigkeit gegen den Lenker gekommen bin), daraufhin hatte ich mich belesen und erstmal die üblichen Sachen ausgeschlossen (Schwingenbolzen festgezogen, Stoßdämpfer überprüft usw.). Soweit ist da alles in Ordnung gewesen.


    Dazu ist mir noch aufgefallen, dass wenn man am Vorderrad "zieht" und drückt ein deutliches Klackern zu vernehmen ist. Dies ist meiner Meinung nach darauf zurückzuführen, dass der Schwingenlagerbolzen (Nr.26) im Schwingenträger (untere Teil von Nr.1) Spiel hat.



    Da ich die Lager noch nicht gewechselt hatte und nach dem Anziehen das gleiche Problem bestand habe ich mich dann dafür entschieden die Polyamid-Buchsen zu verwenden.
    Diese habe ich nun eingebaut und siehe da das gleiche Problem :-( ... Ist ja irgendwo logisch, da ich ja am Schwingenträger nichts verändert habe...


    Jetzt meine Frage, ist normalerweise im Schwingenträger noch ein Gummi oder ähnliches Drin (in der Explosionszeichnung gibts da ja nichts), oder wieviel Luft sollte da zwischen bolzen und Träger sein ? Sonst läuft da ja Metall auf Metall, was für den Bolzen ja nicht so gut wäre?


    Habt ihr eine Idee was ich machen kann? Ich hoffe ihr könnt mir helfen, es ist nämlich nicht nur das Pendeln sonder natürlich klackert es auch während der Fahrt, wenn man über Unebenheiten wie kleinere Schlaglöcher oder Kopfsteinpflaster fährt...


    Danke schonmal und beste Grüße

    Hey Leute, hab diese Teile grad in der Werkstatt gefunden und komm einfach nicht drauf, was das ist bzw. Wo es hingehört... Wäre nett wenn jemand Licht ins Dunkel bringen könnte Danke schonmal und beste Grüße
    Ich denke, dass die Spule und das Ritzel wohl eher zum Trabbi zählen

    Hey Leute, mal wieder ein kleines Problemchen, hab gerade mal so ein wenig im Netz gestöbert und da sind mir die Klemmfedern für den Reflektor der Schwalbe aufgefallen. Allerdings habe ich keinen blassen Schimmer wie bzw. wo genau die verbaut werden. Könntet ihr mir da mit einem Foto vielleicht weiterhelfen??


    Danke schonmal und beste Grüße

    sorry, ja das ist der N1-5 -> also der der original drunter gehört, auch mit richtigen Düsen etc. Schwimmerstand usw. wurde auch erst alles eingestellt.


    Nebenluft hab ich auch schon überlegt, allerdings hab ich mir dann gedacht, dass es doch wohl nicht, nachdem der Motor ausfällt und man sie neu antritt komplett weg ist ?! Bei Nebenluft müsste dann doch ein erhöhtes Standgas dauerhaft auftreten oder täusche ich mich?

    Hey Leute,


    Problem: Gestern bin ich ca. 150 km mit meiner neu aufgebauten Schwalbe gefahren ( Aufbau letztes Jahr, dort insgesamt vielleicht 200km gefahren). Es war alles in Ordnung, gute Beschleunigung und vmax.


    Heute, wie der Teufel es so will, ist mir das gute Stück auf dem Weg zur Arbeit verreckt.
    Nach kurzer Strecke unter Vollgas (es war alles normal) an eine Ampel gekommen. Hier auf einmal höllisch hohes Standgas... Beim Anfahren dann kein Anzug (Drehzahl ging runter) dann ist sie ausgegangen.
    Nach 10 maligem Antreten ist sie wieder angegangen und soweit im Standgas und beim fahren wieder ganz normal gewesen. Nach weiteren 10 km (hier noch ein längeres Stück unter Vollgas) hat sie einen Berg runter kein Gas mehr angenommen und dann ist sie wieder ausgegangen --> kurz (1min) gewartet dann ist sie wieder gestaret.


    Woran kann das liegen (bzw. was ist am wahrscheinlichsten)


    Danke schonmal und beste Grüße


    Eckdaten:
    Kr 51-1
    BVF 16N-1