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Thema: Schleifen & Lackieren


  1. #1

    Registriert seit
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    3

    Standard Schleifen & Lackieren

    Hallo....
    welche Körnung würdet ihr zum Abschleifen des alten Lackes benutzen???
    Und habt ihr einen Tip wo man gut und günstig Lack bekommt???

    Vielen Dank für die Tips beim letzten mal....

    gruß

  2. #2
    Tankentroster Avatar von AkiraEve
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    233

    Standard

    ich habe meinen lack über ebay bezogen, war das günstigste und qualitativ auch ok....

    zum schleifen hab ich fürs grobe nen bürstenaufsatz auf ner bohrmaschine verwendet und dann mit sehr feinem nassschleifpapier nachgearbeitet.

    grüßla

    aki
    ---------> " Eine Schwalbe macht noch lange keinen Sommer. "

  3. #3
    Tankentroster Avatar von Stagehand
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    196

    Standard

    Guten Morgen, die Körnung hängt einwenig davon ab wieviel Lack drauf ist.
    Du kannst es aber auch schonend mit einenm Heißlutföhn mache, stinkt einwenig aber keinen Staub.
    Danach wie schon beschrieben nass so ab 400-1000 Korn.
    Zum Lack befragst Du am besten einen Lackierer, oder mach eine Pulverbeschichtung.

  4. #4
    Museumsdirektor Avatar von moeffi
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    Standard

    ich würde empfehlen:
    1) Den Lack bis aufs blanke Blech runter, denn wer weiß schon was für Lacke jetzt auf dem Blech sind und wie die sich chemisch mit deiner Neulackierung vertragen

    2) Wei du den Lack ersmal runterbekommst musste gucken. Es gibt die Möglichkeiten Schleifpapier in Schritten (80er, 120er), Sandstrahlen, Abbeizen und mitm Heiiiißluftfön abbrennen. Ich kann nur sagen dass Sandstrahlen bei mir gut gefunzt hat. alles andere kann ich nicht beurteilen. Die MEthode mit der Drahtbürste auf er Bohrmaschine ist nicht so dolle, weil die zu brutal ist. Für die Innenseiten OK, aber für den sichtbaren Bereich würd ich die Finger davon lassen. Zum Thema Sandstrahlen gibs hier auch ein Thread "Sansdstrahlen selbst gemacht".

    3) Wenn der Lack runter ist nimmste Schleifpapier und árbeitest dich schrittweise (siehe oben) bis zur Körnung 200hoch (erscheint mir persönlich noch ein bisschen niedrig, aber steht so in der Oldtimer Markt. Mal abwarten was die Anderen hier so sagen).

    4) Wenn du eine Schleifmaschine verwenden willst, nur Exzenter oder Schwingschleifer verwenden. Alles andere ist zu brutal und haut dir zu tiefe Macken ins Blech. Sieht hinterher scheiße aus!

    5)Schleifmaschinen immer gerade, flächig aufsetzen und in weiten bewegungen übers Blech führen. Niemals schräg aufsetzten (so dass nur eine Kante des Papiers schleift). Dass gibt Macken!

    6) Wenn das Blech blank und fertig geschliffen ist möglichst schnell grundieren. Sonst setzt es rucki zucki neuen Rost an. Deswegen ist z.B. auch der Transport von blanken Teilen auf einem offenen Hänger über winterliche Straßen nicht so empfehlenswert...

    So, das wars von meiner Seite!
    ..shift happens

  5. #5
    Glühbirnenwechsler Avatar von Dude
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    Standard

    Ich würde auch nicht nen drahtbürstenaufsatz nehmen ... Ist glaube ich etwas zu kräftig :)
    Würde mit relativ groben schleifpapier anfangen (á la 100er) und dann
    am ende mit mit sehr feinem , z.B. 1000er das ganze noch nassschleifen , sodass die Oberfäche gut bearbeitet ist und der Lack gut haften kann...

    Zum Lack würde ich einfach mal im Fachgeschäft fragen . Immer auch mal nach Resten fragen , die meist wesentlich preiswerter sind .
    Und beim Lackieren schön zeit lassen und dach dem Klarlackieren den Lack nochmal richtig gut polieren ... #

    Gruß Jan

  6. #6
    Zündkerzenwechsler Avatar von elmo88
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    28

    Standard

    Hallo,

    zum Thema Lackierung hab ich eine tolle Internetseite gefunden.Schau mal unter www.autolack21.de nach und lies Dich ins Forum ein. Ein Typ der auf `Lacky`hört, antwortet Dir sehr ausführlich.Dauert zwar ein paar Tage, war ein sehr netter Kontakt.

    Gruß,elmo

  7. #7
    Urgestein Avatar von Dummschwätzer
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    10.464

    Standard

    Es muß nicht unbedingt der ganze Altlack runter. Wenn der Altlack noch der originale ist, dann reicht es, diesen nur mit feinem Sandpapier anzuschleifen. Roststellen müssen natürlich intensiver behandelt und neu grundiert werden. Beulen und Kratzer müssen entsprechend gespachtelt und verschliffen werden.

    Lackier mit Kunstharzfarbe. Das ist viel preiswerter als teurer Autolack, völlig ausreichend und in jedem Baumarkt zu haben. Entweder als Spray-Dose "Enamel" von Duplicolor (6,95 €/Stk.) oder Kunstharzlack aus der Büchse. Letztere kannste dann mit einer Spühpistole und Kompressor auftragen. Es gibt aber auch spezielle Farbgeschäfte, wo es auch guten Acryl-Lack gibt.

    Manche Leute nehmen mangels Ahnung und technischem Gerät auch nur eine Farbbüchse und eine Schaumgummirolle und rollern damit ihre Schwalbe einfach. Entsprechend "einfach" sieht das aber hinterher in der Regel auch aus. Meist irgendwie Scheiße.

  8. #8
    Urgestein Avatar von Shadowrun
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    Standard

    n dbei Kunstharzlack schön warten bis der ausgehärtet ist. Auch wenn man den Lack nach 24 Std anfassen kannst. Gebrauchsfertig ist er erst nach nen paar Tagen / Wochen. (Ich habe alle Teile 2 Wochen im Heizungsraum gelassen

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