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Thema: Beratung bei Drehbank und Mehrzweckfräse


  1. #1
    Super-Moderator Museumsdirektor Avatar von totoking
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    Standard Beratung bei Drehbank und Mehrzweckfräse

    Hallo Forum,
    da sich hier einige Metallbearbeiter, Zerspaner oder ähnlich Versierte aufhalten, trete ich mit einigen Fragen an euch heran. Mir ist durch Zufall eine Auswahl an Maschinen zur Metallbearbeitung angeboten worden. Die Maschinen stammen aus einer Standortauflösung und ich könnte sie zum günstigen Kurs bekommen.


    Fangen wir an. Bei der Drehbank handelt es sich um eine Drehbank von WMW, Hier sind ein paar Bilder:

    Die Drehbank ist optisch und technisch gut in Schuss, es funktioniert alles daran und sie wiegt gut 500kg. Leider gibt es nur das eine 3-Backenspannfutter dazu. Dafür sind aber eine große Auswahl an Drehmeißeln und Co dabei.
    Meine Fragen dazu:
    Ist eine solche Drehbank für Anfänger wie mich geeignet?
    Ist die Marke bekannt bzw. wie ist die Qualität solcher Drehbänke?
    Man kann wohl damit auch Gewinde drehen, wie kann ich mir das vorstellen???
    Was kostet solch eine Maschine in etwa auf dem Gebrauchtmarkt?

    Bei der Vielzweckfräse handelt es sich um dieses Teil hier:

    Es ist ein judoslawisches Modell, optisch nicht so hübsch, jedoch auch funktionsfähig und wiegt 915kg. Es ist ein weiterer Kopf dabei, sodass man auch horizontal fräsen kann. Ein Ölschauglas ist kaputt, da tritt etwas Öl aus. Bei diesem Maschinchen bin ich mir kaum sicher, ob man als Hobbyschrauber sowas braucht, darum auch die etwas naiven Fragen:
    Was kann man damit so alles fertigen?
    Kennt jemand dieses Modell und kann was zur Qualität sagen?
    Was kostet die Maschine auf dem Gebrauchtmarkt?

    Meint ihr im Allgemeinen, dass es als Ungelernter Sinn macht, sich solche Maschinen in die Garage zu stellen? Seid nachsichtig mit mir, ich bin nur Lehrer.
    Schöne Grüße aus der Hauptstadt
    Sirko
    Ich wünschte ich wäre eine Lorbeere, dann hätt ich nichts zu tun als auf mir auszuruhn!!!

  2. #2
    Glühbirnenwechsler Avatar von heidjer
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    Hallo, ich bin kein Dreher oder Fräser, habe aber ab und zu mit der Materie zu tun.
    Als aller erstes stellt sich die Frage, wofür möchtest du die Maschinen haben. Die Drehbank sieht optisch ja sehr gut aus, die Fräse hat schon ein paar Abnutzungserscheinungen. Dennoch kann die Drehbank großer mist sein oder die Fräse ganz gut.
    Der Einsatzzweck ist entscheidend. Wie groß sind die zu drehenden Werkstücke?? Was für einen Spindeldurchlass wird benötigt? Wie oft nutzt du das Ganze?

    Auch für einen Laien sind diese Maschinen meines Erachtens sehr brauchbar. Worüber du dir aber im Klaren sein mußt ist, daß die Arbeit mit solchen Geräten ein völlig neues Hobby darstellt. Solche Geräte anschaffen und alle jubel Jahre mal nen Gewinde schneiden kannst du vergessen. Nur Intesnsive Nutzung wird dir anhaltend gute Ergebnisse liefern. Spass macht es aber mit sicherheit.
    Das Wichtigste an den Maschinen ist der technische Zustand: Lagerspiel etc.

  3. #3
    Kettenblattschleifer Avatar von Bley
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    In fast allen Betrieben wo ich bis jetzt Ferienarbeit, Praktikum, etc. gemacht hab stehen Drehmaschinen von WMW, also scheint das schon mal keine unbekannt Marke zu sein. Mehr dazu sagen kann ich aber auch nicht.
    Simson aus Spaß am tanken!

  4. #4
    Glühbirnenwechsler Avatar von heidjer
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    Nein WMW gehört schon zur Qualität, ist ein deutscher Hersteller und die gehören heute zu Siemens.

    LG Benni

  5. #5
    Restaurateur Avatar von Restaurator
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    Hallo Sirko,

    als ehemals gelernter Dreher möchte ich dir folgendes mitteilen:
    Bei der Drehbank handelt es sich um eine Leit-und Zugspindel-Drehmaschine. Sie verfügt also über einen automatischen Längsvorschub, und man kann auf ihr auch Gewinde schneiden. Ob sie über einen Plan-Vorschub verfügt, kann ich nicht sagen, da dieses (DDR) Fabrikat mir unbekannt ist. Für die Aufnahme der Drehmeißel verfügt sie über eine Spannpratze. (besser wäre ein z.B. vierfach-Halter) Will heißen, bei einem Wechsel der Drehmeißel muss jedes Mal der für den Arbeitsgang benötigte erneut eingespannt werden, und das unter Verwendung von Unterlagen, um den Drehmeißel auf Drehmitte zu stellen.
    Es scheint sich bei dem Modell um eine einfache "Feinmechaniker" Drehbank zu handeln, die nur für einfache Dreharbeiten an kleinen Werkstücken geeignet ist. Darauf deutet auch der 220V-Motor hin, der nur eine sehr geringe Spantiefe zulässt. ( Für einen mm im Dm abzudrehen, werden eventuell 2 oder 3 Durchgänge benötigt, was aber keinen Mangel darstellt, aber eben viel Zeit kostet, wenn man z.B. 10mm abdrehen muss.

    Was nun den Marktpreis angeht, so ist dieser im Wesentlichen vom mitgeliefertem Zubehör abhängig. Drehmeißel, Wendeschneidplatten, Halter für Gewindebohrer, Schneideisen, Körnerspitzen, Zentrierbohrer usw. sind richtig teuer! Wenn man Drehmeißel und Co. selber schärfen will benötigt man entsprechende Schleifmittel und Kenntnisse. Das Gleiche gilt natürlich auch, für das Drehen selber! Nicht umsonst ist das Drehen ein Lehrberuf. Ich kann mir z.B. kaum vorstellen, das jemand in der Lage ist, durch Anlesen, Versuch und Irrtum, ein maßhaltiges und sauberes Gewinde mit einem Drehmeißel zu schneiden! Natürlich kann man alles Lernen, und man sollte auch nie aufhören damit!

    Generell sind solche Maschinen nichts für Laien. Das liegt daran, weil hier Fehler immer zum Bruch von Werkzeugen, Werkstücken oder an der Maschine selbst führen. Ob man sich ohne entsprechende Kenntnisse daran wagen möchte, muss letztlich jeder selber entscheiden.

    Ob also die von dir anvisierten WZ-Maschinen günstig und geeignet sind, kann ich ohne Kenntnis weiterer Daten, der Preise und des Zubehörs nicht abschließend beurteilen. Ich biete dir daher an, mich mal anzurufen. Gerne helfe ich dir weiter.

    Gruß Peter
    Perfekte Arbeit macht dauerhaft Spaß. Murks schafft dauerhaft Verdruss!

  6. #6
    Super-Moderator Museumsdirektor Avatar von totoking
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    Auf jeden Fall bedanke ich mich schonmal für die Auskünfte, insbesondere auch für die Auskünfte von Peter.

    Ein paar Infos gibt es noch, die ich geben kann. Der wichtigste Grund für meine Überlegungen ist der Preis der Maschinen. Inkl. Zubehör bezahle ich für beide Maschinen nur den Schrottpreis, das heißt für doe Drehbank 85€, für die Fräse 155€. Bei der Drehbank sind einige Zubehörteile dabei, welche genau, kann ich jedoch noch nicht sagen, aber in jedem Fall eine Auswahl an Drehmeißeln, das Futter für den Reitstock und einige andere Dinge dazu.
    Zu der Fräse gibt es einen 90° Kopf mit einigen Fräsen dazu.

    Weiterhin ist der Betrieb noch bis September "online" und ich habe das Angebot erhalten, an genau den Maschinen mir einiges durch den Ausbildungsleiter zeigen zu lassen und zu üben. Wie ich das so höre, sollte ich das Angebot wohl auch annehmen.

    @Peter: Ich würde dich bitten, wenn du Lust hast, mir eine kleine Liste von Zubehörteilen aufzustellen, die auf den Fotos nicht zu sehen sind, die aber für typsiche Dreh- und Fräsarbeiten dabei sein sollten. Danach werde ich dann beim nächsten Besuch fragen und mich dann auch nochmal mit dir in Verbindung setzen. Was ich damit machen will ist:
    -Steckachsen anfertigen
    -Gewinde drehen
    -Distanzhülsen aus Alu und Stahl anfertigen

    Zum Schleifen von Drehmeißeln habe ich einen Schleifbock (so ein Alditeil mit 2 Schleifscheiben drauf). Genügt sowas?

    Schönen Gruß erstmal
    Sirko
    Ich wünschte ich wäre eine Lorbeere, dann hätt ich nichts zu tun als auf mir auszuruhn!!!

  7. #7
    Chefkonstrukteur Avatar von Harzer
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    Für das Geld kannst du die auf jeden Fall nehmen, wie schon gesagt die Drehmaschine hat keine große Antriebsleistung und die Fräse so wie es aussieht eine MK ( Morsekegel) Aufnahme. Aber für Bastelarbeiten sind die Maschinen super zu gebrauchen.
    Als Anfänger würde ich an deiner Stelle nicht gerade mit den Steckachsen anfangen, Lagersitze mit Spitze drehen ist schon nicht ganz so einfach. Das Gewindedrehen mit Leitspindel ist dann auch schon die Königsdisziplin. Aber jeder hat mal angefangen.

    Gruß
    Harzer

  8. #8
    Restaurateur Avatar von Restaurator
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    Hallo Sirko,

    Der Preis ist super!

    Was du für die Drehbank unbedingt (oder im Idealfall) brauchst ist folgendes:
    Mitlaufende Körnerspitze, Bohrfutter für den Reitstock, möglichst viele Sätze weiche Spannbacken, Zentrierbohrer, Schneideisenhalter für den Reitstock (währen nicht schlecht) möglichst viele Drehmeißel für die Innen- und Außenbearbeitung. Hiervon gibt es welche aus HSS, mit aufgelöteten Hartmetallplatten und mit aufgeschraubten Hartmetall Wendeschneidplatten. (Am besten Bilder davon machen!) Hartmetall kann mit dem Aldi-Schleifstein nicht geschliffen werden!

    Von der Fräsmaschine mache mal Bilder von dem Horizontal-Kopf! Es muss ein Maschinenschraubstock dabei sein, möglichst viele Spannzangen, Parallelstücke zum Unterlegen, Spannpratzen währen super, und natürlich möglichst viele Fräser! (Auch hier Bilder, Bilder ...)
    Wenn du Steckachsen anfertigen willst, benötigst du zum Fräsen des Sechskants einen Teilkopf! Ich glaube kaum, das einer dabei ist, da die Fräsmaschine wohl nur zum Stoßen von Nuten verwendet wurde. So sieht es wenigstens auf dem Bild aus.
    Wenn bei der Fräsmaschine nichts vernünftiges zum Fräsen dabei ist, würde ich sie trotz des günstigen Preises nicht kaufen. Aber wie gesagt, das hängt vom Zubehör ab.

    Ich warte also mal, auf weitere Infos.

    Gruß Peter
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  9. #9
    Flugschüler Avatar von Brooklyn112
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    Bei der Drehbank machst du nix verkehrt, für den Preis würde ich die auf alle Fälle nehmen. Für alles mögliche an Kleinkram ist die bestens geeignet. Frag auf jeden fall nach, ob die auch ein Drehherz und eine Lünette mit dabei geben können. So kannst du auch unsymetrische Teile ohne Probleme bearbeiten ( Drehherz ) und auch sehr lange Teile ohne durchbiegung beim bearbeiten ( Lünette )
    Gewinde musst du ja nicht unbedingt immer mit Leitspindel fertigen, grade die kleinen Gewinde hoch bis M10 lassen sich problemlos mit einem Gewindeschneider fertigen. Interessant wird das ganze Spiel für größere Außengewinde oder Sondergewinde ( Fein-, Zoll-, etc )


    Bei der Fräse allerdings würde ich genau überlegen, ob du sie wirklich brauchst. Da würde ich einfach mal Kosten / Nutzen gegenüberstellen. Irgendwelche Teile zum drehen hat man mal häufiger, aber ich wüsste jetzt nicht, wofür man Privat ne Fräse in der Garage stehen haben sollte

    Alles andere worauf zu achten ist wurde ja bereits gesagt. Schau dich am besten auch noch in der Bucht etc. mal um, ob du dort noch ein 4 Backenfutter bzw. unterschiedliche Backen bekommen kannst ( Hoch / Niedrig, Außen- / Innenspannen )
    Ich bin so froh das ich n Hähnchen bin!

  10. #10
    Museumsdirektor Avatar von H.J.
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    Zitat Zitat von Brooklyn112 Beitrag anzeigen
    Irgendwelche Teile zum drehen hat man mal häufiger, aber ich wüsste jetzt nicht, wofür man Privat ne Fräse in der Garage stehen haben sollte
    Aber hoppla, da gibt es mehr, als man zuerst denkt. Wer drehen, fräsen, bohren und schweißen abdecken kann, ist so weit, daß mal das Allermeiste daheim selbst bauen kann und es gibt ja nicht nur Mopeds ;-) Theoretisch wäre sogar der Eigenbau eines Motors möglich, wenn die Lager und Führungen der Maschinen das noch hergeben.
    Die Grundzüge sind schnell erlernt, die Feinheiten dazu dauern etwas länger, aber es ist durchaus machbar.
    Steckachsen mit Sechskant lassen sich auch direkt aus SKT drehen, zur Not auch ohne Teilapparat anfräsen.
    Bei der Drehmaschine wäre ein Vierbackenfutter besser, wenn du Vierkantmaterial bearbeiten willst. in dieses kann man auch SKT und Rundmaterial spannen. In ein Dreibackenfutter passt dagegen alles außer Vierkant.
    Wenn du den Platz hast und das Geld, nimm beide!
    ...drum fange nicht elektrisch an, was man mechanisch lösen kann...

  11. #11
    Flugschüler Avatar von Brooklyn112
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    Bei der Fräse war ich mir jetzt nicht wirklich sicher weil die ja noch konventionell arbeitet. Wenn das jetzt ne kleine CNC wäre, dann könnte man mal richtig was damit anfangen. Zugegeben, ich würde auch beide nehmen, wer hätte denn nicht gerne eine Drehbank und eine Fräse im Hobbyraum
    Ich bin so froh das ich n Hähnchen bin!

  12. #12
    Kettenblattschleifer Avatar von adxalf
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    Wenn du den Platz und vor allem auch genug Zeit hast dich da reinzuarbeiten, würde ich sie für den Preis auf jeden Fall nehmen! War damals 1993-1994 in der Ausbildung zum Industriemechaniker und hatte auch damit zutun.

  13. #13
    Super-Moderator Museumsdirektor Avatar von totoking
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    also ich bin so weit zu sagen, dass ich die drehbank auf jeden fall nehme. das geld und den platz habe ich. in der kommenden woche werde ich mich dann nochmal in den betrieb begeben und peters liste abfragen und mehr bilder machen.
    bei der fräse bin ich noch am überlegen, momentan tendiere ich eher dafür sie zu nehmen, vor allem, weil die lagersitze noch richtig gut sind. zu fräsen hab ich sicher auch einiges. mir fallen da spontan bremssattelaufnahmen und adapterplatten, sowie gehäusebearbeitungen bei den rennmotoren ein. ich meld mich wieder, wenn ich weitere infos habe.
    gruß sirko
    Ich wünschte ich wäre eine Lorbeere, dann hätt ich nichts zu tun als auf mir auszuruhn!!!

  14. #14
    Super-Moderator Museumsdirektor Avatar von totoking
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    Hallo Forum,
    mit euren Tipps war ich heute nochmal in der Werkstatt und habe mich informiert. Diese Infos geb ich mal weiter:
    Zur Fräse:
    mit dabei sind ein Vertikalkopf (siehe neues Bild), ein Maschinenschraubstock (kein Bild), ein Satz Spannzangen (siehe Bild), etwa 5 Spannpratzen in verschiedenen Ausführungen (kein Bild) und etwa 10 verschiedene Fräser (kein Bild). Zusätzlich kann ich noch einen Teilkopf bekommen, der etwas durch altes Fett verharzt ist, jedoch funktioniert. Ein Bild dazu ist unten.

    Ich denke, dann werde ich die Fräse ebenfalls nehmen.

    Zum Zubehör der Drehbank waren dank leerem Handy keine Bilder mehr möglich. Ich bekomme aber eine Körnerspitze, ein Bohrfutter, Zentrierbohrer und eine Auswahl an geschliffenen Drehmeißeln dazu. Bei den Spannfuttern kann ich in einem großen Schrank nachsehen, ob es für diese Maschine noch weitere Backen gibt, da kann er aber nichts versprechen, da die Maschine fast nie in Betrieb war.

    Wenn es weitere Fragen und Anmerkungen gibt, immer raus damit.
    Gruß Sirko
    Ich wünschte ich wäre eine Lorbeere, dann hätt ich nichts zu tun als auf mir auszuruhn!!!

  15. #15
    Chefkonstrukteur Avatar von Harzer
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    die Fräse auf jeden Fall auch nehmen, der Teilkopf ist eigentlich super ich habe im Frühjahr erst einen Teilkopf etwas anderes Modell auf für indirektes Teilen für 500,00 Euronen verkauft. Für deine Zwecke auf jeden Fall zugebrauchen. Und wenn du es nicht mehr brauchst dafür gibt es immer einen Markt. Der Teilkopf hat noch ein Dreibackenfutter drauf, evtl. passt das Futter auch auf die Drehmaschine, je nach dem was die für einen Spindelhals sie hat.

    PS. Ich bin Selbständig und habe einen Zerspanungsbetrieb und weiß wovon ich Rede.

  16. #16
    Kettenblattschleifer Avatar von Heros
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    Mit dem Hintergedanken, dass du die Teile sogar fast ohne Verlust verschrotten könntest, würde ich nicht lang überlegen
    Vertan! ...kräht der Hahn und steigt von der Ente.

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