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Thema: feder einhängen nach bremsbeläge schleifen


  1. #1
    Glühbirnenwechsler
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    Standard feder einhängen nach bremsbeläge schleifen

    Hey ich habe gerade meine Bremsbeläge ein wenig angeschliffen da sie komplett glatt waren. Nun habe ich aber das Problem, dass ich die Feder nicht wieder eingehängt bekomme. Gibt es da einen Trick ?

  2. #2
    Kettenblattschleifer Avatar von Schaltzentrale
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    Zuerst die Feder einhängen, dann auf den Bremsnocken schieben und zum Schluß oben aufstecken (Sicherung nicht vergessen). Dabei immer darauf achten, dass nichts verkantet. Ist ein bisschen fummelig, geht aber.

  3. #3
    Glühbirnenwechsler
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    okay danke :)

  4. #4
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    Und bei der Gelegenheit gleich etwas Kupferpaste oder ähnliches an den Nocken und die Stifte.
    Schwalbe KR51/2L VAPE ,Bj. 80, Ultramarinblau,M541/1 KFR,H4 55W/60W

  5. #5
    Zündkerzenwechsler Avatar von klebstift
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    Zitat Zitat von Hauke P. Beitrag anzeigen
    Hey ich habe gerade meine Bremsbeläge ein wenig angeschliffen da sie komplett glatt waren.
    Bringt das etwas? Ich würde vermuten, die sind nach dem ersten Bremsen wieder glatt.

  6. #6
    Chefkonstrukteur Avatar von Optimus Prime
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    Wenn sie schon glasig an der Oberfläche waren bringt das sehr wohl was und schaden kann`s eh nicht wenn man die Bremse regelmäßig mal reinigt.
    Schwalbe KR51/2L VAPE ,Bj. 80, Ultramarinblau,M541/1 KFR,H4 55W/60W

  7. #7
    Glühbirnenwechsler
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    Also Schaltzentrale dein Tipp war der Hammer :) Danke hat danach keine 2 min. mehr gedauert.
    An alle Anderen: Also bei mir hat es sehr wohl was gebracht, habe seit dem schleifen eine sehr viel bessere Bremswirkung.

  8. #8
    Kettenblattschleifer
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    Ja, am Anfang habe ich auch schöne zehn Minuten gefummelt. Aber als ich diesen Dreh raus hatte, ging's janz flott.

  9. #9
    Kettenblattschleifer Avatar von Schaltzentrale
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    Zitat Zitat von Hauke P. Beitrag anzeigen
    Also Schaltzentrale dein Tipp war der Hammer :)
    Gerne doch.

    Kannst ja mal berichten, wie lange die Wirkung des Anschleifens merklich anhält. Habe ich bisher noch nie gemacht.

  10. #10
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    Wer nicht nur anschleift, sondern auch mal die Trommel ausmisst und recht passgenau mit den Beilagblechen ausgleicht und auch den Nocken feilt, das alles bombig Plan anliegt und gleichmäßig spreizt, der bekommt ne bomben Bremswirkung.
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  11. #11
    A-Z
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    Tankentroster Avatar von A-Z
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    Gleich mal ne Frage dazu.



    sollte man den Bremsnocken ersetzen, wenn er leicht "errundet" ist, oder ist das eher weniger ausschlaggebend?

  12. #12
    Chefkonstrukteur Avatar von Albi
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    Ja, sollte man. Durch die Rundung werden die Bremsbeläge halt weniger nach außen gedrückt was zu einer geringeren Bremswirkung führt .

  13. #13
    Zündkerzenwechsler Avatar von klebstift
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    nur weil der bremsnocken *leicht* errundet ist, würde ich ihn noch lang nicht austauschen. man muss halt den bremshebel minimal weiter bewegen für die gleiche bremswirkung...

  14. #14
    Urgestein
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    Zitat Zitat von Schaltzentrale Beitrag anzeigen
    Zuerst die Feder einhängen, dann auf den Bremsnocken schieben und zum Schluß oben aufstecken (Sicherung nicht vergessen). Dabei immer darauf achten, dass nichts verkantet. Ist ein bisschen fummelig, geht aber.
    Das haut so, wie du es beschrieben hast kaum hin!
    Man kann das nicht erst über den Nocken schieben und anschließend über die auf der anderen Seite gelegenen Haltestifte schieben. Dies muss gleichzeitig geschehen. Also Feder einhängen und Stück für Stück die Bremsbacken nach unten schieben.

    Zitat Zitat von EA_SchwalbeAlbi Beitrag anzeigen
    Ja, sollte man. Durch die Rundung werden die Bremsbeläge halt weniger nach außen gedrückt was zu einer geringeren Bremswirkung führt .
    Sorry, das ist völliger Stuss! Die Rundung ist für weniger Abrieb nicht umsonst an dem Nocken! Ein neuer Nocken hat nämlich auch schon verrundete Kanten!

  15. #15
    Kettenblattschleifer Avatar von Schaltzentrale
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    Zitat Zitat von Gonzzo Beitrag anzeigen
    Das haut so, wie du es beschrieben hast kaum hin!
    Man kann das nicht erst über den Nocken schieben und anschließend über die auf der anderen Seite gelegenen Haltestifte schieben.
    Komisch, bei mir gings. Natürlich nicht gleich komplett auf den Nocken schieben. Nur so weit, dass es gerade hält und dann auf die Stifte. Zeichnungen mache ich hier nicht! Und Hauke P. hats ja auch gepackt!

    Zitat Zitat von Gonzzo Beitrag anzeigen
    Dies muss gleichzeitig geschehen.
    Irgendwo muss man ja anfangen. Wenn Du das gleichzeitig kannst - Respekt!

    Zitat Zitat von Gonzzo Beitrag anzeigen
    ...Stück für Stück die Bremsbacken nach unten schieben.
    Das kommt dann zum Schluß - und Happy End

  16. #16
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    ich hab den Nocken noch einseitig etwas mehr abgerundet, so das beide Backen nahezu gleichzeitig nach außen gedrückt werde. Im Normalfall drückt erst ein Backen nach außen und dann der andere.
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