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Thema: Mit der Schwalbe nach Norwegen - und zurück


  1. #1
    Zündkerzenwechsler Avatar von mr-compost
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    Standard Mit der Schwalbe nach Norwegen - und zurück

    Hallo allerseits.

    Im vierten Jahr in Folge habe ich nun einen größeren Sommerausflug mit meiner Schwalbe unternommen über den ich Euch hier kurz berichten möchte:

    Nach drei Ausflügen in (süd)-(nord)-östliche Gefilde in den letzten Sommern beschlossen wir, in diesem Jahr mal nach Skandinavien zu knattern.
    Die ersten Ideen und Spinnereien verdichteten sich recht rasch. Ein Endpunkt in Norwegen wurde in Form der Umgebung des kleinen Städtchens Röros festgelegt und ein erstes Mal in die Karten geschaut. Mit Schrecken stellten wir fest, dass mit Hin- und Rückweg locker 5.000 km auf uns zukommen würden. Da das für die zu Verfügung stehende Zeitspanne von gut 3 Wochen nicht zu machen war (wir rechnen aus Erfahrung mit etwa 200 km pro Tag, und einigen Pausentagen…), entschlossen wir uns dazu, mit der Fähre von Kiel nach Göteborg zu fahren.

    Weitere Vorbereitungen wurden kaum getroffen. Aus den letzten Jahren hatten wir noch einiges an Ersatzteilen rumliegen und die Erfahrung der letzten Touren zeigte „Irgendwie geht es immer weiter“. Ich entschied mich noch kurz vor der Tour, mir von einem Forenmitglied die Träger für die Ortliebtaschen zu besorgen - ein Gepäcksystem, was sich durch und druch bewährt hat.

    Mit den drei bepackten Mopeds (2 x KR51/2E und 1 x S51-B) ging es dann am 27. Juli in Berlin los.

    Bis zur Fähre in Kiel hatten wir uns drei Tage Puffer gelassen, damit wir es auch trotz eventueller Pannen locker schaffen konnten.
    Am 29.7. ging es abends auf die Fähre, wo wir zwischen den ganzen „großen“ Mopeds ordentlich auffielen, von diversen Bikern auf unser Vorhaben angesprochen wurden (O-Ton: „Verrückt!“) und sogar einer mitreisenden Boss Hoss ein wenig die Show stahlen ;-)

    http://www.pictureupload.de/pictures...der_F__hre.JPG

    Runter von der Fähre ging es in Göteborg nach einem ausgiebigen Frühstück auf Richtung Norden. Schon die erste kleinere Straße außerhalb war eine wunderschöne kleine Schotterpiste in herrlicher Natur, wie sie in jedem Skandinavienbilderbuch abgebildet ist. Es sollte nicht die letzte wunderschöne Schotterpiste auf dieser Tour werden.

    http://www.pictureupload.de/pictures...otterpiste.JPG

    Eine andere Konstante war das eher mäßige Wetter: Die für den Feuchtigkeits- und Kälte-Notfall eingepackte Motorradkombi wurde ab dem ersten Fahrtag unsere Bekleidung der Wahl – es regnete des Öfteren und die Temperaturen kletterten kaum mal groß über 22 °C. Um hier niemanden abzuschrecken: Die Skandinavier haben uns einhellig versichert, dass dies kein normaler Sommer sei und sie selbst lange nicht mehr einen so feuchten und kalten Sommer erlebt hätten ;-)

    Je nördlicher wir kamen und je mehr wir uns der norwegischen Grenze annäherten, desto bergiger wurde es. Im vierten Gang durchziehen war an den Steigungen immer seltener drin. Das Fahren machte uns riesen Spaß und die technischen Problemchen waren bis hierhin zu vernachlässigen und beschränkten sich auf Zündung nachstellen, Hauptdüse durchpusten und Zündkerze putzen.

    Nach dem Grenzübertritt änderte sich die Landschaft insofern, als es noch bergiger wurde und die Preise insofern, als alles noch teurer wurde (Dosenbier der billigsten Sorte im Supermarkt 2,20€ pro Dose …).
    Das Wetter blieb ähnlich und auch die lieb gewonnenen Schotterpisten waren allgegenwärtig. Nach ca. 1.300 km Fahrt, wovon viele der letzten 100 km über schlammigen Schotter führten, begann der Zylinder der S51 metallische Knackgeräusche von sich zu geben.
    Wir schoben das darauf, dass das ordentlich gekürzte vordere Schutzblech der Simme (Jugendsünde ;-)) den Motor mit einer Schlammpackung überzog und deshalb die Kühlung sicher nicht mehr optimal war (siehe Foto). http://www.pictureupload.de/pictures...ammpackung.JPG
    Nunja, Kolbenringe und Kolben hatten wir eh nicht dabei, also hieß die Devise „Erstmal Weiterfahren“.

    Das metallische Knarzen sollte uns ab hier die gesamte restliche Tour treu begleiten ;-( und dass, obwohl der ganze Motor vor der Tour überholt worden war.

    Gegen Abend dieses Tages ging plötzlich unter Volllast meiner Schwalbe die Puste aus. Im ausgekuppelten Zustand drehte sie zwar problemlos hoch, aber mit eingelegtem Gang hatte sie keine Kraft mehr und ging fast aus. Ein erster Schock (Kolbenklemmer???) konnte bei einer anschließenden Kontrolle von Zündkerze, Vergaser und Auspuff (siehe Foto http://www.pictureupload.de/pictures...haust-Burn.JPG) relativiert werden – die Hauptdüse hatte sich nahezu komplett zugesetzt. Puh – Glück gehabt. Und weiter ging es.

    Nach einer Nacht Wildcampen auf einer wunderschönen Hochebene (siehe Foto – man beachte die „Heringe“ http://www.pictureupload.de/pictures...r_Hocheben.JPG) und Anstiegen, die unsere schwer bepackten Mopeds teilweise bis runter in den 1. Gang zwangen, kamen wir am 4. August gesund und munter nach ca. 1.400 gefahrenen Kilometern am nördlichsten Punkt unserer Tour an, wo wir vier Tage Rast in der Hütte machten, die Bekannte gemietet hatten.

    Die folgenden Tage verbrachten wir mit Wandern, Chillen, Wandern und Chillen bevor wir am 9. August den Rückweg antraten. Kurz vorher musste allerdings noch das (vor der Tour frisch eingefüllte) Getriebeöl der S51 gewechselt werden, weil sich das alte Öl – wahrscheinlich durch Wassereintritt (gekürztes Schutzblech lässt grüßen ;-)) – in eine graue schleimige Emulsion verwandelt hatte.
    Nunja, das ist ja schnell gemacht.

    Auf nach Oslo also. Dort kamen wir nach zwei Tagen Fahrt am 10. August (sehr) spät abends an.
    Unterwegs trafen wir noch zwei hart gesottene Fahrer auf wunderschönen Tempo Mopeds (norwegisches Fabrikat mit Sachs-Motor), die auf dem Rückweg von einem Tempofahrertreffen waren (Siehe Foto http://www.pictureupload.de/pictures...204_Tempos.JPG).
    Da die letzte Etappe recht nass gewesen war, freuten wir uns schon auf ein richtiges Bett in einer Jugendherberge oder einem Hostel.
    Zu unserem Missfallen hatten gefühlte 1.000.000 Schotten die Stadt „überfallen“ um sich auf das Länderspiel zwischen Norwegen und Schottland am Mittwoch vorzubereiten (= Rumlungern und Biertrinken). Diese hatten alle Zimmer in allen Hostels belegt und so blieb uns nur ein ausweichen auf den Zeltplatz.

    Diese Wahl war im Nachhinein aber gar nicht schlecht, weil die Stimmung auf dem Zeltplatz recht gut war und wir frei Haus ein Unterhaltungsprogramm diverser sich festfahrender PKW und diese-Abschleppen-wollende-LKW geboten bekamen ;-)

    Nach Oslo ging es weiter südlich Richtung Göteborg zurück. Zumindest sollte es das.
    Unweit von Oslo bekam die S51 Probleme mit dem Benzinnachschub. Eine Untersuchung des Vergasers ergab, dass das Zulaufventil sich seines kleinen Federnippels entledigt hatte. Nach ein bisschen Fummelei konnten wir die rudimentären Funktionen allerdings wieder sichern – also weiter, weiter.

    Einen Zwischenstopp mit Pausentag legten wir noch in Fjällbacka an der schwedischen Westküste ein, wo es zwar nicht mehr so tolle Berge, dafür aber schönste Fjorde zu bestaunen gab und die Sonne uns ausnahmsweise auf die Plauze schien.

    Am Ortsausgangsschild von Fjällbacka riss an der S51 mal eben noch der Gasbowdenzug, aber wir waren vorbereitet und der Ersatzzug war schnell montiert.

    Schließlich trudelten wir am 15. August wieder in Göteborg ein (mal wieder klitschnass geworden …) und fanden eine nettes Hostel um die letzte Übernachtung vor der Fähre zu verbringen.

    Die Fährüberfahrt zurück nach Kiel verlief auch für die potentiell Seekranken unter uns ohne besondere Vorkommnisse.

    Zurück in Deutschland düsten wir von Kiel sofort los Richtung Berlin. Die Mopeds liefen alles in allem gut. Nur musste ich meine Schwalbe in warmen Zustand nun immer öfter Anschieben. Dieses Phänomen hatte sich schon die gesamte zweite Hälfte unserer Tour gezeigt, jedoch konnten wir uns keinen richtigen Reim drauf machen. Zündfunke schien umso schwächer, je wärmer die Fuhre wurde. Das wird doch wohl nicht das ominöse Wärmeproblem der Simsons sein?! Devise war, erstmal weiter.

    Nunja, auch die Geräusche aus dem Zylinder der S51 ließen nicht nach, eher im Gegenteil. Da sie zudem an Durchzug und Endgeschwindigkeit eingebüßt hatte, tippten wir auf einen defekten Kolbenring. Reinleuchten in den Zylinder durch die Kerzenöffnung und den Krümmerauslass brachten keine weiteren Erkenntnisse, außer dass das alles nicht optimal aussieht ;-) „Aber jetzt hier am Straßenrand den Zylinder abnehmen und dann ja doch nicht die richtigen Ersatzteile haben? Nee, lass mal weiterfahren.“

    Der S51-Mitfahrer beendete die Tour nach ziemlich 2.800 Kilometern bereits kurz vor Berlin auf dem elterlichen Grundstück. Das schlimme Geklapper aus dem Zylinder interessierte uns nun aber doch, darum öffneten wir dort den Zylinder. Auf den angehängten Bilder könnt ihr sehen, was wir fanden

    http://www.pictureupload.de/pictures...15_KolbenI.JPG
    http://www.pictureupload.de/pictures...2_KolbenII.JPG

    Hier ist in jedem Fall ein neuer Schliff auf Übermaß und ein neuer Kolben samt Ringen fällig, wahrscheinlich aber muss der ganze Motor gemacht werden, weil die KW wohl auch noch mal raus muss.

    Wir beiden Schwalbenfahrer machten uns schließlich auf die letzte kleine Etappe nach Berlin. Bei bestem Sonnenschein erreichten wir zwar noch das Ortseingangsschild von Berlin, aber leider nicht mehr den heimatlichen Innenhof. Dummer Weise hatte die Zündung komplett ihren Dienst eingestellt und auch der Wechsel von Zündkerze, Kerzenstecker, Zündkabel, Sekundärzündspule, Kondensator und Unterbrecher konnten meine Schwalbe nicht dazu bringen, einen Zündfunken abzugeben. Also ist es wohl die Primärzündspule auf der Grundplatte. Da ich kein Lötzeug dabei hatte, musste die Schwalbe dort stehengelassen werden und ihre letzten 20 km in einem Transporter zurücklegen ;-(

    Fazit: Trotz allem haben wir es von Berlin über Schweden nach Norwegen und zurück geschafft und etwa 2.900 km auf unseren Mopeds zurückgelegt.
    Die Preise in Skandinavien sind schon recht heftig, die Natur ist herrlich und der Benzinkanister nötig (die einzelnen Tanken sind manchmal weit auseinander oder man kann nur mit Visakarte zahlen - da verkalkuliert man sich schonmal http://www.pictureupload.de/pictures...Nachtanken.JPG )
    Die ganze Tour war ein großer Spaß und sicher werden wir uns im nächsten Sommer wieder auf unsere Mopeds schwingen.

    Danke für's Lesen.

    http://www.pictureupload.de/pictures...r_Hocheben.JPG
    Viele Grüße.
    Was Krupp in Essen, sind wir in Trinken.

  2. #2
    Schwarzfahrer Avatar von DasO
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    Standard

    Super Bericht.
    Danke für's Schreiben.

    Oli

  3. #3
    Simsonfreund Avatar von Hauptstadt-Schwalbe
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    Wirklich sehr schöner Bericht! Da spüre ich gleich ein leichtes kribbeln Habt ihr euch echt ne schöne Route ausgesucht!

    Gruß schwalbenraser-007 :wink:

    EDIT: Was mich mal noch interessieren würde, wäre die Laufleistung Eurer Mopeds...

  4. #4
    Zündkerzenwechsler Avatar von mr-compost
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    Standard

    Bei meiner Schwalbe ist die Laufleistung unbekannt, weil der Tacho lange Zeit nicht funktionierte und auch nicht mehr der Originaltacho drin ist.
    Ich vermute aber, dass ich den ungeöffneten Motor von 1982 drin habe.
    Allein auf unseren Sommertouren habe ich mit diesem Motor jetzt über 10.000 km zurückgelegt... Mal schauen, wie lange der noch hält

    Der Motor der S51 hatte 0 km Laufleistung vor der Tour, denn er war frisch gemacht worden.

    Bei der zweiten Schwalbe weiß ich es nicht so genau - meine aber, deren Motor ist auch im letzten Jahr gemacht worden. Der Originaltacho dieser Schwalbe zeigte 34.000 km an.

    Viele Grüße
    Was Krupp in Essen, sind wir in Trinken.

  5. #5
    Simsonfreund Avatar von Hauptstadt-Schwalbe
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    Man, da seid ihr aber echt rumgekommen :wink: Schöne Maschinen habt ihr!
    Da sind die 10.000 Km original bei meiner ja ein Lacher gegen Meine alte blaue Schwalbe hatte 18.000 Km als sie mir geklaut wurde...

    Auf jeden noch mal meinen vollen Respekt - habt ihr echt was geleistet! :wink:

    Gruß schwalbenraser-007

  6. #6
    Zündkerzenwechsler Avatar von mr-compost
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    Zitat Zitat von schwalbenraser-007
    Da sind die 10.000 Km original bei meiner ja ein Lacher gegen
    Jau, 10.000 original ist mal eben richtig eingefahren

    Hab noch einen Beweis für die Laufleistung gefunden, siehe Anhang (Foto auf dieser Tour aufgenommen)
    Angehängte Grafiken

  7. #7
    Simsonfreund Avatar von Hauptstadt-Schwalbe
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    Da mussteste bestimmt einen ausgeben, oder :wink:

    Gruß schwalbenraser-007

  8. #8
    Glühbirnenwechsler Avatar von Schwalbenvicky
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    Klingt echt interessant und spannend was du da geschrieben hast!
    Da bekommt man ja echt lust auch mal solch eine Tour zu machen...

  9. #9
    Glühbirnenwechsler
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    oh man da juckts einem doch schon wieder inner rechten hand...

    echt schöner tour habter gemacht, mal wieder ein beweis dafür das so etwas durchaus möglich ist für die alle die sagen man sollte nicht weiter fahren als man schieben kann!

    Weiter so ^^

  10. #10
    Zahnradstoßer Avatar von Simme_Down
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    ist das jetzt eher son gefühl, oder machte die s51 öfter schlapp als die vögel?

    oder war das zufall? :wink:

  11. #11
    Simsonschrauber Avatar von Martin541/1
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    Das ist jetzt eher so ne Theorie als Tatsache, aber ich finde, die meisten S51-Fahrer gehen nicht so sanft mit ihrem Material um. Die S51 ist halt das "sportlichere" Gerät von beiden Maschinen, und hat wahrscheinlich deshalb mehr Drehorgien und Straßenkontakt auszuhalten...

  12. #12
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    Also das kann ich nicht bestätigen, bei unserer Balaton-Tour dieses Jahr hat fast ausschließlich die Schwalbe rumgemuckt, das einzige was ich hatte war eine defekte Blinkerbirne, die ich aber ratzfatz beim warten auf die Fähre gewechselt hab.
    Wegen der Schwalbe haben wir aufm Hinweg statt 2 Tage 4 tage gebraucht, weil ständig irgendwas war, dafür war se aufm Heimweg sehr brav.

    Eine pauschale Aussage kann man da nich treffen, es muss halt alles ordentlich gewartet sein, dann is die defekt-Wahrscheinlichkeit bei beiden Möps gering.

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