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Thema: Zündung der Kr51/1K will nicht, oder besser ich kann's nicht, beim ersten Mal.


  1. #1
    Zahnradstoßer
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    Standard Zündung der Kr51/1K will nicht, oder besser ich kann's nicht, beim ersten Mal.

    Hi,

    Alle 3-4TKm ist meine Zündung verstellt und dieses Mal wollte ich kein Geld mehr dafür bezahlen...
    also ich habe heute versucht 3h meine Zündung einzustellen (offen Lag die GP schon gestern) mit Messuhr...möchte mir zwar als Handwerker handwerkliches Geschick nicht grundsätzlich absprechen aber ggf. hab ich einfach was falsch gemacht, immer wieder?

    Meine Vorgehensweise:
    -Messuhr eingedreht
    -OT mittels Drehung im Uhrzeigersinn gesucht
    -0,35er Lehre in den aufgedrückten Unterbrecher geschoben (gelockert)
    -den dann mit Schraubendreher gleichzeitig an den Nocken gedrückt und festgeschraubt
    -im Umkehrschluss dann das Polrad links herum 1,5mm vor OT gedreht und da klappte das dann auch schon ganz gut, dass an diesem Punkt eine in den Unterbrecher eingeschobene Zeitung sich stramm aus selbigen ziehen lies

    Ich verstehe nur nicht ganz, warum der Unterbrecher 0,4mm geöffnet sein muß im OT, hauptsache er ist da überhaupt offen, viel wichtiger ist doch, dass er OT - 1,5mm sich gerade öffnet?!

    Guddi, gezündet hat da nischt, ich ging dann davon aus, dass die Zeitung etwas zu dick ist, also eine zu frühe Zündung verursache, also nochmal Porad ab, dann die Grundplatte etzwas im Uhrzeigersinn verschoben.

    Ich habe dann sowohl das mit dem OT als auch kleinere Korrekturen mit der GP noch 3x wiederholt aber außer einmal kurz anspringen kam nix.

    Gefahren ist die Karre aber bis vorgestern, Spätzündungen wurden in der letzten Woche aber immer crasser (Patschen aus dem Puff), die Zündung war auch mit der Messuhr nachgewiesen crassestens verstellt, da ging der U. Meilenweit vom OT auf.

    Erstmal: ist mein Vorgehen so grundsätzlich richtig?

    Das nächste Mal würde ich dann wirklich Alu nehmen.

    So, mir viel dann auf, dass der Unterbr. ziemlich angenattert ist, der Tipp den mit Feile bzw. Ölstein zu glätten (zeigt mit mal wie ihr den Kontakt an dem geerdeten, metallenen Teil wirklich eben bekommt, ich bekomme da keinen Ölstein rein und die Feile 1cm vor und zurück) ist auch nicht das wahre, versucht habe ich es trotzdem, die resultierende Kontaktfläche ist nun zwar glatt aber bedingt durch die Ungeraden Kontakte kleiner als vorher das angeknatterte, keine Ahnung ob mit diesem Glättungsversuch was gewonnen ist!

    Ist das Einstellen von solch angebrannten Unterbrechern eh schwerer bzw. Glückssache, weil man weder den realen Abstand der Kontakte noch deren Öffnungszeitpunkt richtig feststellen kann?

    Grüße, Frank!

  2. #2
    Super-Moderator Urgestein Avatar von Zschopower
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    Der Unterbrecher muss bei maximaler Öffnung 0,4mm offen sein. Wo das ist, das ist egal.
    Also erst Polrad auf maximale Verbrecher-Öffnung drehen, dann Unterbrechergrundplattenhalteschraube leicht lösen, dann mit der Excentereinstellschraube auf 0,4 mm drehen, Unterbrecher wieder festschrauben, das Einstellmaß noch einmal kontrollieren.

    Erst danach wird der ZZP durch Verdrehen der Lichtmaschinen-Grundplatte eingestellt.

    Den Unterbrecher kann man auseinander nehmen und so jede Kontaktfläche schön bearbeiten.
    Das Polrad muss dazu allerdings runter. Besser wird aber sein, Du kaufst ein paar gute Neue. Und das Tröpfchen Unterbröl auf dem Filzwischer nicht vergessen.
    Vor dem Einbau auch den Nocken kontrollieren, wenn der rostig ist, dann ist die Arbeit nicht kostenlos, aber umsonst.

    Peter

  3. #3
    Super-Moderator Museumsdirektor Avatar von totoking
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    Hallo Frank,
    du hast tatsächlich einen kleinen Denkfehler.
    Wichtig sind bei der U-Zündung nur zwei Dinge.
    1.) Der Unterbrecher öffnet gerade 1,5mm vor OT (im Falle der KR51/1)
    2.) Der Unterbrecher hat in seiner maximalen Öffnung 0,4mm Abstand der Kontaktflächen. Diesen maximalen Abstand nennt man OT derUnterbrecheröffnung, der hat aber mit dem OT des Kolbens NIX zu tun. Das missverstehen aber viele.
    Praktisch stellt man zunächst die maximale Öffnung des Unterbrechers ein. Anschließend sucht man durch Verdrehen der Grundplatte den Zündzeitpunkt (also die Öffnung 1,5mm vor OT (des Kolbens))

    Den Abbrand des Unterbrechers bekommt man mit Schleifpapier und etwas Geduld weg. Feile ist eher doof, da zu dick. Im Zweifelsfall verbau einen neuen. An der Grundplatte ist so ein kleiner Filzlappen festgemacht. Der muss mit Unterbrecheröl getränkt sein und so eingestellt werden, dass er bei jeder Umdrehung des Polrads den Nocken im Polrad etwas einölt. So verschleißt der Unterbrecher nicht so schnell.

    Sirko
    Edit: Mist... Peter ist sooo schnell....
    Ich wünschte ich wäre eine Lorbeere, dann hätt ich nichts zu tun als auf mir auszuruhn!!!

  4. #4
    Super-Moderator Urgestein Avatar von Zschopower
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    Kleiner Nachtrag:
    Der Unterbrecherkontaktabstand ist wichtig, weil dadurch der Öffnungswinkel festgelegt wird.
    Nicht 100% wissenschaftlich korrekte Erklärung:
    Während der Kontakt geschlossen ist, wird das Magnetfeld durch den Stromfluss in der Primärspule aufgebaut (aufgeladen). Beim Öffnen des Kontaktes geht die geladene Energie in die Zündspule zwecks Erzeugung des Zündfunkens. Wird der Kontakt geschlossen, hört dieser Energietransport auf, der Zündfunke wird gelöscht. Das soll nicht zu früh passieren.

    Peter

  5. #5
    Tankentroster
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    Hallo Frank, noch'n Nachtrag:
    Wenn Du das Polrad von OT des Kolbens ausgehend nach links drehst um die 1,5 mm vor OT zu erwischen, drehe erstmal etwas weiter nach links über diesen Punkt hinweg und dann nach rechts, um die 1,5 mm zu erwischen. Das Lagerspiel der Pleuellager geht durch die Richtungsumkehr nicht in die Einstellung ein.

    Gruß Georg

  6. #6
    Zahnradstoßer
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    Hallo,

    man war das nervig, ich habe dann als ich von euch korrigiert wurde immer noch 2 1/2h gebraucht.
    Tatsächlich habe ich's eigentlich aufgegeben, mit aufgestecktem Polrad war ich so bei 1,7 vor OT, als ich's dann festgeschraubt hatte war der U. aber wieder bei 2.0 vor OT offen...springt trotzdem an auch wenn das so alles andere als gut ist...

    -Mit ist zum Bsp. unklar wie ich die maximale Öffnung des U. feststellen soll wenn just da das Polrad selbigen verdeckt....
    -ich bekomm auch einfach nicht das Feingefühl hin mit der die GP verdreht werden muss, dann dieses tausendfache Polrad ab, Polrad wieder drauf...alles wirklich zum Ko...
    -dann habe ich offensichtlich die älteste Variante dieser Zündungsart: die GP wird nicht von den zwei Haltekrallen sondern von 3 Schrauben gehalten und die kann man natürlich nicht wie die Krallen lockern ohne das Polrad abzuziehen

    Nochmal 'ne Frage: Unterbrecher geht zu früh aus (= Frühzündung) = GP muss IM Uhrzeigersinn verdreht werden ist doch so?

    Noch eine Frage: warum ist meine Zündung alle 2-4TKm verstellt, die sollte doch wesentlich länger eingestellt sein?!

    Ich hatte zwischenbzeitlich die Idee mir den Nocken von einem alten Polrad abzuflexen aber wahrsch. sind weder Nocken noch Halbmondfräsung 100% deckungsgleich

    Habe aber auch einige Tipps für's nächste mal verinnerlicht wie z.Bsp. nicht auf dem Asphalt sitzend/liegend zu "arbeiten" sondern sie das nächste Mal nach Möglichkeit auf eine Rampe zu fahren.

    Guddi, danke für eure Tipps...ich denke so "genau" wie ich sie nun "eingestellt" habe klappt das auch mit der Schraubendreher Methode...mit so einer schicken Uhr wie der meinen sollte es aber eigentlich besser hinzubekommen sein.

    Grüße, Frank!

  7. #7
    Museumsdirektor Avatar von Kai71
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    Moin Frank

    Die Idee mit dem "nur Nocken ohne Magnetkranz" funktioniert
    zum Einstellen der max. Öffnung einwandfrei.
    Denn es ist ziemlich egal, wo der Unterbrecher max. geöffnet ist.
    Mit dem ZZP hat das nichts zu tun.
    Und ja, bei Frühzündung die GruPla im Uhrzeigersinn drehen.

    Das Du alle 2-4Tkm nachstellen musst liegt mglw. daran das der Unterbrecher wandert!?

    LG Kai d:)
    Ich bin nicht perfekt, aber ich arbeite dran.. ;)

  8. #8
    Zahnradstoßer
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    Hihi nochmal..

    die Freude währte micht lange, ich schiebe wieder.
    Kann mir das nicht erklären, angebrummt habe ich alles bis kurz vor ab, eben auch damit sich mal nicht nach 3TKM wieder das verhasste ding meldet.

    Nochmal zu der Idee mit dem Nocken: also ginge das auch was den ZZP anbelangt? Denn der Nocken ist ja auch mit dem Halbmond gesichert oder liegen dessen Fräsungen unterschiedlich, von Polrad zu P.?

    Der Unterbrecher wandert...mhmm..kann, sollte er ja nicht, wenn man die Schraube ordentlich andreht, und das habe ich, die drei Schrauben an der GrundPl. sind bei mir Sechskantschrauben, sollten sich also auch alle Mal fester anziehen lassen als bei den Modellen mit 2 Schlitzschrauben.

    Nochwas verstehe ich nicht: ich hatte ja anfangs, als ich das Prinzip noch nicht verstanden hatte, am OT des Kolbens die max. Öffnung des Unterbr., und dann bei OT des Kolbens minus ca. 1,5 öffnete er sich auch und dennoch sprang sie nicht an, wenn ihr aber schreub es sei egal wo der U. seine Maximale Öffnung hat...dann passt das ja eigentlich so nicht.

    Grüße, Frank!

  9. #9
    Tankentroster
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    Hi Frank,

    der abgeflexte Nocken ist nix anderes als ein Polrad ohne Magnete, daher wird er genau so montiert wie das komplette Polrad. Somit kannst Du den ZZP komplett einstellen.

    Zu den Schrauben: die Schlitzschrauben der Grundplatte sollten ausreichen. Sitzt der Unterbrecher sauber in der Führung und ist er ausreichend gesichert?

    Zum OT der Unterbrechers: wenn Du das Polrad (den abgeflexten Nocken) von der Montageseite ansiehst, ist der Nocken nicht rund, sondern (übertrieben) eiförmig. Der Unterbrecher soll in dem Bereich auf 0,4 mm Öffnung eingestellt werden, in dem der Nocken die größte Wandstärke hat. Dieser Bereich ist recht weit, es kommt dabei nicht auf ein paar mm an.

    Gruß Georg

  10. #10
    Zahnradstoßer
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    Hallo nochmal,

    das mit dem Polrad bzw. dessen Nocken, seine Funktion ist schon klar....bei der Idee mit dem herausgeflexten Nocken bzw. die Frage ob der einem hilft war mir unklar, ob a.) der Nocken bei jedem Polrad an der selben Stelle seinen Berg hat bzw. b.) die Einfräsung für den Halbmond an der selben Stelle ist bzw. den gl. Abstand zum Nockenberg hat...

    Der Unterbrecher ist halt mit einer Schlitzschraube, ohne Federring, ohne Scheibe gesichert...er sitzt mit dem "Zapfen" auf seiner unterren, metallenen Monageplatte in einer Bohrung des Motorgehäuses (Trennwand zum Getrieberaum) da wird man, wenn man die Schraube bestimmungsgemäß anzieht nicht viel falsch machen können-oder?!

    Meine Grundplatte hat keine Halteklauen (2 Klauen die mit 2 Schlitzschrauben gehalten werden) sondern wird von 3 Sechskantschrauben gehalten, direkt, nicht über Klauen...ich habe das nur beschrieben um meiner Verwunderung Ausdruck zu verleihen weil die Einstellung spätestens alle 4TKM fällig ist obwohl ja die Befestigung besser sein sollte als bei der Variante mit den 2 Schlitzschrauben.
    Dabei habe ich keine Ahnung ob die 3 Sechkantschrauben irgendwann mal 3 Schlitzschrauben waren....

    Naja, zum besseren Verständniss, das sieht aus wie hier bei der VAPE (ist aber nat. keine V.):

    http://www.powerdynamo.biz/deu/syste.../schrauben.jpg

    Ich warte jetzt auf mein Ölfilterhalteband und auf neue Halbmonde (bestellt), der alte war abgeschert, ich habe ihn einfach umgedreht...sollte der umgedrehte Halbmond sich nach dem neuerlichen Öffnen NICHT als (wieder) abgeschert erweisen geht's direkt in die Werkstatt, 20€ für einmal Zündungeinstellen lasse ich mir das statt dreier versaute Nachmittage ohne Ergebnis gern kosten.

    Grüße und nochmals Danke!

  11. #11
    Museumsdirektor Avatar von Kai71
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    Zitat Zitat von frank-20011 Beitrag anzeigen
    Der Unterbrecher ist halt mit einer Schlitzschraube, ohne Federring, ohne Scheibe gesichert...
    Klar das der Unterbrecher wandert.
    So wird das nix !
    Ich bin nicht perfekt, aber ich arbeite dran.. ;)

  12. #12
    Zahnradstoßer
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    Hallo,

    völlig unklar, ich kann dem Monteur in meiner Werkstatt dann diesen Fehler nur noch als absichtlich unterstellen...sinnlos, und das ist nicht das erste Erlebnis dieser Art.

    Ich dachte der Ring (besser Federring oder U-Scheibe?) sei überflüssig weil keine unendlichen Kräfte auf dem ja federnden Unterbrecher lasten und zum anderen weil der Kopf der Schraube die ihn hält ja sehr groß ist!

    Sind die Nockenberge und die Halbmondeinfräsungen bei allen Polrädern eines Types an ein und der selben Stelle oder variiert das?

    Danke und Grüße, Frank!

  13. #13
    Museumsdirektor Avatar von Kai71
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    Moin Frank

    Der Unterbrecher wird nur von dieser einen Schlitzschraube gehalten.
    Diese sitzt im Langloch der Unterbrechermontageplatte.
    Und da sollte eine Scheibe drunter.

    Die Sechskantmutter auf dem Gewindebolzen hält nur die Kabel am Unterbrecher
    und die Drehachse des Unterbrechers ist ohne Schraube.

    Die Fertigungstolerenzen bei Polrad und KW liegen um die 2/100stel.
    Das schließt aber eine Abnutzung des Nockens nicht aus !

    LG Kai d:)
    Ich bin nicht perfekt, aber ich arbeite dran.. ;)

  14. #14
    Zahnradstoßer
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    Hallo,

    hab'sch mich mal wieder falsch ausgedrückt, nat. wird der Unterbr. nur von der einen Schlitzschraube gehalten...der M4 Gewindebolzen mit Mutter hält logo nur die elektr. Anschlüsse, sonst nix.

    Meine Grundplatte, die der Lichtmaschiene, die wird bei mir nicht von 2 Halteklauen mit 2 Schlitzschrauben sondern von 3 Sechskantschrauben gehalten....so wie das bei einer VAPE-GP ist.

    Wie lange braucht ihr denn so zum Zündung einstellen?

    Frank!

  15. #15
    Museumsdirektor Avatar von Kai71
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    Ermöglicht die Befestigung der Grundplatte mit Sechskantschrauben
    eventuell das lösen/lockern der Schrauben mit nem Maulschlüssel
    ohne das Polrad abzunehmen !?
    Daß würde ja das einstellen des ZZP enorm vereinfachen.

    Ich brauche bei meiner KR51/2
    inklusive Trittbrett + Seitendeckel ab/dran ca. 20-25min.
    Das geht mglw. schneller, aber mich hetzt ja keiner.
    Ich bin nicht perfekt, aber ich arbeite dran.. ;)

  16. #16
    Zahnradstoßer
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    Hallo,

    eben das geht nicht, und das ist ja auch so richtig kotzing like, das Polrad muß runter, dann kommt man mit einer Verlängerung für die Nuss an die Schrauben.

    Eben das ist ja der Vorteil bei den Haltekrallensystem denn deren Schlitzschrauben stehen ja außerhalb des Polrades! (denke ich jedenfalls)!

    Nimm mal dieses Bild:

    Google-Ergebnis f

    und dann stell die die Sechskantschrauben in den drei ovalen Löchern der GP vor (das obere davon ist direkt unter der Haltekralle, dies ja bei mir nicht gibt)

    oder eben wie bei einer VAPE Grundplatte:

    http://oldtimershop-dresden.de/WebRo.../schrauben.jpg

    rot eingekringelt.

    Diese geile Art der Befestigung hat sich offensichtlich, genau wie die Art der Grundplatte bei der der Unterbrecher ganz unten ist (die zweite kotzing like Zugabe meiner Grundplatte) aus guten Gründen nicht lange gehalten....meine Karre ist von 72 wobei ich nicht weiß, ob das auch für die Zündung gillt.

    Ich bin nun wirklich am überlegen ob ich mir so 'ne Einstellhilfe in Form einer zerflexten Polrades bastle....wundert mich, dass das niemand vor mir gemacht hat, das es sowas nicht für Werkstätten gibt...

    Grüße, F.!

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